Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Lorentz-Transformation
BeitragVerfasst: So 19. Jan 2014, 20:49 
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Registriert: Di 25. Jun 2013, 17:03
Beiträge: 1592
M.S hat geschrieben:
jondalar hat geschrieben:
Die Vorgabe laut RT ist ganz klipp und klar und total einfach zu verstehen: Die Zeit bleibt am EH stehen. Fertig aus basta.

Das ist deine Interpretation, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Apropos:
jondalar hat geschrieben:
Bist Du/seid Ihr wirklich so blöd, oder wollt Ihr mich für blöd verkaufen.

Es gibt da noch eine dritte Möglichkeit:, um da mal in deinem Jargon zu verbleiben: Vielleicht bist du einfach blöd?


Dazu mal ein Zitat aus dem erwähnten Artikel von Gluon: (Hervorhebung durch mich)

Zitat:
Der Ereignishorizont ist kein physisches Gebilde, er bezeichnet nur einen Ort oder genauer eine Grenzfläche. Ein Beobachter, der durch den Ereignishorizont hindurchfällt, würde daher selbst nichts davon bemerken. Relativistische Effekte (Allgemeine Relativitätstheorie) führen aber dazu, dass ein von einem zweiten, weit entfernten Beobachter betrachteter Körper aufgrund der Zeitdilatation unendlich lange braucht, um den Ereignishorizont zu erreichen, wobei er zunehmend in rotverschobenem Licht erscheint und lichtschwächer wird.


Also ist die Frage, WER von uns blöd ist gleich geklärt.

Dazu zitiere ich mal frei nach Ernst:

Du hast nen Hau!

Herzliche Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Lorentz-Transformation
BeitragVerfasst: So 19. Jan 2014, 20:56 
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Registriert: Di 12. Apr 2011, 17:07
Beiträge: 918
Jondalar hat geschrieben:
Dazu mal ein Zitat aus dem erwähnten Artikel von Gluon: ...

Warum nimmst du nicht die Antwort von gluon, die er dir hier im Forum speziell auf deine Frage gegeben hat, statt irgendwelche Textstellen zu zitieren, die du offensichtlich eh nicht verstanden hast?

Jondalar hat geschrieben:
Also ist die Frage, WER von uns blöd ist gleich geklärt.

Das sehe ich auch so.

Jondalar hat geschrieben:
Dazu zitiere ich mal frei nach Ernst:
Du hast nen Hau!

Na, dann zitiere ich halt auch einmal so frei von der Leber weg:

Einer Kuh kann man halt das fliegen nicht beibringen. Das geht einfach nicht, stimmts Jondalar - sag doch: Muuuuh.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Lorentz-Transformation
BeitragVerfasst: So 19. Jan 2014, 21:00 
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Registriert: Di 25. Jun 2013, 17:03
Beiträge: 1592
M.S hat geschrieben:
Warum nimmst du nicht die Antwort von gluon, die er dir hier im Forum speziell auf deine Frage gegeben hat, statt irgendwelche Textstellen zu zitieren, die du offensichtlich eh nicht verstanden hast?

Einer Kuh kann man halt das fliegen nicht beibringen. Das geht einfach nicht, stimmts Jondalar - sag doch: Muuuuh.


Die Antworten von Gloun habe ich schon zitiert, die sind für den Allerwertesten.

Ach appropos Allerwertester: Du kannst mich mal mit Deinem Scheiss :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Lorentz-Transformation
BeitragVerfasst: So 19. Jan 2014, 21:05 
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Registriert: Di 12. Apr 2011, 17:07
Beiträge: 918
Jondalar hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:
Warum nimmst du nicht die Antwort von gluon, die er dir hier im Forum speziell auf deine Frage gegeben hat, statt irgendwelche Textstellen zu zitieren, die du offensichtlich eh nicht verstanden hast?

Einer Kuh kann man halt das fliegen nicht beibringen. Das geht einfach nicht, stimmts Jondalar - sag doch: Muuuuh.


Die Antworten von Gloun habe ich schon zitiert, die sind für den Allerwertesten.

Aber nur diejenigen, die dir nicht in den Kram passen. Die anderen , die du zu deinen Gunsten interpretieren kannst, zitierst du ja recht gerne.

jondalar hat geschrieben:
Ach appropos Allerwertester: Du kannst mich mal mit Deinem Scheiss :)

Ach Schnuckelchen, sind dir heute wieder mal deine Pillen ausgegangen. Husch, husch, ab in die Apotheke.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Lorentz-Transformation
BeitragVerfasst: Mo 20. Jan 2014, 02:26 
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Registriert: Do 9. Aug 2012, 06:59
Beiträge: 549
Wohnort: Guatemala
Julian, danke fuer den interessanten Wikipedia-Artikel "Tests der relativistischen Energie-Impuls-Beziehung".
Waere interessant zu erfahren, wie diese Effekte mit einer anderen Interpretation als der SRT erklaert werden koennten.
Denn scheinbar beschreibt die SRT zumindest mathematisch die Messergebnisse sehr genau, was annehmen laesst, dass sie zumindest mathematisch auf dem richtigen Wege ist.

Gruss Ralf.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Lorentz-Transformation
BeitragVerfasst: Mo 20. Jan 2014, 10:50 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Ralf Maeder hat geschrieben:
Waere interessant zu erfahren, wie diese Effekte mit einer anderen Interpretation als der SRT erklaert werden koennten.

Ohne diese wundersamen Effekte der SRT kann dieses Verhalten mit konservativem Äther erklärt werden. Der liefert bei Geschwindigkeiten nahe c einen merklichen steil ansteigenden "aerodynamischen" Widerstand. Das sieht dann etwa so aus:

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Tests_der_ ... -Beziehung

Bild

Ganz analog dem Verhalten bei Annäherung an die Schallgrenze in Luft:

Quelle: http://aerodynamik.userweb.mwn.de/aerod ... Folien.pdf

Dateianhang:
Schallgrenze Widerstand.JPG
Schallgrenze Widerstand.JPG [ 32.69 KiB | 6744-mal betrachtet ]


Die erforderliche erhöhte Kraft zur Beschleunigung eines Objektes bei Annäherung an die Licht(Schall)grenze ist also nicht durch eine erhöhte Masse oder Trägheit des Objektes sondern durch den höheren zu überwindenden "aerodynamischen" Widerstand im Äther verursacht.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Lorentz-Transformation
BeitragVerfasst: Mo 20. Jan 2014, 10:57 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Beiträge: 1920
Wohnort: Nürnberg
Und noch nicht mal das mit dem Rückstoß stimmt! Photonen haben einen Impuls und erzeugen deswegen auch Rückstoß!

REBE hat geschrieben:
Dieser Beschleuniger steht hier bei mir auf dem Tisch, ist handlich und mit einer R 14 Batterie (1,5 V) bestückt. Den einzigen Schalter auf on gestellt und schon wird rückstoßfrei Licht (Teilchen) in die Umwelt entlassen.


Sag mal aus welchem Grunde sollte man dich ernst nehmen wenn du derart konsequent am Thema vorbei filosofierst. Deine alberne Batterie beschleunigt lediglich masselose Teilchen auf Lichtgeschwindigkeit. Myonen haben aber Masse. Und um Masse auf c zu beschleunigen braucht man unendlich viel Energie.

Mit anderen Worten, Wo bleibt die Alternativerklärung für das Myonenphänomen?

Und mit Erklärung meine ich nicht die Andeutung einer Erklärung, so wie das da…

Chief hat geschrieben:
Die beschriebenen Messergebnisse können nur im Rahmen einer Äthertheoerie erklärt werden.


…sondern schlicht und einfach nur eine Erklärung. Und da kommt weder von dir noch von deinen Spezln irgend was.

Jondalar hat geschrieben:
Die Gläubigen können nicht begründen, welcher Zug kürzer ist, wenn sich zwei begegnen.


http://www.aei.mpg.de/~mpoessel/Physik/Unorthodox/harmlos4.html

Markus Pössel hat geschrieben:
5. Wenn Sie eine bestimmte Beispielsituation zu detailliert formulieren, könnte Ihr Diskussionspartner eventuell einen Fehler darin entdecken. Lassen Sie deswegen wichtige Punkte Ihres Beispiels offen


Dass man sich an die Diskussionsregeln halten muss, die ein Relativist aufgestellt hat, zeigt deutlich den Argumentationsnotstand der “SRT-Kritiker”.

Ein “Relativist” hat derartige Albernheiten nicht nötig.

Also Geschwindigkeit und Zuglängen im Ruhezustand angeben und dann reden wir weiter.

Klarheit ist allerdings der Todfeind der “SRT-Kritik”. Das hat Markus Pössel klar erkannt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Lorentz-Transformation
BeitragVerfasst: Mo 20. Jan 2014, 11:49 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
julian apostata hat geschrieben:
Sag mal aus welchem Grunde sollte man dich ernst nehmen wenn du derart konsequent am Thema vorbei filosofierst. Deine alberne Batterie beschleunigt lediglich masselose Teilchen auf Lichtgeschwindigkeit. Myonen haben aber Masse. Und um Masse auf c zu beschleunigen braucht man unendlich viel Energie.

Wieder nur unbewiesene Behauptungen. Typisch für die Gläubigen.

Schon elementare Experimente verweisen auf den Korpuskelcharakter des Lichts. Zudem unterliegt es der Gravitation, welche ja wohl nicht auf "Nichtmassen" wirken kann.
Bestätigt wird die Photonenmasse durch Auswertung der kosmischen Hintergrundstrahlung.

http://www.weltderphysik.de/gebiet/theorie/news/2013/zerfall-von-photonen-nicht-ausgeschlossen/

http://www.spektrum.de/alias/licht/photonen-zerfallen-fruehestens-nach-drei-jahren/1201316

Mit seiner Taschenlampe hat er deshalb sehr wohl Massen auf c beschleunigt.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Lorentz-Transformation
BeitragVerfasst: Mo 20. Jan 2014, 16:11 
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Registriert: Di 25. Jun 2013, 17:03
Beiträge: 1592
julian apostata hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben:
Die Gläubigen können nicht begründen, welcher Zug kürzer ist, wenn sich zwei begegnen.


http://www.aei.mpg.de/~mpoessel/Physik/Unorthodox/harmlos4.html

Markus Pössel hat geschrieben:
5. Wenn Sie eine bestimmte Beispielsituation zu detailliert formulieren, könnte Ihr Diskussionspartner eventuell einen Fehler darin entdecken. Lassen Sie deswegen wichtige Punkte Ihres Beispiels offen


Dass man sich an die Diskussionsregeln halten muss, die ein Relativist aufgestellt hat, zeigt deutlich den Argumentationsnotstand der “SRT-Kritiker”.

Ein “Relativist” hat derartige Albernheiten nicht nötig.

Also Geschwindigkeit und Zuglängen im Ruhezustand angeben und dann reden wir weiter.

Klarheit ist allerdings der Todfeind der “SRT-Kritik”. Das hat Markus Pössel klar erkannt.


Du Blödmann hast doch die Behauptung aufgestellt, dass die beide Satelliten bei der Rückkehr beide gleich nach gehen. Ohne Begründung und ohne Hirn.

Also für Dich nochmal extra langsam und detailiert erklärt - aber wenn Du mir dann nicht mit einer schlüssigen und richtigen und korrekten Antwort kommst, dann bist Du endgültig unten durch und musst mir nicht wieder mit irgendwelchem Mist kommen - schon gar nicht mit Lesch oder Pössel.

Fall eins:

Wir haben ein Raumschiff von dem aus wir zwei Satelliten starten. einen in Ostrichtung, einen nach West. Beide sollen 0,5c erreichen und nach 1 Jahr umkehren und zu uns zurückkehren. Wir haben also Uhr1 stationär, Uhr 2 in Sat1 und Uhr 3 in Sat 2. Welche der Uhren zeigt bei der Rückkehr welche Zeit an und warum?

Fall zwei:

Wir haben 2 Züge, jeweils 500m lang, die begegnen sich an einem Bahnsteig mit jeweils 0,5c. Welcher Zug ist wie und warum verkürzt.

Konkret genug oder muss ich auch so schwafeln wie Ihr das macht?

Herzliche Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Lorentz-Transformation
BeitragVerfasst: Mo 20. Jan 2014, 18:51 
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Registriert: Mo 4. Jan 2010, 17:57
Beiträge: 203
Julian apostata, gut das mit dem Rückstoßfrei muss ich korrigieren und ergänze minimal (nicht spürbar).

Masselose Teilchen? Wie mögen die wohl aussehen? In der Wissenschaft herrscht nicht einmal Einigkeit über das Licht ob masselos oder nicht.
Licht ist Energie, oder? Licht E=mc², was mag das m bedeuten?

Für Deine Weiterbildung:
http://www.uni-ulm.de/fileadmin/website ... hImpF.html

Du fragst:

Zitat:
Mit anderen Worten, Wo bleibt die Alternativerklärung für das Myonenphänomen?

Myonenphänomen? Myonen werden zum Phänomen gemacht und frag mich jetzt nicht von wem.

Dazu ist keine „Alternativerklärung“ notwendig Myonen sind eine natürliche Sache und der Entstehungsprozess mitsamt der Lebensdauer sind natürlich natürlich erklärbar, siehe meine Gedanken dazu. Aber das interessiert Dich ja nicht.

Welchen Grund sollte ich haben Dich ernst zu nehmen?


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