Relativitätstheorie von A. Einstein verkappte Äthertheorie?

Hier werden diverse Äthermodelle diskutiert

Re: Relativitätstheorie von A. Einstein verkappte Äthertheorie?

Beitragvon Jondalar » Di 5. Nov 2013, 19:41

All hat geschrieben:Die Erkenntnis, dass das All zwar wunderschön ist, sich aber einer Beschreibung entzieht, weil es kein System ist. Es gibt im All weder etwas identisches noch etwas absolutes, welches die wesentliche Grundlagen der Sprache sind und die wir als Grundlage brauchen, um Systeme zu bauen.

....


Die Frage ist dann nur noch, warum sollen wir etwas beschreiben, wenn wir es doch sowieso sehen. :lol:

Vielleicht merkt ja auch irgendwann einer, dass SRT und ART auch nichts anderes sind als philosphische Gedilde, die mathematisch untermauert sind. Philosphische Grundlagen findest du ja überall, auch in der Mathemaik und Logik und in der Physik gleich gar. ;)


Ich bin mir - noch - nicht sicher, ob man das All beschreiben kann oder nicht, aber sicherlich sind wir da Jahrmillionen davon entfernt. Für mich gibt es zwar auch nichts Identisches, aber doch etwas Absolutes: Das All ;) Wenn man Sprache nicht immer für diverse Zwecke missbrauchen würde, sondern sich auch mal auf allgemeingültige, unumstössliche Definitionen einigen könnte, wäre man zumindest schon einen Riesenschritt weiter. Es gibt Sprachen, die haben für eine Farbe oder einen Zustand dutzende verschiedene Wörter, die das dann ganz genau beschreiben können, leider fügt man die Sprachen der Welt nicht zu einem sinnvollen Konstrukt zusammen und nimmt sich aus jeder Sprache die mannigfaltigsten Beschreibungen als Grundlage.

Achtung - Philosophie ;) :

Wie man an der zunehmenden Dekadenz und der Verrohung der Gesellschaft und deren Zwang zu oberflächlichem Leben und Konsum unschwer erkennen kann, wird nicht mehr hinterfragt, WAS man - egal ob Dinge oder Gedanken oder Gefühle - konsumiert, sondern nur noch wie viel und wie viel es einem einbringt. Auf diesem Weg werden wir - so oder so - scheitern, in allen Belangen. Wenn - sollte der Mensch überhaupt so lange überleben - sich das Blatt wendet und man sich auf wertvolle, nachhaltige, gemeinsame Werte besinnt, kann es durchaus passieren, dass der Mensch wirklich mal zu begreifen lernt, was die Welt und das All eigentlich ausmacht.

Beschreiben ist auch grundsätzlich schön und nützlich zugleich. Wenn ich Dir einen Sonnenuntergang richtig beschreiben kann, hat es zumindest den Vorteil, dass ich diese Szene mit Dir teilen kann - wenn auch nicht mehr. Wenn Du zufällig auch gerade hinaus gesehen hast, um so besser, aber wenn Du nicht hast, freust Du Dich evtl über meine Beschreibung.

Ebenfalls gar nicht sicher bin ich mir bei der Hoffnung, dass viele Menschen hinter die Kulissen von wissenschaftlicher, marktwirtschaftlicher, politischer usw Propaganda schauen werden können. Der "gemeine" Mensch ist einfach zu sehr in seine Gehirnwäscheaktivitäten eingebunden und KANN gar nicht reflektieren, schon gar nicht sich selbst ;)

Aber die Hoffnung stirbt ja zuletzt, oder so :)

Herzliche Grüße
Jondalar
 
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Re: Relativitätstheorie von A. Einstein verkappte Äthertheorie?

Beitragvon All » Mi 6. Nov 2013, 11:23

Chief hat geschrieben:LK materieller Objekte wäre möglich, ZD dagegen unmöglich. Lorentz hatte "bequemlichkeitshalber" eine Hilfsgröße ohne physikalische Bedeutung eingeführt, welche Einstein völlig willkürlich zu einer "echten" physikalischen Größe machte.


Da haben wir doch mal ne klare Aussage. Damit sollte das Thema Zeitdilatation eigentlich beendet sein.
Zuletzt geändert von All am Mi 6. Nov 2013, 16:33, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Relativitätstheorie von A. Einstein verkappte Äthertheorie?

Beitragvon All » Mi 6. Nov 2013, 15:43

Jondalar hat geschrieben:
Ich bin mir - noch - nicht sicher, ob man das All beschreiben kann oder nicht, aber sicherlich sind wir da Jahrmillionen davon entfernt. Für mich gibt es zwar auch nichts Identisches, aber doch etwas Absolutes: Das All ;)


Wenn du das All als Absolut siehst, vertrittst du eine Sichtweise aus Sicht des Alls und lässt unsere punktuelle Sichtweise erst mal außen vor.

Diese Sichtweise, die ja gar nicht mal falsch ist, lässt aber auch nur noch den Schluss zu, dass alles im unviersum gleichzeitig passiert. Das hat zur Folge, dass sich nichts gegeneinander bewegt und alle Eigenschaften sich gegeneinander aufheben. Wenn sich alles „miteinander“ bewegt, muss man dem Universum ganz andere Grundlagen andichten, die eine Beschreibung möglich machen.

Da landen wir dann bei

Spannung
Dichte
Druck


Man führt bei diesen Vorlagen (Spannung, Dichte, Druck) eine maximalen als auch minimale Wert ein und man kann unter Einführung einer Lokalität oder auch nicht, sogar Bewegungen beschreiben die nichts mystisches mehr an sich haben, weil man dann auf einmal erkennt, dass es Bewegung in dem Sinne gar nicht gibt, sondern nur noch als „Nebenerscheinung“ auftritt.

Die Nahsicht auf dieses Universum erfordert eine Lokalität.

Die Weitsicht zeigt, dass dieses Universum homogen ist.

Kein Knall, kein Loch, kein Schwarzes. Der ganze Murks verschwindet.

Gruß

All
Zuletzt geändert von All am Mi 6. Nov 2013, 16:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Relativitätstheorie von A. Einstein verkappte Äthertheorie?

Beitragvon All » Mi 6. Nov 2013, 16:34

Chief hat geschrieben:LK materieller Objekte wäre möglich, ZD dagegen unmöglich. Lorentz hatte "bequemlichkeitshalber" eine Hilfsgröße ohne physikalische Bedeutung eingeführt, welche Einstein völlig willkürlich zu einer "echten" physikalischen Größe machte.


Meine Frage ist, wie muss Materie beschaffen sein, dass LK möglich ist.

Ich rate mal. Es kann ja nur etwa sein, was keine feste statische Struktur hat.

Theoretisch müsste so ein Teilchenbeschleuniger dass zeigen können, wie sich ein Teilchen "plättet". Weiß es aber nicht.
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Re: Relativitätstheorie von A. Einstein verkappte Äthertheorie?

Beitragvon All » Mi 6. Nov 2013, 18:25

Hartmut Pohl hat geschrieben:Zumindest wäre die von der SRT postulierte Zeitdilatation damit unheimlich falsch, weil die (soweit ich das überblicke) nur in eine Richtung gehen kann.




Was ist denn Richtung? Im Universum gibt es keine Richtung. Die Zeitdilatation ist ein mathematisches Ergebnis.Ein mathematisches Ergebnis ist immer eine isolierte Betrachtung. Wenn man da was nachweisen will, muss man eine makroskopisches Apparatur bauen, damit dieses isolierte Ergebnis umgesetzt werden kann. Dann stellt man nämlich genau das her, was man vorher mathematisch konstruiert hat. So lässt sich auch Zeitdilatation nachweisen. Nur mal so, im gesamten Universum ist nichts voneinandner isoliert. Das haben die meisten vergessen.

Was macht denn z.B. so ein Teilchenbeschleuniger? Er isoliert etwas, bringt es in Bewegung und dann zerlegt es sich beim "Zusammenstoß" in Einzelteile. Es wir aber nichts gefunden, sondern mit viel Aufwand ein mathematisches Konstrukt hergestellt. Hat man das Higgs-Teilchen gefunden? Nein man hat es nicht gefunden sondern hergestellt mit Milliarden von Euronen.

Was beweist das? Es beweist, dass man vorher richtig gerechnet hat. Das ist aber auch kein wunder, weil die mathematischen Umwandlungsvorschriften dies so hergeben. Hätte man das Higgs-Teilchen nicht gefunden, hätten die nach einem Rechenfehler suchen müssen.

Überhaupt. Wo ist das mathematisch konstruierteTeil?

Gruß

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Re: Relativitätstheorie von A. Einstein verkappte Äthertheorie?

Beitragvon Jondalar » Mi 6. Nov 2013, 20:03

All hat geschrieben:
Wenn du das All als Absolut siehst, vertrittst du eine Sichtweise aus Sicht des Alls und lässt unsere punktuelle Sichtweise erst mal außen vor.

Diese Sichtweise, die ja gar nicht mal falsch ist, lässt aber auch nur noch den Schluss zu, dass alles im unviersum gleichzeitig passiert. Das hat zur Folge, dass sich nichts gegeneinander bewegt und alle Eigenschaften sich gegeneinander aufheben. Wenn sich alles „miteinander“ bewegt, muss man dem Universum ganz andere Grundlagen andichten, die eine Beschreibung möglich machen.

Da landen wir dann bei

Spannung
Dichte
Druck


Man führt bei diesen Vorlagen (Spannung, Dichte, Druck) eine maximalen als auch minimale Wert ein und man kann unter Einführung einer Lokalität oder auch nicht, sogar Bewegungen beschreiben die nichts mystisches mehr an sich haben, weil man dann auf einmal erkennt, dass es Bewegung in dem Sinne gar nicht gibt, sondern nur noch als „Nebenerscheinung“ auftritt.

Die Nahsicht auf dieses Universum erfordert eine Lokalität.

Die Weitsicht zeigt, dass dieses Universum homogen ist.

Kein Knall, kein Loch, kein Schwarzes. Der ganze Murks verschwindet.

Gruß

All



Ja, ich versuche - soweit das denn im Einzelfall überhaupt möglich ist - immer eine Sicht von "aussen" ein zu nehmen. Wenn Du Dich innerhalb eines Systemes befindest, ist es ungleich schwieriger, wenn nicht gar unmöglich, es in seiner komplexen Gesamtheit zu beschreiben. So gehe ich in Näherung so weit wie möglich "raus" und schaue von da darauf.

In gewissem Sinne hast Du auch recht - es passiert ja auch alles gleichzeitig -, nur kommen die Informationen darüber, was gerade passiert, nicht zur gleichen Zeit hier an, daher meint man, man würde einen Ablauf der Dinge beobachten können. Jetzt ist jetzt, hier und in der Andromedagalaxie, nur sehen wir selbige nur, wie sie vor Mio Jahren war. Das verleitet zur Annahme, dass Dinge nicht gleichzeitig passieren, was natürlich nur ein Trugschluss ist. Man muss einfach mal nur streng und stringent verstehen, dass die Dinge gleichzeitig passieren, und zwar jetzt gerade. Ob wir das dann relativ früh, oder sehr viel später sehen, tut der Gleichzeitigkeit der Ereignisse nichts ab - sie passieren einfach leidenschaftslos jetzt.

Da eine Existenz - menschlicher Art oder kosmologischer Art - aber nicht nur aus dem Moment des Jetzt besteht, verstreicht natürlich auch Zeit. Damit ist der Bewegung dann auch Raum ( und Zeit ;) ) gegeben und alles kann sich so entfalten, wie wir es ja auch wahrnehmen. Spannung, Dichte und Druck sind so gesehen Zwitter. Einerseits nur Erscheinungen der zeitlichen Abläufe, andererseits manifestierte, greifbare Veränderungen innerhalb dieser Zeit. F=m*a ist für mich eine der bedeutendsten Formeln, weil sie in sich so vieles mehr birgt, was das Universum in sich trägt. Diese kleine unscheinbare Formel beschreibt viel mehr, als man auf den ersten Blick darin zu erkennen vermag.

Ein relativ banaler, aber wenn man darüber nachdenkt doch recht bedeutender Irreleitungsfaktor ist z.B. die berühmte Millenniumsimulation. Dort wird gezeigt, wie das Universum HIER jetzt aussieht, anstatt die - angebliche - Fluchgeschwindigkeit der Galaxien da auch heraus zu rechnen und ein Bild zu liefern, wie es JETZT im Universum aussieht. Bei den momentan vorherrschenden Formeln und abstrusen Folgerungen wie DM und vor allem DE würde man sehen, dass das ganze theoretische Konstrukt an dem so viele geistig Arme so leidenschaftlich hängen, wie ein Seidenpapierkartenhaus zusammen fallen würde. Nichts davon würde mehr Bestand haben, weil die Verteilungen der Massen gar nicht mehr mit den glorreichen Vorhersagen übereinstimmen würde - wie denn auch, wenn man Vorhersagen nur daraus trifft, wie es jetzt HIER aussieht.

Wie Du schon schreibst, die NAHsicht, ist das, was hier beschrieben wird - manche Relativisten erkennen noch nicht einmal, dass Gesetze, die sie selber aufgestellt haben, ihre eigenen Theorien über den Haufen werfen und wehren sich mit Händen und Füßen und allerlei schmutzigen Tricks, oder alternativ auch gerne mal mit Schweigen ;) gegen die konsequente Ausführung ihrer kindlichen Theorien und die Folgerungen daraus. Ich nenne das gerne das Tellerranduniversum, aus denen sich diese Menschen einfach nicht befreien können - oder wollen, mir egal ;).

Die Weitsicht hingegen offenbart eine ganz andere Art von Universum, das weit davon entfernt ist, sich an menschliche Regeln und Gesetze zu halten, es existiert einfach und schert sich nicht darum, wie viel wir um seine Geheimnisse ringen und darüber streiten.

Auf jeden Fall kein Knall, kein Loch und schon gar nichts Schwarzes :)

Herzliche Grüße
Jondalar
 
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Re: Relativitätstheorie von A. Einstein verkappte Äthertheorie?

Beitragvon All » Mi 6. Nov 2013, 23:28

Hartmut Pohl hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben:...
Zutreffend bis auf "Kein Knall, kein Loch und schon gar kein schwarzes". Ob es nun ein Knall, ein zweiter oder wie auch immer war, wird man wohl erst herausfinden, wenn ein scharzes Loch über eine kritische Masse kommt, explodiert und daraus wieder 1 bis n Galaxien entstehen. Dann hat sich was mit "das Universum (bzw die Objekte darin) expandiert", sondern dann pulsiert es. Was gewesen ist, soll egal sein und was kommt, steht evtl. im universalen Testament - der Mathematik. Menschen haben Epsilon, Gamma und Pi nicht erfunden, sondern enddeckt, denn selbst wenn unsere Zahlensysteme oder unser Verständnis dafür anders wäre, so käme man immer auf die selben Werte (gibt es hier jemanden, der weis, wie Pi binär aussieht?), lesen aber kann man nur ca. "3,14". In diese Beziehung ist Mathematik nichts philosophisches, sondern eher was mhystisches. Mathematik muss man dazu aber auch verstehen, sonst wird das nix. Ich selber versteh' auch nicht alles, aber wem geht's nicht so. Zumindest muss man sich aber über Fehler und Folgefehler im Klaren sein.


Du hast wahrscheinlich das Problem, dass du innerhalb der Mathematik so etwas wie Wahrheit siehst. Das ist der Fehler und der Folgefehler. Pi usw. ergibt sich aus Strukturen, die wir konstruiert haben, um mechanisches Wissen abzuleiten. Da wurde nichts entdeckt. Ebenso wenig hat man Masse oder dergleichen entdeckt, sondern eingeführt. Eingeführt hört sich dabei besser an als erfunden. Man kann auch sagen erfunden.

Zudem unterhalten wir uns gerade über eine Gleichzeitigkeit aus Sicht des Universum, die nur durchbrochen werden kann, wenn man Strukturen konstruiert, die getrennt voneinander existieren, d.h. wenn etwas quantitatives dabei herauskommt. Da ist schon der erste Bruch zu finden, den wir der Natur zufügen, der letztlich aber auch eine vollständige Beschreibung unmöglich macht.

Egal welche Struktur du nimmst oder nennst, diese Struktur exisitert für uns und nicht für das Universum. Man kann das am besten an einem alltäglichen Objekt sehen.

Stuhl oder Baum existieren für uns als Tisch oder Baum.

Im Universum existieren die Objekte auch, aber nicht als Stuhl oder Baum.
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Re: Relativitätstheorie von A. Einstein verkappte Äthertheorie?

Beitragvon Kurt » Do 7. Nov 2013, 00:20

All hat geschrieben:Meine Frage ist, wie muss Materie beschaffen sein, dass LK möglich ist.


So exotische zustände sind nicht möglich.

All hat geschrieben:Ich rate mal. Es kann ja nur etwa sein, was keine feste statische Struktur hat.


Egal welche, es ist nicht, findet nicht statt

All hat geschrieben:Theoretisch müsste so ein Teilchenbeschleuniger dass zeigen können, wie sich ein Teilchen "plättet". Weiß es aber nicht.


Nein, kann er nicht, er kann nur ein Teilchen -Plätten- wenn er es gerade beschleunigt, dann, nachdem es sich wieder -beruhigt- hat, nimmt es seine normale Form wieder an.

Dieses Verhalten hat weitreichende Konsequenzen, denn es erteilt allen Vorstellungen die "gegen den Ätherwind anrennend" argumentieren eine klare Absage.
Den richtigen Hinweis was abgeht liefert die Trägheit, sie zeigt den Weg.

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Re: Relativitätstheorie von A. Einstein verkappte Äthertheorie?

Beitragvon All » Do 7. Nov 2013, 08:01

@ Kurt

Richtig, wir konstruieren etwas, bauen es nach und dann tun wir so, als wenn wir etwas gefunden hätten.

@ Harald Pohl

Mathematik als auch Logik sind Instrumente die etwas quantitaiv ordnen. Folglich ist die Wahrheit die man findet, nichts anderes als Übereinstimmung. Wer also nach einer Wahrheit sucht, die es nicht gibt, der ist in der Kirche besser aufgehoben, befürchte ich. Meine das jetzt aber nicht provokativ.

Der Äther ist auch nur ein Hilfsmittel um die Bewegung zu ordnen. Bewegung hat in dem Sinne aber keine eigenständige Existenz. Was ordnet Sprache, Logik als auch Mathematik? Zusammenhänge die über Bewegung konstruiert sind. Es wird also etwas geordnet was gar nicht da ist.

@ Jondolar

Sollen wir in einem neuen Thread weiter diskutieren? Wir sind noch lange nicht am Ende. Weiß aber auch nicht, wann das ganze ins Stocken kommen könnte.


Gruß

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Re: Relativitätstheorie von A. Einstein verkappte Äthertheorie?

Beitragvon Jondalar » Do 7. Nov 2013, 08:55

All hat geschrieben:Sollen wir in einem neuen Thread weiter diskutieren? Wir sind noch lange nicht am Ende. Weiß aber auch nicht, wann das ganze ins Stocken kommen könnte.


Können wir gerne - es muss ja auch nicht immer zu einem Ziel führen oder ewig weiter laufen - mach einfach mal, dann sehen wir schon, was daraus wird ;)

Herzliche Grüße
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