Highway hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:
Komplexe Meter, gehts noch? d*g=h oder d= h/g kommt dabei heraus! :P
Komplex ist höchsten das Thema - für dich offensichtlich zu komplex.
Sorry, dass ich mich einmische, aber Sie haben das Thema das Apostata anspricht überhaupt nicht verstanden. Es geht um die Darstellung der Raumzeit-Metrik....
Achso. Dann erkläre mir doch mal bitte
1.) was man sich denn unter einem komplexen Meter vorzustellen hat.
So sonderlich komplex ist das gar nicht. Das sieht nur aufgrund der Formel der Raumzeitmetrik so aus.
1. dl² = da² + db² + dc² nach Pythagoras und
2. ds² = (cdt²) - dx² - dy² - dz² Raumzeit-Metrik
Wenn ds² < 0 ist, kann die Länge bestimmt so werden:
ds² = -dx² - dy² - dz² da die Länge bei zeitgleicher Messung des Objektstart- und -endpunkts bestimmt wird, ist dt=0 (!).
Mit -1 auf beiden Seiten multipliziert, bringt man die Formel auf die bekannte Form von Pythagoras
ds² * (-1) = dx² + dy² + dz² > 0 aus der sich der Betrag berechnen lässt.
Damit ist der Meter nicht wirklich komplex.
Highway hat geschrieben:
2.) wenn du schon mal am erklären bist, dann sagst du mir auch noch bitteschön gleich wieso aus d=sqrt(h²(1-v²/c²)) nicht d=h*sqrt(1-v²/c²) wird, was nichts anderes als d*g=h bzw. d=h/g ist, wobei g für Gamma steht.
Ich vermute, dass Apostata uns das selberdenken nicht komplett abnehmen will.
Mike