Hallo Leute, ich lade euch ein mitzudenken.
Weg mit den alten Zöpfen, neue Zöpfe flechten.
Schliesslich wollen ja zukünfteig wieder einmal neue geflochten werden.
JL -streite- sich mit den "Oberen" rum wie es beim Cern wohl mit der Uhrensynchronisation war.
Ob nun c_invarinat oder c_ +-v (sagnac) verwendet wurde.
Sie wird nicht weiterkommen weil die die -da oben sitzen- es ja selbst nicht wissen, bzw. verstehen.
Ausgehend von -Erde zwängt sich nicht durch den Äther-, sondern:
- die Masse der Erde erzwingt den Lichtleitbezug in ihrem Einflussbereich-,
ist es an der Zeit den "Sagnaceffekt", also die Geschichte mit +/- v der Erde zum "c" etwas näher zu betrachten.
Ohne lange einen Vortrag über "Eisenbahnschienen nutzen sich ungleich abnützen", oder "Sagnaceffekt ist das was beim Laserkreisel wirkt", halten zu müssen, ein direkter Weg zu dem das bei der Uhrensynchronisation (GPS), bei der Sternenaberration usw. zu berüksichtigen ist, zu halten, also direkt zu den Fakten.
Bei Laserkreisel, so wie er z.B im Wettzell am 17 April zu besehen ist, kommt der Messwert direkt von der Durchschreitung unterschiedlich langer Wegstrecken zustande, das ergibt die Beatfreqeunz.
Ich habe schon öfters den Lichtleitbezug, also den Bezug für Null v beim Licht, an die Erde -angenagelt- bezeichnet, als Produkt der Masse der Erde hervorgehoben/behauptet.
Daran ändert sich auch voraussichtlich nichts.
Hier ein Prinzipbildchen.
-- = Lichtleitbezug
mm = Masse der Erde.
-------------------------------------------------------------------------------------------C-
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------A----------------------------------------------------------------------B---------------
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Licht das von A nach B läuft läuft komplett in diesem Bezug und wird aus jeder Situation heraus mit c gemessen.
Das wäre der ideale Ausgangszustand um Uhren mit GPS zu synchronisieren.
Es müsste nur der Absetzpunkt/Laufstrecke und die LG berücksichtigt werden.
Es würde perfekt funktionieren, so wird es auch bei der Pos-Bestimmung mit GPS gemacht.
Jedoch ist das bei der Uhrensynchronisation nicht ausreichend, denn da müssen -Alle- Umstände berücksichtigt werden.
Wir schicken gedanklich einen Lichtstrahl von A nach B, einen von C nach B, einen von C nach A.
Alles läuft paletti, alles perfekt.
Es ist einzig nur die Position zu kennen und die Geschwindigkeit mit der das Sinal läuft.
So und nun zur Realität.
Dieses Bild:
-------------------------------------------------------------------------------------------C-
---------------------------------------------------------------------------------------------
---------------------------------------------------------------------------------------------
------A----------------------------------------------------------------------B---------------
---------------------------------------------------------------------------------------------
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wird nun gedanklich zu dem gemacht was real existiert, diese Bild wird -gerundet-.
Ich kann es hier nicht darstellen, also denkt es euch einfach.
Biegt das Bild einach zu einem Halbkreis zusammen!
Dann überlegt was zwischen A und B, zwischen C und A usw. passiert!!!
Das mit -überall c- (aus jeder Sicht) ist Geschichte.
Das Signal macht nämlich nun eine Kurfe!!
Die Abstände sind nicht mehr 1:1 zu gebrauchen, die "Wölbung" des Lichtleitbezuges muss berücksichtigt werden!!
Denn sonst bekommt man Laufzeitfehler rein die die "Uhrzeit" bein GPS falsch berechen würden.
Ich gehe davon aus dass das den Entwicklern der Software für die Uhrensynchronisation bewusst ist, den "Oberen" die JL -bedrängt- aber nicht!!
Es ist also falsch ein v_Äther (wegen der Erddrehung) anzusetzen, sondern die "Krümmung" wegen der Kugelform des Lichtleitbezuges zu berücksichtigen.
Nur dann kann überall eine gleiche Systemzeit erstellt werden.
Kurt
Wer denkt mit?
Alle sind eingeladen!
