Ralf Maeder hat geschrieben:
Kurt, was passiert denn in deiner Theorie mit dem durch die Erde fallenden Koerper? Wird der bis in alle Ewigkeit pendeln oder im Zentrum zur Ruhe kommen oder irgendetwas unerwartetes anstellen?
Andererseits baendelst du also auch mit einem Konzept a la DM, natuerlich fuer dich abgewandelt. Aber du scheinst etwas aehnliches in deiner Theorie zu benoetigen, ist das richtig?
Ich benötige sie bei meiner Denkerei nicht.
Gehe aber davon aus dass sie existiert.
Ganz einfach:
Nachdem die Trägersubstanz wieder komprimiert worden ist hat irgendwann die Zusammenbindung von TS (Trägersubstanz) zu Einheiten (BT) stattgefunden.
Das was da als der Trägertakt zum Laufen kam.
Das ist die Geburtsstunde der Materie, der BT.
Inzwischen sind viele davon zu Atomen und Molekülen und Neutronensternen und SL usw. zusammengebacken.
Der noch unverbackene Rest sollte noch in den "Weiten des Raumes" und auch in Galaxien vorhanden sein.
Ich sehe es so:
Das "Gravitationsgesetz" ist nicht (nur) 1/r² sondern mit den Ortsumständen innerhalb des Trägers verwebt.
Das ergibt anderes Verhalten als reines Abstandsproportional.
Es mag DM geben oder auch nicht, das Rotationsverhalten von Galaxien ist allein durch das Verwenden des -richtigen- G-Gesetzes verstehbar.
Es geht mit und ohne DM, es geht bestimmt nicht mit G-Konstanten.
Bohren wir ein Loch durch die Erde, lassen eine Kugel, die da reibungslos durchsaust, fallen.
Sie wird nicht auf der anderen Seite sichtbar werden, denn sie wird, irgendwo zwischen 90 und 99% umkehren und wieder zurückfallen, sie beschleunigt sich sozusagen hin und her.
Immer weniger und immer langsamer.
Irgendwann wird sie in der Erdmitte schwebend stillstehen.
Bei ihrem Start wirkt nicht die gesamte Masse der Erde vom Mittelpunkt aus, sondern jedes einzelne Stäubelein proportional des Ortes an dem es sich befindet indirekt auf die Kugel ein.
Darum erreicht die Kugel auch nicht das andere Ufer.
Indirekt deswegen weil kein direkter Weg vorhanden ist, sondern es über die TS geht.
Ob die Zustandsübermittlung/Änderungsanpassung im Träger nur mit c geht, oder schneller, das weiss ich nicht.
Ich gehe davon aus dass es mit 1.5 x 10^9 c geht.
Die "Wahrheit" ob DM oder nicht wird wohl irgendwo in der Mitte liegen.
Ein gut hörbares Ja, aber mit Sicherheit mit geringerer Menge als angenommen.
Kurt
Zitat:
Nachdem die Trägersubstanz wieder komprimiert worden ist hat irgendwann die Zusammenbindung von TS (Trägersubstanz) zu Einheiten (BT) stattgefunden.
Vorher war alles perfekt
durchsichtig!!!