Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: So 15. Dez 2013, 13:26 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
julian apostata hat geschrieben:
Fassen wir noch mal zusammen.
Wenn jemand so was behauptet:
Ernst hat geschrieben:
l' = l * sqr(1-v²/c²)
......
l=l'/sqr(1-v²/c²)

So steht das im Widerspruch zur LT und damit zur SRT
Bild

Das ist in diesem Zusammenhang an Unsinn nicht zun übertrefffen.
Es macht keinen Sinn, mit jemandem, der so begriffsstutzig ist, wie du, irgendwas zu diskutieren.
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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: So 15. Dez 2013, 17:33 
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Registriert: So 13. Mai 2012, 21:22
Beiträge: 887
Ernst hat geschrieben:
Die Atmosphäre spielt hierbei in der SRT und bei Erwachsenen ohne Macke überhaupt keine Rolle.
Eventuell kann der mackige Dicke ja mal seine Lösung angeben, in welcher das Myon und nicht die Erde die Atmosphäre mitführt.

Längst mehrfach getan, (s. unten). Und schauen Sie sich das Datum gut an. So lange konnten Sie der Diskussion schon nicht mehr folgen.

viewtopic.php?f=6&t=600&start=830#p63921
DerDicke hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Das Szenario ist symmetrisch.
Als Nachhilfe für dich: Ersetze einfach die Erde durch ein zweites Myon.

Danke, diese, Ihre Argumentation haben Sie hier schon öfters gebracht.
Nun überlegen Sie sich, wann das auf der Erde ruhende Myon entstehen soll (anfangen soll zu zerfallen).
Sicherlich gleichzeitig mit der Entstehung des anderen Myons. Dann ist aber die Frage:
- Gleichzeitigkeit in S?
- Gleichzeitigkeit in S'?

Das sind 2 VERSCHIEDENE Szenarien, beide unsymmetrisch.

Das altbekannte Myonenszenario ist dasjenige mit Gleichzeitigkeit in S und genau das ist bedingt durch die in S ruhende Atmosphäre.
Wenn keine Atmosphäre da wäre, jedoch das incoming Myon ein geheimnisvolles Ernstsches Feld mit sich führen würde, das bei Berührung den Zerfallsbeginn des anderen Myons triggern könnte, dann hätten wir das zweite Szenario mit Gleichzeitigkeit in S'


Ernst hat geschrieben:
Die ewige mackige Dickentheorie: Ein Abstand ist nur ein Abstand, wenn da was drin ist.

Die primitive Sinnverdrehung wird zum zweitenmal gebracht, dazu hat Der Dicke längst Stellung bezogen:
DerDicke hat geschrieben:
Richtig wäre: nur die Länge eines in S' ruhenden x' Bereiches kann nach der bekannten LK-Formel in eine Länge in S umgerechnet werden. Dies macht in der Regel physikalisch nur dann Sinn, wenn in S' ein Objekt dieser Länge ruht.

überfordert?








All hat geschrieben:
Falsifikation?

Das kann man doch gar nicht zulassen. Dann wäre ja alles im Eimer.

Ihr Mythos bleibt ein Mythos auch wenn er mit einer Verschwörungstheorie untersetzt wird.
Das 2. Postulat ist selbstverständlich experimentell falsifizierbar.


All hat geschrieben:
Auch Bezugssysteme sind selsbtbezüglich und damit widerspruchsfrei.

Koordinatensysteme sind deshalb widerspruchsfrei, weil sie per se keine Aussage enthalten. Vielmehr können identische Aussagen anhand beliebiger Koordinatensysteme formuliert werden. Widersprüche sind nur zwischen Aussagen möglich.


All hat geschrieben:
Das Wort Stuhl ist also ein Objekt. Das Wort Stuhl ist ein Wort und damit ein zuzuweisendes Sprachobjekt innerhalb eines Sprachsystems.

Au weia, da sind Sie aber schwer am eiern. Erst war's der Stuhl selbst, dann das Wort "Stuhl", aber wieder daneben. Auch das Wort allein beinhaltet keine Aussage ist mithin per se nicht widerlegbar.


All hat geschrieben:
Du hast gar nichts von dem verstanden was ich geschrieben habe.

Sie müßten halt mal einen Satz zustandekriegen, der zumindest irgendeinen Sinn macht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: So 15. Dez 2013, 17:59 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
DerDicke hat geschrieben:
Das altbekannte Myonenszenario ist dasjenige mit Gleichzeitigkeit in S und genau das ist bedingt durch die in S ruhende Atmosphäre.

In diesem Thread kommt mit Abstand das Dämlichste von dir.

Du hast 'ne Macke.
.
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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: So 15. Dez 2013, 19:44 
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Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53
Beiträge: 2171
DerDicke hat geschrieben:
Sie müßten halt mal einen Satz zustandekriegen, der zumindest irgendeinen Sinn macht.


Gut, ich versuche es.



Du bist blöd. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Mo 16. Dez 2013, 05:21 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Beiträge: 1920
Wohnort: Nürnberg
K=Erdsystem K’=Myonensytem (Myonenstart bei x=t=x’=t’=0)(s=Myonenlaufstrecke im Erdsystem=10km)(v=0.9994*c)

Es gilt l=l’*wurzel(1-v²/c²) und l’=l/wurzel(1-v²/c²)

wenn wir die Gleichberechtigung der Bezugsysteme missachten, wenn also sowohl K als auch K’ die Gleichzeitigkeit in K in ihre Messvorschrift mit einbeziehen.

Bild

Es gilt l‘=l*wurzel(1-v²/c²) und l=l’/wurzel(1-v²/c²)

wenn wir die Gleichberechtigung der Bezugsysteme missachten, wenn also sowohl K als auch K’ die Gleichzeitigkeit in K’ in ihre Messvorschrift mit einbeziehen.

Bild

Es gilt l=l’*wurzel(1-v²/c²) und l’=l*wurzel(1-v²/c²)

Wenn beide Systeme gleichberechtigt sind…

wenn also K die eigene Gleichzeitigkeit und K‘ die eigene Gleichzeitigkeit bei der Längenmessung verwenden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Mo 16. Dez 2013, 17:25 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
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Highway hat geschrieben:
Miss Klickerklacker, das funktioniert nur dann, wenn entweder l<>l; l'<>l' oder v=0! Du Formeljockey


Jaja alles klar! Und dt’/dv=1 :lol: :lol: :lol:

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=600&start=1590#p65536

Es gilt: l=l’*wurzel(1-v²/c²)
wenn für die Längenmessung die Gleichzeitigkeit im eigenen System angewandt (in K) wird

Es gilt l’=l/ wurzel(1-v²/c²)
wenn für die Längenmessung die Gleichzeitigkeit im gegenüberliegenden System angewandt (in K) wird.

Nach welchen Kriterien entscheidet nun Ernst, welches von beiden Systemen die eigene Gleichzeitigkeit und welches System die Gleichzeitigkeit des gegenüberliegenden Systems bei der Längenmessung verwendet.

Da wird nix zum Thema kommen, ausser ausweichendes blabla, was nix mit dem Thema zu tun hat!


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Mo 16. Dez 2013, 17:27 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Highway hat geschrieben:
Susanne Klickerklacker hat geschrieben:
...

Es gilt l=l’*wurzel(1-v²/c²) und l’=l*wurzel(1-v²/c²)

Wenn beide Systeme gleichberechtigt sind….


Im Klartext: die Variablen sind zwar gleich bezeichnet, stellen aber nicht dasselbe dar! Stichwort: Relativitätsprinzip.


Richtig. Stellten sie nämlich dasselbe dar, dann ergäbe sich aus beiden Beziehungen

l/l' = l'/l
l² = l' ²
l=l'

was seiner SRT ja sehr abträglich wäre. Aber selbst das schnallt er nicht.
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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Mo 16. Dez 2013, 17:34 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
julian apostata hat geschrieben:
Nach welchen Kriterien entscheidet nun Ernst, welches von beiden Systemen die eigene Gleichzeitigkeit und welches System die Gleichzeitigkeit des gegenüberliegenden Systems bei der Längenmessung verwendet.
Da wird nix zum Thema kommen, ausser ausweichendes blabla, was nix mit dem Thema zu tun hat!

Was soll man auf deinen Blech denn noch reagieren.
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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Di 17. Dez 2013, 05:21 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Beiträge: 1920
Wohnort: Nürnberg
Wie nicht anders zu erwarten, wird in entscheidenden Fragen ausgewichen.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=600&start=1650#p65786

Ernst hat geschrieben:

l' = l * sqr(1-v²/c²)

l ist der Abstand Erde-Myon im Ruhesystem des Myons.
l' (Abstand Erde-Myon in S') wird hier im bewegten System S' Erde gemessen. Daraus ergibt sich l (Abstand der Erde) im Ruhesystem des Myons.

l=l'/sqr(1-v²/c²)=10*28=280km


Um zu entscheiden, welche Länge die verkürzte und welche die längere Strecke ist, muss er den Würfelbecher hervor holen.

Also, wir messen eine Länge im Myonensystem. Verwenden wir jetzt die Gleichzeitigkeit im Myonensystem oder Gleichzeitigkeit im Erdsystem?

Ernsts Würfel entschieden. Er lässt nur die Gleichzeitigkeit im Erdsystem gelten.

So werden also 288 km im Myonensystem zu 10 km verkürzt im Erdsystem gemessen und 10 km im Erdsystem verlängert zu 288 km im Myonensystem gemessen.

Bild



Bild


In der SRT wird aber nicht gewürfelt.

Wenn von der Erde aus eine Länge im Myonensystem gemessen wird, so wird Gleichzeitigkeit im Erdsystem verwendet (erste Gleichung)

Wenn vom Myonensystem aus eine Länge im Erdsystem gemessen wird, benutzt man Gleichzeitigkeit im Myonensystem (zweite Gleichung)

Ernst wird hier keine Gründe angeben können, warum ein System von beiden die eigene Gleichzeitigkeit verwenden darf, das andere System jedoch die fremde Gleichzeitigkeit benutzen muss.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Di 17. Dez 2013, 07:12 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
julian apostata hat geschrieben:
Nach welchen Kriterien entscheidet nun Ernst, welches von beiden Systemen die eigene Gleichzeitigkeit und welches System die Gleichzeitigkeit des gegenüberliegenden Systems bei der Längenmessung verwendet.

Ernst hat geschrieben:
l' = l * sqr(1-v²/c²)
l ist der Abstand Erde-Myon im Ruhesystem des Myons.
l' (Abstand Erde-Myon in S') wird hier im bewegten System S' Erde gemessen. Daraus ergibt sich l (Abstand der Erde) im Ruhesystem des Myons.
l=l'/sqr(1-v²/c²)=10*28=280km
julian apostata hat geschrieben:
Er lässt nur die Gleichzeitigkeit im Erdsystem gelten.

Wenn von der Erde aus eine Länge im Myonensystem gemessen wird, so wird Gleichzeitigkeit im Erdsystem verwendet (erste Gleichung)
Wenn vom Myonensystem aus eine Länge im Erdsystem gemessen wird, benutzt man Gleichzeitigkeit im Myonensystem (zweite Gleichung)

Ernst wird hier keine Gründe angeben können, warum ein System von beiden die eigene Gleichzeitigkeit verwenden darf, das andere System jedoch die fremde Gleichzeitigkeit benutzen muss.

Die Diskussion ist doch schon vor über einem Monat (oder Monaten?) soweit gewesen. Ernst wendet die Lorentztransformation wie auswendig gelernt an ohne sie verstanden zu haben. Es wird auf seiner Privatphysik beharren, wonach die 10km im Erdsystem mal Ruhelänge sind und mal kontrahiert. Da sind alle anderen Betrüger, haben eine Macke und nur er blickt durch. Jetzt fehlt mir eigentlich noch die dunklen Kräfte, die im Hintergrund ihr Unwesen treiben, und schwupps haben wir eine schöne VT, während der wackere Held sich einsam dagegen stemmt. Bei der Verfilmung spielt Bruce Willis dann im Unterhemd die Rolle von Ernst und am Ende stürzt die Relativitätstheorie in einem Flammenmeer in sich zusammen und Lothar Emmerich bekommt den Oskar für die besten Filmeffekte und Ernst für das Drehbuch. Wow! Muß an Weihnachten liegen...

Mike

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