Ernst hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:
Der Ätherwiderstand kann nur erklären, warum es eine Grenzgeschwindigkeit gibt.
Aha. Und wie erklärt das die SRT?

Erste Gleichung kann man ableiten über relativistische Geschwindigkeitsaddition und Zeitdilatation.
Das restliche Kraft-Wegintegral ergibt dann unendlich viel kinetische Energie bis zum Erreichen von c.
Das einzige was dir dazu einfällt, ist blind den Diskussionsanweisungen von Markus Pössel zu folgen.
http://www.aei.mpg.de/~mpoessel/Physik/Unorthodox/harmlos4.htmlZitat:
Wichtigste Grundregel: Die Menge macht's. Es ist kaum zu glauben, wie effektiv man seinen Diskussionspartner mit der schieren Masse der Argumente gegen die SRT beeindrucken kann. Stopfen Sie Ihre Briefe mit Argumenten voll (Beachtung der Ratschläge 5 und 6 erleichtert dieses ungemein).
In deinem Link steht nämlich nicht der geringste Hinweis auf die Longitudinalkraft, wie sie im Teilchenbeschleuniger auftritt.
Auch von einer Erklärung der Transversalkraft keine Spur!

Hier geht es nur darum, die kreisenden Protonen von der Ringwand fern zu halten. Welche Rolle spielt dabei der Ätherwiderstand?
Da kommt von Euch nichts Konkretes!
REBE hat geschrieben:
Dazu ist keine „Alternativerklärung“ notwendig Myonen sind eine natürliche Sache und der Entstehungsprozess mitsamt der Lebensdauer sind natürlich natürlich erklärbar, siehe meine Gedanken dazu. Aber das interessiert Dich ja nicht.
http://www.leifiphysik.de/themenbereiche/erster-einblick/versucheZitat:
Auf dem Berg zählten sie 563 Myonen/Stunde und auf Meereshöhe wurden 408 Myonen/Stunde ermittelt. Innerhalb der gleichen Zeit (Zeitdauer für das Durchfliegen der Höhe von 1910 m) bleiben von 563 im ruhenden Laborsystem erzeugten Myonen aber nur 31 Myonen übrig.
Auch konsequente Themaverfehlung. Warum überleben von 563 Myonen 408 Myonen, wenn sie fast mit c 1910 Meter zurück legen?
Warum überleben von 563 Myonen nur 31 Myonen während des selben Zeitraums, wenn sie im Labor ruhen?
Vielleicht könnte man man zu den Pösselregeln noch eine hinzu fügen.
Zitat:
Behaupte immer wieder dass du ein Phänomen erklärt hast. Ob das auch stimmt, ist dabei überhaupt nicht von Belang
Behaupte immer wieder, dein Diskussionspartner beantworte keine Fragen, ganz egal wie oft er das schon getan hat.