Jondalar hat geschrieben:
Im Endeffekt, egal ob du Verbrennungsgase oder Ionen oder nur Licht hinten rausdrückst, läuft es darauf raus dass alles nicht schneller als die Lichtgeschwindigkeit gehen kann.
Und da schlägt halt das eigene v zu.
(Der Wirkungsgrad sinkt mit Zunahme des eigenen v (gegenüber dem Bezug für c)).
Der Bezug für c bildet den Nullwert für max. mögliches v, dieses ist identisch mit dem localem c.
Das kommt darauf an, wie man es betrachtet.
Jondalar hat geschrieben:
Wenn man einen LL-Bezug annimmt und c zu diesem konstant ist, dann geht es nicht.
Wenn man annimmt, dass c gar nicht konstant ist, geht es durchaus.
Selbstverständlich ist c nicht konstant, das hat aber damit nichts zu tun.
c ist immer c_local.
Wenn Licht, somit die Druckunterschiede im Medium, nicht schneller als c(c_local) sich ausbreiten, dann geht halt nicht mehr.
Denn alles was sich in diesem Zusammenhang hier ausbreitet sind Druckunterschiede, mehr ist nicht, und somit geht nicht mehr als c_local.
Jondalar hat geschrieben:
Wenn man annimmt, dass die RT recht hat, geht es auch

Es gibt keine "relativistischen Effekte", also was sind ihre Aussagen wert?
Vielleicht sollte man schauen was die Natur macht, wie schnell sie Materie, die beim Verschmelzen von Neutronensternen und SLs ausgestossen wird, gegen die Umgebung beschleunigt, beschleunigen kann.
(denn dagegen ist eine Rakete nur ein Witz)
Kurt
Nochwas: wenn du mit "Licht" beschleunigst dann geht's bis max c
Wenn du mit Gas beschleunigst dann ist schon eine Grenze bei "Schall im Gas", also der Schallgeschwindigkeit.
Diese muss erstmal überwunden werden damits mit -Grenze c- weitergeht.
Schau dir mal so einen Abgasstrahl an darin entstehen Stehwellen die vom Licht des Gases stammen.
Die beiden Begrenzer sind ja direkt sichtbar.
Der Umstand dass Stehwellen entstehen, und der Umstand dass Licht darübergestülpt ist.
Münchhausen geht nur auf dem Papier, und wer die "Raketenformel" ohne nachzudenken anwendet der arbeitet nach Münchhausen-art.
Quoterei berichtigt.