Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Einsteins Zug Licht-Paradox
BeitragVerfasst: Mi 21. Aug 2013, 19:16 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Kurt hat geschrieben:
Zitat:
Fährt das Auto in Hamburg und Bremen gleich?

Die Frage ist mit ja/nein eindeutig beantwortbar, die Antwort ist auch physikalich eindeutig nachweis-/überprüfbar.

Na denn los.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsteins Zug Licht-Paradox
BeitragVerfasst: Mi 21. Aug 2013, 19:18 
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Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Beiträge: 3221
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Kurt hat geschrieben:
Schwingt nun der Quarz, oder die Atomuhr, oben und unten gleich oder nicht?

Nein!

Grüße
Harald Maurer


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsteins Zug Licht-Paradox
BeitragVerfasst: Mi 21. Aug 2013, 19:24 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23276
Wohnort: Bayern
Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Zitat:
Fährt das Auto in Hamburg und Bremen gleich?

Die Frage ist mit ja/nein eindeutig beantwortbar, die Antwort ist auch physikalich eindeutig nachweis-/überprüfbar.

Na denn los.
.
.


Na denn los!
Los mit dem was Manuel macht!
Zirate so zusammenstellen dass es -für ihn passt-.


Zitat:
Ich habe eine Frage gestellt, eine Frage die an Klarheit nicht zu überbieten ist.
Er, du anscheinend auch, könnt sie nicht beantworten.



Kurt

Da steht Ich habe...


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsteins Zug Licht-Paradox
BeitragVerfasst: Mi 21. Aug 2013, 19:26 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23276
Wohnort: Bayern
Harald Maurer hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Schwingt nun der Quarz, oder die Atomuhr, oben und unten gleich oder nicht?

Nein!

Grüße
Harald Maurer


Danke, klare und eindeutige Antwort.

Nun beweise deine Aussage/Behauptung.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsteins Zug Licht-Paradox
BeitragVerfasst: Mi 21. Aug 2013, 19:36 
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Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Beiträge: 3221
Wohnort: Graz
Kurt hat geschrieben:
Nun beweise deine Aussage/Behauptung.

Das ist durch mehrere eindeutige Experimente nachgewiesen (Maryland z.B.). Abgesehen vom GPS, in welchem sich zeigt, dass die Oszillatoren in den Satelliten ganz konkret schneller schwingen als auf dem Erdboden! Dass dem so ist, daran kann kein Zweifel bestehen!

Grüße
Harald Maurer


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsteins Zug Licht-Paradox
BeitragVerfasst: Mi 21. Aug 2013, 19:52 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23276
Wohnort: Bayern
Harald Maurer hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Nun beweise deine Aussage/Behauptung.

Das ist durch mehrere eindeutige Experimente nachgewiesen (Maryland z.B.). Abgesehen vom GPS, in welchem sich zeigt, dass die Oszillatoren in den Satelliten ganz konkret schneller schwingen als auf dem Erdboden! Dass dem so ist, daran kann kein Zweifel bestehen!


Natürlich besteht daran kein Zweifel, selbstverständlich.

Es geht hier unterschwellig um die Aussage "gravitatorische Rotverschiebung".
Genau diese findet nämlich nicht statt.

Und genau davor drückt sich unser lieber Herr derDicke.
Er fürchtet den Beweis dazu.


Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsteins Zug Licht-Paradox
BeitragVerfasst: Mi 21. Aug 2013, 20:29 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Kurt hat geschrieben:
Na denn los!

Deine Frage ist substanzlos.
"Schwingt der Quarz gleich?" ist keine konkrete Frage.
Konkret wäre.
Ist seine Amplitude gleich?
Ist seine Frequenz gleich?
Ist seine Dämpfung gleich?
Ist seine Schwingform gleich?
Ist seine Tempraturdrift gleich?
usw. usw.

Falls du wie ich vermute die Frequenz meinst, ist auch keine ja/nein Antwort möglich. Bauartbedingt besteht eine unterschiedliche Fehler-Abhängigkeit von der Schwerkraft.

Ein Pendel schwingt oben langsamer.
Eine Atomuhr läuft oben schneller.
Eine Schweizer Unruh-Uhr läuft oben und unten gleich schnell.

Auf jeden Fall vergeht die Zeit oben und unten gleich schnell. Uhren sind bauartbedingt fehlerbehaftet. Drum gehen einige oben schneller und andere langsamer als unten. Sie sind eben mehr oder weniger schwerkraftabhängig fehlerbehaftet.
Mit der einheitlichen universellen Zeit hat das nichts zu tun.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsteins Zug Licht-Paradox
BeitragVerfasst: Mi 21. Aug 2013, 20:39 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Beiträge: 1920
Wohnort: Nürnberg
1. Janeinfrage

Beispiel: Stimmt es, dass 1+1=2?

Kann man mit ja oder nein beantworten.

2. Jeinfrage

Läuft die Zeit in Satelliten schneller oder langsamer als auf dem Erdboden?

Eine eindeutige Auskunft gibt diese Grafik.

Man muss rote Linie (Zeitdilatation) und grüne Linie (gravitatorische Zeitdilatation) addieren (=blaue Linie) und man stellt fest,

Unter r=9500km läuft die Zeit langsamer, oberhalb davon schneller als auf der Erde.

Und wenn die Uhr gut ist, zeigt sie das auch.

Bild

Ralf Maeder hat geschrieben:
Haengt die Frage von Kurt etwa vom Wetter ab


Billiges Ausweichmannöver. Wenn du Kurt in den Arsch kriechst und ebenso kopflos zu einer Jeinfrage ein Ja oder Nein forderst, dann begibst du dich ebenfalls auf ein Kurtniveau.

Mit derart dümmlichen Verbaltricks lenkt ihr nur davon ab, dass ihr keine Argumente habt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsteins Zug Licht-Paradox
BeitragVerfasst: Mi 21. Aug 2013, 20:53 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23276
Wohnort: Bayern
Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Na denn los!

Deine Frage ist substanzlos.
"Schwingt der Quarz gleich?" ist keine konkrete Frage.
Konkret wäre.
Ist seine Amplitude gleich?
Ist seine Frequenz gleich?
Ist seine Dämpfung gleich?
Ist seine Schwingform gleich?
Ist seine Tempraturdrift gleich?
usw. usw.

Falls du wie ich vermute die Frequenz meinst, ist auch keine ja/nein Antwort möglich. Bauartbedingt besteht eine unterschiedliche Fehler-Abhängigkeit von der Schwerkraft.

Ein Pendel schwingt oben langsamer.
Eine Atomuhr läuft oben schneller.
Eine Schweizer Unruh-Uhr läuft oben und unten gleich schnell.

Auf jeden Fall vergeht die Zeit oben und unten gleich schnell. Uhren sind bauartbedingt fehlerbehaftet. Drum gehen einige oben schneller und andere langsamer als unten. Sie sind eben mehr oder weniger schwerkraftabhängig fehlerbehaftet.
Mit der einheitlichen universellen Zeit hat das nichts zu tun.
.
.


Ernst, du kennst den Hintergrund zu meiner Fragerei nicht!!

-Er- kennt ihn ganz genau, darum sagt er auch nichts.
Denn wenn er was sagt ist er gezwungen seine Aussage auch zu beweisen.
Und genau das scheut er wie der Teufel das Weihwasser.

Denn die Aussage zu "Gravitatorische Rotverschiebung" findet statt (hier zu einem Signal das von einem SAT kommt der geostationär steht) wird nur dadurch "bewiesen" dass unterschiedliche Bezugsreferenzen verwendet werden.

Und das zuzugeben kann er nicht, denn dann würde das ganze Traumgebilde als solches entlarft und müsste von ihm zugegeben werden.
Er macht das nicht, lieber veranstaltet er den Zirkus und lässt sich vorführen.

Du kennst doch meine Aussage:
Ohne Nennung/Kennung des Bezuges ist jedwede Aussage zu irgendeiner Grösse sinnlos.
Natürlich gilt das auch für meine Frage.
Ich habe in der Frage, auch wenn sie so kurz erscheint, genau das hinterlegt, hinterlegt dass eine gemeinsame Bezugsbasis verwendet Ist

Und weil ihm das seine Argumentation (gemessen wird mit localen Uhren) versaut darum versucht er -nichts- zu sagen.


Kurt


Das zeigt wiederum die ganze Feigheit die hinter den Fähnchenschwingern steckt.
Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit kennen sie nicht, siehe "Lübecker".


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsteins Zug Licht-Paradox
BeitragVerfasst: Mi 21. Aug 2013, 20:57 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23276
Wohnort: Bayern
julian apostata hat geschrieben:
Läuft die Zeit in Satelliten schneller oder langsamer als auf dem Erdboden?

Zeit läuft nicht, Zeit wird von Uhren erstellt.

Also: tickt eine Uhr (CS133) oben im SAT schneller als herunten auf der Erdoberfläche

Kurt


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