Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Einsteins Zug Licht-Paradox
BeitragVerfasst: Fr 23. Aug 2013, 17:44 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
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Lübecker hat geschrieben:
Uhren welche die Sekunde wie physikalisch definiert messen wurden verwendet,

Sehr lustig. Wie haben sie denn die Uhr auf jedem Höhenmeter ihrer Wanderung nach dieser Methode geeicht.

Zitat:
Pendeluhren taugen dazu (wie bekannt sein sollte) nicht.

Aha, aber gravitationsempfindliche Atomuhren schon :lol:.
Wenn Uhren gleich welcher Bauart oben anderes anzeigen als unten, dann zeigen sie ihren eigenen gravitaionsbedingten Meßfehler an.
Die Pendeluhr mehr, die Atomuhr und die Unruhuhr weniger.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsteins Zug Licht-Paradox
BeitragVerfasst: Fr 23. Aug 2013, 21:59 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Wohnort: Bayern
julian apostata hat geschrieben:
Ralf Maeder hat geschrieben:
Julian, ich schaetze durchaus dein Engagement, Sachverhalte neutral darzustellen unter Verwendung von mathematischen Hilfsmitteln. Was ich nicht schaetze ist, wenn du persoenliche Beleidigungen dazwischenwirfst. Da solltest du als gelehrter Mensch doch drueber stehen.


Bei Kurt steh ich ja schon längst drüber, weil da ist sowieso Hopf und Malz verloren.

Chief hat geschrieben:
Schwingt nun der Quarz, oder die Atomuhr, oben und unten gleich oder nicht? :mrgreen:



Was ist denn nun?
Kannst du Schiefs Frage beantworten der nicht?

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsteins Zug Licht-Paradox
BeitragVerfasst: Fr 23. Aug 2013, 22:33 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Beiträge: 1920
Wohnort: Nürnberg
Kurt hat geschrieben:
Was ist denn nun?
Kannst du Schiefs Frage beantworten der nicht?


julian apostata hat geschrieben:
Eine eindeutige Auskunft gibt diese Grafik.

Man muss rote Linie (Zeitdilatation) und grüne Linie (gravitatorische Zeitdilatation) addieren (=blaue Linie) und man stellt fest,

Unter r=9500km läuft die Zeit langsamer, oberhalb davon schneller als auf der Erde.

Und wenn die Uhr gut ist, zeigt sie das auch.
Bild

Wenn’s sein muss, kann ich auch genauso kindisch sein, wie du? Wollen wir die Endlosschleife noch ein wenig aufrecht erhalten?

Harald Maurer hat geschrieben:
Irgendein Prozess hat auf Seehöhe gemessen mit einer Atomuhr die Dauer von 1 Sekunde. Mit derselben Atomuhr gemessen im 1650 Meter über dem Meer gelegenen US-Bureau of Standards in Boulder (Col.) wird die Dauer um den Faktor 1,8 · 10^-13 länger angezeigt. Hat sich die Dauer geändert oder der Gang der Uhr?


1650m*9,81m/s²/c²=1,8*10^-13

Genau so wird der Lauf der Zeit nach SRT und ART gemessen.

Diese Formel darf Harald aber nicht verwendet haben, da er die RT für Quatsch hält.

Welche Gleichung hat aber Harald verwendet? Wird Harald uns seine Geheimformel verraten?

Harald Maurer hat geschrieben:
Ein GPS-Satellit bewegt sich pro Sekunde um 6,1 km weiter. Nach welcher Sekunde? Seine Uhr läuft schneller, ist der Satellit nun langsamer und stürzt er nun ab, weil seine Bahn nach Keplerschen Gesetzen nicht nach seiner Uhr berechnet wurden? Wieso stimmen die Keplerschen und Newtonschen Gesetze im Orbit des Satelliten nach wie vor, obwohl die Zeit schneller verläuft und daher die Berechnungen auf Seehöhe nicht mehr zutreffen könnten?


Also, erst mal komm ich bei einer Höhe von 20100 km auf einen Wert von

wurzel[(3,988*10^14m³/s²)/(26471000m)]=3881m/s

Und würde man die SAT-Sekunde bei der Geschwindigkeitsberechnung anwenden, dann wäre er ja tatsächlich um 2 Mikrometer pro Sekunde langsamer…

…und müsste abstürzen!

Bo ey, Harald hat es geschafft. Er hat der RT den Todesstoß versetzt. :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsteins Zug Licht-Paradox
BeitragVerfasst: Sa 24. Aug 2013, 07:49 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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julian apostata hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Was ist denn nun?
Kannst du Schiefs Frage beantworten der nicht?


Wenn’s sein muss, kann ich auch genauso kindisch sein, wie du? Wollen wir die Endlosschleife noch ein wenig aufrecht erhalten?



Du bist also nicht in der Lage diese einfache Frage zu beantworten.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsteins Zug Licht-Paradox
BeitragVerfasst: Sa 24. Aug 2013, 11:06 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Beiträge: 1920
Wohnort: Nürnberg
Kurt hat geschrieben:
Du bist also nicht in der Lage diese einfache Frage zu beantworten.


julian apostata hat geschrieben:
Eine eindeutige Auskunft gibt diese Grafik

Man muss rote Linie (Zeitdilatation) und grüne Linie (gravitatorische Zeitdilatation) addieren (=blaue Linie) und man stellt fest,

Unter r=9500km läuft die Zeit langsamer, oberhalb davon schneller als auf der Erde.

Und wenn die Uhr gut ist, zeigt sie das auch.
Bild


Lübecker hat geschrieben:
Dann sollte von Seiten der Zweifler und Leugner doch mal begründet werden, warum die Atomuhren genau so „falsch“ gehen, wie es die RT beschreibt,


Kommt nun endlich mal eine nichtrelativistische Begründung für dieses Phänomen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsteins Zug Licht-Paradox
BeitragVerfasst: Sa 24. Aug 2013, 12:41 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Wohnort: Bayern
julian apostata hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Du bist also nicht in der Lage diese einfache Frage zu beantworten.

...
Kommt nun endlich mal eine nichtrelativistische Begründung für dieses Phänomen?


Welchen Phänomens?
Eines relativistischem oder eines natürlichem?

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsteins Zug Licht-Paradox
BeitragVerfasst: So 25. Aug 2013, 16:58 
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Beiträge: 11188
Lübecker hat geschrieben:
Dann sollte von Seiten der Zweifler und Leugner doch mal begründet werden, warum die Atomuhren genau so „falsch“ gehen, wie es die RT beschreibt, und warum dieser Faktor sich auf alle periodischen physikalischen Prozesse gleich auswirkt. Warum zerfallen dann radioaktive Isotope genau im gleichen Faktor langsamer/schneller? Warum zeigt sich dieser Effekt auch bei einer einfachen Flipflopschaltung?

Deine Flipflop kannste erstmal vergessen. Daß Transistoren gegen allemöglichen Einflüsse empfindlich reagieren dürfte dir bekannt sein. Eventuell ticken sie ja oben anders, weil es dort kälter ist. :lol:
Ansonsten liegen die angebliche Effekte alle an der Fehlergrenze und es wird solange hin und her gefiltert, bis sich auf einmal Übereinstimmung mit der SRT ergibt.

Alles Firlefanz. Nach hundert Jahren SRT Anbetung sollte es doch wenigstens ein einziges Experiment geben, welche jedermann nachvollziehen kann und welches ohne irgendwelche nachträglichen "Nachbearbeitungen" die SRT bestätigt.

Aber nein. Es gibt kein einziges solches. Alle "Beweise" beziehen sich auf Beobachtungen oder Experimente mit Aussagen an der Fehlergrenze der Messung.
.
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 Betreff des Beitrags: Re: Einsteins Zug Licht-Paradox
BeitragVerfasst: Mo 26. Aug 2013, 11:40 
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Alle diese von Lübecker angeführten Experimente beweisen den Gravitationseinfluss auf den Gang von Uhren! Genauso kann es einen Einfluss der Temperatur, der Feuchtigkeit, der von elektrischen und magnetischen Feldern etc. etc. geben. Soll man aus einem aus derartigen Einflüssen stammenden veränderten Gang von Uhren auf einen anderen Verlauf der Zeit schließen? Wohl kaum! Uhren messen keine Zeit, also können sie auch keine Veränderung des Zeitverlaufs messen! Aber sie können unterschiedlich laufen, und welche dann falsch und welche richtig läuft, hängt davon ab, für welche der Uhren man sich als die richtige entscheidet. Jedes Zeitnormal ist völlig willkürlich definierbar!

Grüße
Harald Maurer


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsteins Zug Licht-Paradox
BeitragVerfasst: Mo 26. Aug 2013, 11:53 
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Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
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Wohnort: Graz
Lübecker hat geschrieben:
In der Fachwelt, das ist die Welt der Physik und nicht der Pseudophysik sind die Dinge klar, in der Pseudophysik werden sie hingegen bestritten, so sieht es eben aus.

Die Fachwelt? Was ist die Fachwelt? In der im Vatikan beheimateten Fachwelt der Theologie besteht kein Zweifel daran, dass man Dämonen aus von diesen besessenen Menschen durch Exorzismus wieder austreiben kann! Ist auch eine Fachwelt!
Und wenn Millionen Menschen an einen Blödsinn glauben, bleibt es dennoch Blödsinn!
Oder wie Ed Dellian so schön schrieb:
Ich kaufe mir ein Physikbuch. Da steht Blödsinn drin.
Ich kaufe mir noch ein Physikbuch, da steht derselbe Blödsinn drin.
Ich kaufe mir hundert verschiedene Physikbücher. Da steht in allen derselbe Blödsinn drin.
Dann glaube ich es !

Grüße
Harald Maurer


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsteins Zug Licht-Paradox
BeitragVerfasst: Mo 26. Aug 2013, 16:32 
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Registriert: Do 9. Aug 2012, 06:59
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Auch wenn man so wie Harald der Meinung ist, dass die von Luebecker angebenen Ergebnisse zu Zeitdilatationsexperimenten lediglich den Gang der Uhren beeinflusst haben, aber wohl kaum den Gang der Zeit, so finde es dennoch hoechst erstaunlich, dass es ueberhaupt solche messbaren Gangunterschiede gibt und das mit so hoher Uebereinstimmung mit den vorausgesagten Werten. Es ist wirklich schade, dass man derzeit noch nicht eindeutig beweisen kann, dass abgesehen von der jeweiligen Uhr wirklich die Zeit an sich anders laeuft oder nicht.

Gruss Ralf.


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