Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Märchen der GPS-Navigatore als Bestätigung der RT
BeitragVerfasst: Mo 2. Sep 2013, 10:01 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
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Highway und Harald fällt hier nix Besseres ein, als ein total einfaches Ding so zu verkomplizieren, dass der gemeine SRT-Kritiker erst mal sowieso nix versteht, dafür aber meint, wenn, weils so kompliziert erscheint, müsse das irgend einen Sinn ergeben…

…ergibt es aber nicht!

Fangen wir mal mit der UTC an

http://de.wikipedia.org/wiki/UTC#Bezug_UTC_.E2.80.93_TAI

Zitat:
Die UTC geht gegenüber der Internationalen Atomzeit (TAI) nach. Die Differenz zwischen UTC und TAI betrug am 1. Juli 2012 −35 Sekunden. Durch das Einfügen von Schaltsekunden in der UTC kann sich diese Differenz ändern.


Ist klar, man hält noch fest an der Tradition unserer Ahnen, nicht dass etwa in eine paar Millionen Jahren die Sonne in Greenwich um 15 Uhr im Süden steht. Das kriegt man über das Einfügen von Schaltsekunden ganz gut hin

Für die moderne Welt ist die Sonne natürlich ein viel zu ungenauer Zeitgeber.

Deswegen gibt es die TAI, die sich überhaupt nicht um den Sonnenlauf schert und deshalb genauer ist, als die UTC.

http://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Atomzeit

Last Not least ist da noch die GPS-Zeit, die sich an der TAI orientiert, dafür muss die RT berücksichtigt werden, also in 100 Wochen müssen die Uhren da oben um 27 Millisekunden zurück gestellt werden.

Das wusste man schon vor 100 Jahren, als noch kein Mensch an Satelliten und Atomuhren dachte.

Und auch Atomuhren gehen nicht 100% genau. Die notwendige Feinkorrektur beträgt allerdings in 100 Wochen nur Bruchteile von Millisekunden.

Die Sache ist als ganz einfach.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=545#p61614


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Märchen der GPS-Navigatore als Bestätigung der RT
BeitragVerfasst: Mo 2. Sep 2013, 10:32 
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Harald Maurer hat geschrieben:
Der tatsächliche Korrekturwert ergibt sich erst nach Berechnung nach obigen Formeln. Die Koeffizienten alleine sagen noch nichts aus!

Doch!
Aus Ihrer Formel 7.5. ergibt sich z.B. for Referenzzeit t=t_0c der Drift exakt in Höhe des Koeffizienten a1.
Gleichwohl, Herr Maurer, bleibt es IHnen unbenommen anhand konkreter Zahlen zu zeigen, daß die Drift bei bestimmten Werten von a2 und t auf das 100-fache anwachsen kann.


Highway hat geschrieben:
Da bleibt wenig Raum für eine Bestätigung von SRT und ART bzw. geht hoffnungslos im Fehlerkorrektur Dschungel unter.

Das mag für die userin Highway ein Dschungel sein. Für den interessierten Leser sind klar Modelle benannt, anhand derer ein ernsthafter Kritiker zeigen könnte wo die geheimnisvollen 2 Größenordnungen auf der Uhrendrift nun herkommen sollen.


Harald Maurer hat geschrieben:
vor allem lässt sich nicht erkennen, ob der SRT-Effekt überhaupt existiert.

Was Sie erkennen können ist hier nicht relevant. Um Ihre These zu stützen sollten Sie allerdings schon zeigen können, daß die Korrekturterme die Frequenzverstimmung regelmäßig vollständig kompensieren müssen. Hilfloses Geschwurbel ist kein Ersatz für fehlende 2 Größenordnungen auf der Uhrendrift.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Märchen der GPS-Navigatore als Bestätigung der RT
BeitragVerfasst: Mo 2. Sep 2013, 10:38 
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julian apostata hat geschrieben:

Last Not least ist da noch die GPS-Zeit, die sich an der TAI orientiert, dafür muss die RT berücksichtigt werden, also in 100 Wochen müssen die Uhren da oben um 27 Millisekunden zurück gestellt werden.


Nein, die GPS-Zeit orientiert sich an einer verwendeten Zeit, eine relativistische Korrektur findet dabei nicht statt.
Beim SAT wird der Umstand dass eine Atomuhr da oben schneller läuft als herunten berücksichtigt, mehr ist nicht.
Diesen natürlichen Vorgang missbrauchen manche um ihre Ideologie zu stützen.
Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Märchen der GPS-Navigatore als Bestätigung der RT
BeitragVerfasst: Di 3. Sep 2013, 13:55 
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Kurt hat geschrieben:
Beim SAT wird der Umstand dass eine Atomuhr da oben schneller läuft als herunten berücksichtigt, mehr ist nicht.

Genau! Und die Berücksichtigung dieses Umstandes geht nach heutigem Wissen über die relativistische Korrektur.


Kurt hat geschrieben:
Nein, die GPS-Zeit orientiert sich an einer verwendeten Zeit, eine relativistische Korrektur findet dabei nicht statt.

ABer wie das ohne relativistische Korrektur geht, kann der Herr Kurt natürlich auch nicht sagen.


Chief hat geschrieben:
Wirklich nicht?

Was relevant sein könnte hat DerDicke klar konstatiert:
DerDicke hat geschrieben:
bleibt es IHnen unbenommen anhand konkreter Zahlen zu zeigen, daß die Drift bei bestimmten Werten von a2 und t auf das 100-fache anwachsen kann.


Also was wollen Sie: was vorrechnen oder weiter esoterisch daherschwurbeln.

Merke: Der Schief rechnet nicht. Was bleibt ihm also?


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Märchen der GPS-Navigatore als Bestätigung der RT
BeitragVerfasst: Mi 4. Sep 2013, 14:34 
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Registriert: So 13. Mai 2012, 21:22
Beiträge: 887
Chief hat geschrieben:
Der Dumme kann nicht einmal die Geschwindigkeit der Satelliten im IS-Sonne berechen?

Hat DerDicke längst getan:
viewtopic.php?f=6&t=513&start=760#p51881
vx=-OMEGA*Rc*sin(OMEGA*t)-omeg*rc*cos(phi)*sin(omeg*t);
vy=OMEGA*Rc*cos(OMEGA*t)+omeg*rc*cos(omeg*t);
vz=omeg*rc*sin(phi)*sin(omeg*t);

Leider hat der Chief nicht nur nicht das Zeug was zu berechnen, sondern nicht mal dazu eine einfache Formel zu lesen. Die argumenta ad hominem, in die er darop flüchtet sind Ausdruck für seine tiefe Verzweiflung darüber.


Jeder weiß, was er zu tun hat, wenn er einen Teil der GPS Korrektur in seiner Interpretation als relativistische Korrektur angreifen will.
DerDicke hat geschrieben:
bleibt es IHnen unbenommen anhand konkreter Zahlen zu zeigen, daß die Drift bei bestimmten Werten von a2 und t auf das 100-fache anwachsen kann.

Wer das drauf hat möge das tun, wer nicht, der lasse das bleiben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Märchen der GPS-Navigatore als Bestätigung der RT
BeitragVerfasst: Do 5. Sep 2013, 22:54 
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Die argumenta ad hominem sind Ausdruck für die tiefe Verzweiflung des Schief, darüber, daß er zu diesem Thread nichts beitragen kann:

DerDicke hat geschrieben:
bleibt es IHnen unbenommen anhand konkreter Zahlen zu zeigen, daß die Drift bei bestimmten Werten von a2 und t auf das 100-fache anwachsen kann.

Wer das drauf hat möge das tun, wer nicht, der lasse das bleiben.


p.s.: eine einfache Kreisgleichung kann jeder (außer dem Schief) lesen auch wenn sie um Epizyklen marginal erweitert ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Märchen der GPS-Navigatore als Bestätigung der RT
BeitragVerfasst: Sa 7. Sep 2013, 02:17 
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Beiträge: 887
Zahlen finden Sie hier:

viewtopic.php?f=6&t=545#p61614
viewtopic.php?f=6&t=545#p61618

Allerdings keine die Ihre Kritikpunkte bestätigen. Daher schrieb DerDicke längst:
DerDicke hat geschrieben:
bleibt es Ihnen unbenommen anhand konkreter Zahlen zu zeigen, daß die Drift bei bestimmten Werten von a2 und t auf das 100-fache anwachsen kann.

Aber da kommt nichts.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Märchen der GPS-Navigatore als Bestätigung der RT
BeitragVerfasst: So 8. Sep 2013, 03:32 
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Das GPS beweist gar nichts... Weder ist es eine Bestätigung von Einstein, noch eine Wiederlegung.... Gruß Joachim Stiller Münster


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Märchen der GPS-Navigatore als Bestätigung der RT
BeitragVerfasst: So 8. Sep 2013, 10:35 
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Wohnort: Münster
Dafür fehlt es mir leider an Hintergrund... So sorry... Ich habe mich nie mit dem GPS beschäftigt... Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass man damit alles und nichts beweisen kann... Gruß Joachim Stiller Münster


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Märchen der GPS-Navigatore als Bestätigung der RT
BeitragVerfasst: So 8. Sep 2013, 14:13 
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Beiträge: 887
DerDicke hat auf die Signifikanz des Wertes der Driftkorrektur von 7ps/s im Vergleich zur relativistischen Korrektur von üer 400ps/s hingewiesen. Soweit die Zahlen.

Bisher kamen keine substantiierten Gegenargumente. Hier leistete DerDicke Hilfestellung:
DerDicke hat geschrieben:
bleibt es Ihnen unbenommen anhand konkreter Zahlen zu zeigen, daß die Drift bei bestimmten Werten von a2 und t auf das 100-fache anwachsen kann.


Trotz Hilfestellung reagiert der Schief weiter ziemlich hilflos.


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