Hannes hat geschrieben:
Jocelyne Lopez"
Zitat:
Man kann aber hier nichts machen: Verlage und Medien sind Privatunternehmen und sie funktionieren ausschließlich nach kommerziellen Zielen, man kann ihnen nicht vorschreiben, wie sie ihr Geld zu verdienen haben
.
Ist eigentlich ein Widerspruch: Der gewinnorientierte Journalismus bevorzugt eher kritische Berichte, die seine Zeitschrift interessanter machen und daher lieber gekauft werden.
Das mag für den gesellschaftlichen Journalismus zutreffen, weil das Publikum grundsätzlich und ohne weiteres in der Lage ist, von sich selbst Missstände als solche zu erkennen, wenn man sie aufdeckt. Deshalb existiert der sogenannte investigative Journalismus nur im Bereich der Wirtschaft und der Politik, siehe
Zitat:
Wikipedia - Investigativer JournalismusInvestigativer Journalismus (von lateinisch investigare ‚aufspüren‘, ‚genauestens untersuchen‘) bezeichnet eine Form des Journalismus. Der Veröffentlichung von journalistischen Beiträgen geht dabei eine langwierige, genaue und umfassende Recherche voraus. Themen sind meistens als skandalös empfundene Verhältnisse aus Politik oder Wirtschaft. [...]
Viele dieser Reporter erfüllen als sogenannte Vierte Gewalt im Staat eine wichtige Funktion bei der Kontrolle der Staatsorgane und Wirtschaftskonzerne in Demokratien (siehe auch Checks and Balances). Eine Spielart des investigativen Journalismus wird im Deutschen als Enthüllungsjournalismus bezeichnet. Darunter versteht man das Aufdecken von Skandalgeschichten aus Prominenz, Wirtschaft und Politik. Diese Form wird eher dem Bereich des Boulevardjournalismus als dem klassischen investigativen Journalismus zugeordnet; der Begriff ist negativ konnotiert.
In der Wissenschaft existiert kein investigativer Journalismus, die Wissenschaftsjournalisten nehmen keine eigene, aufwändige und umfassende Recherche vor, um die Stichhaltigkeit einer Theorie selbst zu überprüfen, zu beurteilen und ggfs. zu kritisieren. Sie setzen bei ihren potentiellen Lesern auch nicht die Fähigkeit voraus, die Stichhaltigkeit einer Theorie selbst zu beurteilen, vor allem nicht bei der Relativitätstheorie, wo sie doch bekanntlich den Ruf hat, dass keiner sie verstehen kann... Die Journalisten übernehmen also lediglich fix und fertig die Meinungen und Berichte der offiziellen wissenschaftlichen Einrichtungen und schreiben sie einfach nur um für ihre Leser. Mehr tun sie nicht.
Der einzige Fall, den ich kenne, wo ein Wissenschaftsjournalist von der Kritik an der Relativitätstheorie persönlich beeindruckt wurde, sie schnell auffassen konnte und sie seinen Lesern vorgestellt hat, ist der Fall des Physikers Peter Ripota, als er Redakteur von P.M. war: Er war Mainstream-Physiker bis zu dem Zeitpunkt, wo er die beiden Kritiker
Georg Galeczki und Peter Marquardt und ihr gemeinsames Buch "Requiem für die Spezielle Relativität" kennenlernte. Das hat ihm die Augen über die Relativitätstheorie geöffnet und er hat auch das Talent, wesentliche Kritikpunkte allgemeinverständlich vorzutragen. Er hat auch eigene Recherche bei der Aufdeckung der vielen Plagiate um die Relativitätstheorie,
siehe in unserem Blog. Ein einziger kritischer Journalist in einer Schar von Umschreibern kann aber das breite Publikum nicht informieren und auch keine Missstände aufdecken.
Nein, von den Medien kann man beim Skandal Relativitätstheorie nichts erwarten, zumindest nicht als Auslöser, sie sind reine Papageien, sie richten sich ausschließlich nach den Meinungen des Mainstreams, sonst nichts. Das hat man auch neulich gesehen bei dem CERN-Neutrino-Experiment: Auf einmal hat der Mainstream angekündigt, die Relativitätstheorie sei widerlegt. Sofort haben sich alle Journalisten darauf gestürzt und reihenweise über die "Sensation" berichtet. Kurz danach hat der Mainstream angekündigt, April April, die Relativitätstheorie ist nicht widerlegt, ein Stecker war kaputt. Sofort haben sich alle Journalisten darauf gestürzt, April April, es war keine Sensation, ein Stecker war kaputt. Nein, die Journalisten kann man sich knicken, sie betreiben mehr Desinformation als Information.
Für uns ist nur der Staat greifbar als verantwortlich für den Skandal Relativitätstheorie.
Viele Grüße
Jocelyne Lopez