Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Relativitätskritik = Zombie-Philosophie
BeitragVerfasst: So 23. Feb 2014, 19:53 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
im Klartext, die Gravitationsstärke, ausgehend vom SL, nimmt nicht nach "1/r²" ab, sondern nach "1/r² * K"

Also willst du die Gravitationskonstante einfach um den Faktor K stärker oder alternativ die Masse deines SL um den Faktor K höher? Das ändert im Prinzip gar nichts, wo ist da der Witz?


Neinnein, aussen sei die Kraft 100%, innen z.B nur 30.

Je dominanter das SL der Galaxie (Materieverhältnis) desto weniger die % innen.

Der K-Wert ist auch nicht linear zwischen aussen und innen, sondern wird nach innen hin immer dominanter.


Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Relativitätskritik = Zombie-Philosophie
BeitragVerfasst: So 23. Feb 2014, 19:56 
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Yukterez hat geschrieben:
Die Erde brauchst du in deinem Beispiel gar nicht, wenn sie sowieso hinter Satellit 1 herfliegt, denn wenn es aus der Sicht dieses Satelliten passt, dann passt es genausogut auch aus der Sicht der Erde, die sich im selben Bezugssystem wie derselbe befindet. Da wäre eine extra Erde nur wie ein drittes Rad am Wagen!


Es wird aber dieses Rad gewünscht.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Relativitätskritik = Zombie-Philosophie
BeitragVerfasst: So 23. Feb 2014, 20:00 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
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Deine Formel 1/r²*K = K/r² suggeriert aber etwas anderes. Was du sagst klingt nach Milgroms MOND-Theorie, die mittlerweile aber schon wieder outgeruled ist, und dir außerdem schon vor einer halben Ewigkeit in deinem Basisteilchen-Faden vorgerechnet wurde.

Alten Kaffee gekocht aus gelbem Schnee wieder aufwärmend,

Yukterez


Zuletzt geändert von Yukterez am So 23. Feb 2014, 20:06, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus
BeitragVerfasst: So 23. Feb 2014, 20:01 
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fallili hat geschrieben:
Ich versteh nicht warum alle hier immer quantitative Ergebnisse haben wollen, bevor überhaupt eine Einigkeit darüber besteht was qualitativ passieren wird.


Das ist doch ganz einfach - damit man immer schön weg vom Thema niemals eine klare Antwort auf das ursprünglich gestellte Thema geben muss.

Das Beispiel ging darum, dass beide mit 1G beschleunigt werden und beide ständig das IS wechseln. Es ging niemals um die Uhren, die sind aus einem anderen Beispiel, und es ging auch nicht um Radien oder sonstige Blödsinnigkeiten.

Inzwischen sind wir bei Satelliten die um die Sonne kreisen und L-Punkte - na bravo. Wieder ein Punkt für die Trolle, sie haben es wieder erfolgreich geschafft, ein Thema zu zerstören. Die Helfershelfer dürfen sich nun gerne fragen, ob sie absichtlich geholfen haben oder ob die Trolle wirklich so gut sind, dass niemand merkt wie es immer nach dem gleichen Schema abläuft. Einer wirft eine Frage/ein Beispiel/ein Experiment in den Raum und nach spätenstens 5 Beiträgen ist das Thema völlig verwüstet, umgedreht und 25 nicht relevante andere Fragen sind aufgetaucht.

Herzlichen Glückwunsch und viel Spass beim Brüllen vor Lachen.....


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 Betreff des Beitrags: Re: Relativitätskritik = Zombie-Philosophie
BeitragVerfasst: So 23. Feb 2014, 20:07 
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Yukterez hat geschrieben:
Deine Formel 1/r²*K = K/r² suggeriert aber etwas anderes. Was du sagst klingt nach Milgroms MOND-Theorie, die mittlerweile aber schon wieder outgeruled ist, und dir außerdem schon vor einer halben Ewigkeit in deinem Basisteilchen-Faden vorgerechnet wurde.

Alten Kaffee gekocht aus gelbem Schnee wieder aufwärmend,


Ich habe meine eigenen Vorstellungen, nicht die einer anderen Theorie.

Gravitation ist Eigenbeschleunigung der Materie, diese hängt einzig von den Ortsumständen ab an denen diese erbracht wird.
Der Korrekturfaktor bezieht sich also nicht auf die Verhältnisse der Materie zueinander, sondern diese sind nur die Verstehhilfe dazu.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Relativitätskritik = Zombie-Philosophie
BeitragVerfasst: So 23. Feb 2014, 20:10 
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Beiträge: 2977
Yukterez hat geschrieben:
Die Erde brauchst du in deinem Beispiel gar nicht, wenn sie sowieso hinter Satellit 1 herfliegt, denn wenn es aus der Sicht dieses Satelliten passt, dann passt es genausogut auch aus der Sicht der Erde, die sich im selben Bezugssystem wie derselbe befindet. Da wäre eine extra Erde nur wie ein drittes Rad am Wagen!


Nicht ganz unrichtig - aber es verdeutlicht besser wo mein Problem liegt.
1) Bei Erde und Sat1 vergeht die Zeit gleich schnell (was Du ja mit deiner Bemerkung auch implizierst).

2) Aber auch bei Sat1 und Sat2 muss meiner Meinung nach die Zeit gleich schnell vergehen - da fliegt ja nur eine linksrum um die Sonne und der andere rechtsrum.
Wenn das im Erdradius geschieht brauchen beide eben auch genau ein Jahr um rumzukommen.

Aus 1 und 2 folgt aber für mich, dass die Zeit auch auf Erde und Sat2 gleich schnell vergeht - und da kommt eben die Frage warum die 60 km/ sek Geschwindigkeitsunterschied nix bewirken?

Oder, wenn Du die Erde weglassen willst: Sat1 sieht Sat2 mit 60km/sek an sich vorbeifliegen, sollte aber dennoch zur Meinung kommen, das die Uhren auf Sat2 gleich schnell gehen wie die bei Sat1. Warum nun auf einmal? Wo bleiben die Aussagen zu ZD der SRT?

Nachtrag für Jondalar: Ein Beispiel bei dem dauernd unterschiedlich quer-beschleunigt werden muss um bei wachsender und wieder abnehmender Geschwindigkeit eine Kreisbahn zu erzwingen ist eben unnötig kompliziert. Dass da unnötige "Angriffspunkte" vorhanden sind und irgendwann mal nur mehr gestritten wird ist fast unvermeidlich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Relativitätskritik = Zombie-Philosophie
BeitragVerfasst: So 23. Feb 2014, 20:18 
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Am einfachsten und am anschaulichsten lässt sich dein Problem über den relativistischen Minkowski Effekt berechnen:

Bild

Was du dabei vor allem beachten musst, ist dass du die Bewegung in radiale und transversale Komponenten zerlegen musst, was am besten über den Radius der Bahn geht.

Das richtige Werkzeug empfehlend,

Yukterez


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 Betreff des Beitrags: Re: Relativitätskritik = Zombie-Philosophie
BeitragVerfasst: So 23. Feb 2014, 20:25 
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Yukterez hat geschrieben:
Das richtige Werkzeug empfehlend,


Was ist nun, gehen die Uhren der beiden SATs gleich wenn sie sich nach einer Umrundung wieder begegnen?

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Relativitätskritik = Zombie-Philosophie
BeitragVerfasst: So 23. Feb 2014, 20:39 
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Chief hat geschrieben:
Unsinn erklären mit noch mehr Unsinn!

Was du für Unsinn hältst wissen wir schon, aber es geht ja in diesem Faden um die RT (wo Frequenz mit Uhrentakt gleichgesetzt werden darf), und nicht um deine oder Jondalars Privatphysik.

Kurt hat geschrieben:
Was ist nun, gehen die Uhren der beiden SATs gleich wenn sie sich nach einer Umrundung wieder begegnen?

Solange sie das auch aus dem Bezugssystem eines außenstehenden Beobachters, zB der Sonne, die sich dafür aufgrund ihrer durch die zentrale Stellung verbriefte Neutralität viel besser als die Erde eignet tun, dann ja, aber nur während sich ihre Weltlinien kreuzen (was pro Umlauf nur einmal der Fall ist) - dann laufen sie wieder auseinander, und treffen sich beim nächsten Umlauf wieder. Aus der Sicht der Sonne sollten sie immer die gleiche Zeit haben. Aus ihrer eigenen Sicht jedoch nur einmal im Jahr.

Von einem System ins andere transformierend,

Yukterez


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 Betreff des Beitrags: Re: Relativitätskritik = Zombie-Philosophie
BeitragVerfasst: So 23. Feb 2014, 20:45 
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Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Was ist nun, gehen die Uhren der beiden SATs gleich wenn sie sich nach einer Umrundung wieder begegnen?


Solange sie das auch aus dem Bezugssystem eines außenstehenden Beobachters, zB der Sonne,


Ich habe dich doch was ganz einfaches und klares gefragt.
Gehen ihre Uhren gleich oder nicht wenn sie sich treffen?

Kurt


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