Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Do 27. Mär 2014, 14:08 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
Highway,
Zitat:
Wenn der Hautschüler was drauf hat dann wird er dir entgegen dass es nicht um den Abstand zwischen den Knoten geht, sondern um deren Verschiebung.
Und die ist halt bei so grossen Wellenlängen in deren Grössenordnung, um die es geht, nicht erkennbar.

Hab ich da etwas behauptet?
....wenn der Hauptschüler von Spektroskopie schon etwas gehört oder besser noch, gesehen hat, dann weiß er, dass der Abstand zwischen den Spektrallinien gleich bleibt, wenn sie durch den Doppler-Effekt verschoben werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Do 27. Mär 2014, 14:27 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:
Viola - indirekte Einwegmessung. (Ich hoffe ich unterliege nicht dem gleichen Denkfehler wie Michelson und Morley)

Klar, die waren zu blöd, nicht?...

Wieder auf'm Kriegspfad?Wer hat, ausser dir, was von blöde gesagt? Wenn du MM für blöde halten willst, dann kannst du das von mir aus gerne tun, aber schiebe es mir nicht unter.

Michelson waren die theoretischen und praktischen Verhaltensweisen von em Wellen bestens bekannt. Einschließlich der Gesetze der Interferenz. Er hat sogar ein eigenes Interferometerprinzip entwickelt. Für seine Forschungen dazu erhielt er den Nobelpreis.
Und wenn sie nun wider besseres Wissen dieses damals aufwendige Experiment vorgenommen hätten, dann wären sie blöde. Sie waren es aber nicht, weil sie wußten, daß sie mit diesen Grundlagen einen bewegten Äther hätten nachweisen können.

Heute ist das Allgemeingut: An einem Punkt erzeugte Wellen, welche auf zwei Wege aufgesplittet werden, erzeugen bei ihrem gleichwellenlängigen Wiederzusammentreffen an einem gemeinsamen Punkt eine Interferenz, deren Quantität abhängig ist von den unterschiedlichen Laufzeiten beider Wellensplits.
Punkt. Da gibts keinen Haarspalt an Zweifel.

Das Nullergebnis schließt einen Ätherwind in der angenommenen Größenordnung aus. Es ist kompatibel mit einem weit geringerem Ätherwind, mit der Emitterthese und letztlich auch mit der SRT.

PS: Dein Experiment scheitert an der verfügbaren Genauigkeit.
.
.


Zuletzt geändert von Ernst am Do 27. Mär 2014, 14:44, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Do 27. Mär 2014, 14:40 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
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Highway,
Zitat:
Hannes, was ist denn mit dir heute los? Das Zitat ist eine Aussage von Kurt. Irgendwie geht alles drunter und drüber und das nur weil keiner so richtig dem Thema folgt.

Entschuldige, ich habe es auch erst zu spät bemerkt, dass ich irrtümlich auf Kurt geantwortet habe.
Hat mich aber schon in meiner Vorstellung weitergebracht:
Ein verschobenes Spektrum zeigt nämlich an, dass dieses in einem anderen Medium (Sternatmosphäre) entstanden ist und beim Übergang als Ganzes ins Rote oder Blaue verschoben worden ist. Die Abstände der Spektrallinien bleiben dabei gleich.
Ein Spektrum wie auf der Animation zeigt an, dass die Weiterleitungsgeschwindigkeit des Mediums zu- oder abgenommen hat.
Das kann bei Lichtbrechung auftreten, dann kommt das Licht verspätet an, bei Rückbrechung nimmt das Spektrum aber wieder die ursprüngliche Form an.
Man kann daher aus solchen Meßergebnissen ganz gute Erkenntnisse gewinnen.
Wenn man im Wasser auf Tauchgang sitzt, kommt das Licht langsamer heran.
Die Farbe des Lichte ändert sich dabei aber nicht.
Es schiebt sich wohl die Sinuskurve zusammen, aber die Frequenzzahl hat sich nicht geändert , weil die Amplituden langsamer herankommen.
Rot-oder Blauverschiebung entsteht NUR bei gegeneinander bewegten Medien.
Ohne Bewegung keine Spektralverschiebung.


Zuletzt geändert von Hannes am Do 27. Mär 2014, 14:58, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Do 27. Mär 2014, 14:46 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
...
Welche Verschiebung am Ende der Strecke erwartest du?...

Du hast nicht zufällig Lust den Beitrag von Anfang an zu lesen? Steht doch schon alles drin? Worauf antwortest du eigentlich wenn du nicht weißt was dort geschrieben steht?

Etwa Messtrecke * 0.0001

Kurt hat geschrieben:
...
(und wie willst du diese erkennen)...


Mit meinem el. mag. Knotenmonokel! :roll:


Wie du messen willst versteh ich schon, nur nicht dass du meinst das das auch mit UHF technisch möglich ist.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Do 27. Mär 2014, 15:46 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23255
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Highway hat geschrieben:
Wieso sollte das nicht möglich sein? Die Amplitude einer stehenden Welle kann man doch messen, oder nicht?


Du meinst an einer ganz bestimmten Stelle, und da wird's happig, denn diese Stelle ist sehr -flach- (flacher Wellenberg).
Der Nulldurchgang ist auch nicht unbedingt stabil.


Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Do 27. Mär 2014, 15:54 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
Kurt,

Zitat:
Wieso sollte das nicht möglich sein? Die Amplitude einer stehenden Welle kann man doch messen, oder nicht?
Du meinst an einer ganz bestimmten Stelle, und da wird's happig, denn diese Stelle ist sehr -flach- (flacher Wellenberg).
Der Nulldurchgang ist auch nicht unbedingt stabil.

Wieso kannst du nicht aus mehreren Amplituden einen Nulldurchgang ermitteln ?


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Do 27. Mär 2014, 16:02 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Wohnort: Bayern
Hannes hat geschrieben:
Kurt,

Zitat:
Wieso sollte das nicht möglich sein? Die Amplitude einer stehenden Welle kann man doch messen, oder nicht?
Du meinst an einer ganz bestimmten Stelle, und da wird's happig, denn diese Stelle ist sehr -flach- (flacher Wellenberg).
Der Nulldurchgang ist auch nicht unbedingt stabil.

Wieso kannst du nicht aus mehreren Amplituden einen Nulldurchgang ermitteln ?


Denken wird durch, vielleicht geht's.

Als erstes muss ein sehr reiner/sauberer Oszillator her, einer der keinen "Zitter" usw. hat, also nur eine einzige Frequenz erzeugt.
Digital ist das schon happig, also ein Quarzgeführter.

Dann eine rückwirkungsfreie Trennstufe damit die Stehwellenstrecke nicht den Oszillator beeinflussen kann.
Die Laufstrecke kann ja mit einer Mikro_mm_schraube auf beste Amplitude abgeglichen werden.

Bei Wind sollte eigentlich die Amplitude sinken wenn sein Einfluss gross genug ist.
Ist er gross genug?

(dann landen wir wohl wiederum bei Licht)

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Do 27. Mär 2014, 16:52 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
Kurt,
Zitat:
Bei Wind sollte eigentlich die Amplitude sinken wenn sein Einfluss gross genug ist.
Ist er gross genug?

der Wind, der Wind, das himmlische Kind, ist viel zu schwach um da mitzumischen.


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Do 27. Mär 2014, 17:10 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Wohnort: Bayern
Hannes hat geschrieben:
Kurt,
Zitat:
Bei Wind sollte eigentlich die Amplitude sinken wenn sein Einfluss gross genug ist.
Ist er gross genug?

der Wind, der Wind, das himmlische Kind, ist viel zu schwach um da mitzumischen.


Beim MMI ist er anscheinend zu schwach.

- es gibt keinen
- er ist deswegen nicht da weil die Erde den LLBezug erzwingt/stellt
- das MMI kann ihn nicht erkennen (und das ist die wahrscheinlichste und logischte Annahme (und auch nicht verwunderlich))

Kurt


PS: wo kriegt man eine MMI "Tischeinrichtung" her?


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Do 27. Mär 2014, 17:26 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Kurt hat geschrieben:
PS: wo kriegt man eine MMI "Tischeinrichtung" her?


http://www.der-lehrmittelshop.de/refID/99/shop/1002651-Interferometer_p1530.html?gclid=CK3RvJ6Qs70CFQ_HtAodeF8ASw
.
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