Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Mathematik und Jondalar
BeitragVerfasst: Di 6. Aug 2013, 19:35 
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Ernst hat geschrieben:
Beispiel: Wenn du in einem Kinderwagen sitzt und Bälle nach hinten wirfst, dann bewegst du dich vorwärts. Je mehr kinetische Energie die Bälle haben, d.h. je schneller du sie wirfst, desto schneller wird dein Wagen.
Das ist das Raketen- und Strahltriebwerk-Prinzip. Nur sind die Bälle dort Gasmoleküle.

So ist es!
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Grüße
Harald Maurer


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 Betreff des Beitrags: Re: Mathematik und Jondalar
BeitragVerfasst: Di 6. Aug 2013, 19:38 
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Registriert: Di 25. Jun 2013, 17:03
Beiträge: 1592
Ernst hat geschrieben:
Impuls der Rakete ist gleich dem negativen Impuls der ausgestoßenen Gase.


Und wo und wie wirkt der Impuls? Drückt sich der an der Quantenfluktuation des Vakuums ab?

Das Gas explodiert und versucht sich in alle Richtungen gleichzeitig aus zu breiten. Nach links und rechts geht es nicht, nach hinten ist alles ok, daher schiebt es nach vorne, die Brennkammer an.

Ein Strahltriebwerk arbeitet ganz anders.

Wie Highway schon schreibt, mach mal ein Loch vorne in den Brennraum und schau mal wie viel Schub Deine Rakete da dann noch produziert ...

Herzliche Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Mathematik und Jondalar
BeitragVerfasst: Di 6. Aug 2013, 19:38 
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Registriert: Di 25. Jun 2013, 17:03
Beiträge: 1592
Harald Maurer hat geschrieben:
So ist es!
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Ja, klar, und in jedem Raketentriebwerk sitzt ein Kind und wirft Bälle raus.....

Herzliche Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Mathematik und Jondalar
BeitragVerfasst: Di 6. Aug 2013, 19:51 
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Registriert: Di 25. Jun 2013, 17:03
Beiträge: 1592
Also jetzt mal ganz im ernst Ernst und Harald,

das, wovon Ihr sprecht ist der Trägheit der Masse geschuldet. Wenn ich eine Masse bewege, bewege ich mich dagegen.

In einem Triebwerk wird aber keine Masse bewegt, da wird Druck durch eine Explosion aufgebaut. Das sind nicht mal zwei paar Schuhe, das sind ein Paar Sandalen und ein Paar Stiefel.

Im ersten Fall drücke ich gegen die Masse und bewege mich dadurch auch davon weg. Im zweiten Fall explodiert ein Gemisch und durch den Druck, der nach hinten entweicht, drückt der DRUCK nach vorne.

Herzliche Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Mathematik und Jondalar
BeitragVerfasst: Di 6. Aug 2013, 20:00 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Jondalar hat geschrieben:
In einem Triebwerk wird aber keine Masse bewegt, da wird Druck durch eine Explosion aufgebaut. Das sind nicht mal zwei paar Schuhe, das sind ein Paar Sandalen und ein Paar Stiefel.

Nee, das ist Kindervorstellung. Zudem falsche. "Da wird keine Masse bewegt" ist grober Unfug, gelinde gesagt.
Das Prinzip haben wir dir erläutert. Du verstehst es nicht.
Es macht keinen Sinn, über physikalisch technische Dinge zu reden, von denen du offenbar keine Kenntnisse hast.
Wenn es dich interessiert; es gibt im Net unzählige Quellen.
Ich klinke mich daher aus, über selbstverständliche Dinge muß man hier keinen Speicherplatz vergeuden.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mathematik und Jondalar
BeitragVerfasst: Di 6. Aug 2013, 20:02 
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Registriert: Di 25. Jun 2013, 17:03
Beiträge: 1592
Ernst hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben:
In einem Triebwerk wird aber keine Masse bewegt, da wird Druck durch eine Explosion aufgebaut. Das sind nicht mal zwei paar Schuhe, das sind ein Paar Sandalen und ein Paar Stiefel.

Nee, das ist Kindervorstellung. Zudem falsche. "Da wird keine Masse bewegt" ist grober Unfug, gelinde gesagt.
Das Prinzip haben wir dir erläutert. Du verstehst es nicht.
Es macht keinen Sinn, über physikalisch technische Dinge zu reden, von denen du offenbar keine Kenntnisse hast.
Wenn es dich interessiert; es gibt im Net unzählige Quellen.
Ich klinke mich daher aus, über selbstverständliche Dinge muß man hier keinen Speicherplatz vergeuden.
.
.


:lol: :lol: :lol:

Jetzt habe ich schon wieder mal keine Ahnung und es lohnt sich schon wieder mal nicht, Worte darüber zu verlieren - alles klar!


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 Betreff des Beitrags: Re: Mathematik und Jondalar
BeitragVerfasst: Di 6. Aug 2013, 20:12 
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Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Beiträge: 3221
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Jondalar hat geschrieben:
lso jetzt mal ganz im ernst Ernst und Harald,

das, wovon Ihr sprecht ist der Trägheit der Masse geschuldet. Wenn ich eine Masse bewege, bewege ich mich dagegen.

Photonen haben weder eine Masse noch eine Trägheit. Trotzdem funktioniert ein Photonentriebwerk. Jede im Weltall zurückgelassene, eingeschaltete Taschenlampe würde sich in entgegen gesetzte Richtung wie ihr Lichtstrahl in Bewegung setzen. Wie funktioniert das?

Grüße
Harald Maurer


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 Betreff des Beitrags: Re: Mathematik und Jondalar
BeitragVerfasst: Di 6. Aug 2013, 20:15 
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Registriert: Di 25. Jun 2013, 17:03
Beiträge: 1592
Harald Maurer hat geschrieben:
Photonen haben weder eine Masse noch eine Trägheit. Trotzdem funktioniert ein Photonentriebwerk. Jede im Weltall zurückgelassene, eingeschaltete Taschenlampe würde sich in entgegen gesetzte Richtung wie ihr Lichtstrahl in Bewegung setzen. Wie funktioniert das?


Ja, das ist eine gute Frage. Nachdem man Deiner Meinung nach Masse von sich weg bewegen muss, kann die Lampe sich gar nicht bewegen, da das Licht keine Masse hat.

Also, wie soll das funktionieren?

Gar nicht natürlich.

Herzliche Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Mathematik und Jondalar
BeitragVerfasst: Di 6. Aug 2013, 20:27 
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Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Beiträge: 3221
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Jondalar hat geschrieben:
Ja, das ist eine gute Frage. Nachdem man Deiner Meinung nach Masse von sich weg bewegen muss, kann die Lampe sich gar nicht bewegen, da das Licht keine Masse hat.

Man muss keine Masse von sich weg bewegen. Hat Newton nicht behauptet:

„Kräfte treten immer paarweise auf. Übt ein Körper A auf einen anderen Körper B eine Kraft aus (actio), so wirkt eine gleich große, aber entgegen gerichtete Kraft von Körper B auf Körper A (reactio).“

Hat nichts mit Masse zu tun! Die Ausübung einer Kraft in die eine Richtung bewirkt eine gleich große Kraft in die Gegenrichtung. Wie und in welcher Form diese Kraft ausgeübt wird, spielt keine Rolle.

Grüße
Harald Maurer


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 Betreff des Beitrags: Re: Mathematik und Jondalar
BeitragVerfasst: Di 6. Aug 2013, 20:32 
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Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
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Highway hat geschrieben:
So wie ein masseloses und trägheitsloses Photon gravitativ abgelenkt werden kann. Wie funktioniert das?

Gar nicht. Es handelt sich um eine Schnapsidee von Einstein. Die Ablenkung des Lichts am Sonnenrand ist ganz normale Refraktion in der Plasmahülle, welche die Sonne umgibt.

Grüße
Harald Maurer


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