Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Stephen Hawking: Es gibt kleine schwarze Löcher

Beitragvon Yukterez » Mo 24. Feb 2014, 22:36

Steht das nicht auf Google?
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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon Jan » So 30. Mär 2014, 21:39

Es gibt sog. Schwarze Löcher. Sie haben aber nichts mit Gravitation zu tun. Die SLer sind Bestandteil elektromagnetischer Gebilde, welche die gesamte Galaxie umfassen inklusive der Magnetosphäre der Galxie. Das SL in der Mitte der Galaxie entspricht dem Confinement Dome des bowl shaped magnetic field.
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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon McDaniel-77 » So 30. Mär 2014, 22:08

Yukterez,

wie hat man die Masse von Sagittarius gemessen?
Bild
Das Röntgenbild stammt von Chandra http://en.wikipedia.org/wiki/Sagittarius_A*, Plasma leuchtet und emittiert dabei Röntgenstrahlung - nichts Besonderes!

Wenn Sterne um Sterne kreisen, ist das etwas anderes, als ob Planeten um einen Stern kreisen. Deshalb verhält sich eine Galaxie auch anders, als ein Sonnensystem. Sterne sind elektrische Gebilde, sie bestehen aus Plasma, erzeugen gewaltige elektrische Ströme und gleichzeitig natürlich auch Magnetismus. Außerdem emittieren Sterne einen Plasma-Wind, bei uns Sonnenwind genannt, welcher ein elektrisches Feld um den Stern herum etabliert.

Die elektromagnetische Wechselwirkung ist bei schlechter Rechnung etwa 10^36-mal stärker, als die Gravitation. Das bedeutet das 1 kg Masse als Plasma mehr Wirkung erzeugt, als 10^36 kg elektrisch neutrale Materie. 99,99% der Materie im Kosmos befindet sich im Plasma-Zustand, Plasma ist das Normale, was wir hier auf der Erde für "normal" halten ist die große Ausnahme im Universum.

Grüße

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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon Jan » So 30. Mär 2014, 22:47

99 % der Materie im Plasmazustand. Plasma ist das Leitungsmedium für elektrische Entladungen.
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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon Yukterez » Mo 31. Mär 2014, 05:18

McDaniel-77 hat geschrieben:wie hat man die Masse von Sagittarius gemessen?

Ich nehme an das ist eine rhetorische Frage.

McDaniel-77 hat geschrieben:Wenn Sterne um Sterne kreisen, ist das etwas anderes, als ob Planeten um einen Stern kreisen.

Wenn du damit meinst, die Sterne zögen sich magnetisch an, um so hohe Bahngeschwindigkeiten zu ermöglichen - das ließe sich sehr leicht verifizieren, und zwar indem man auf einem Satelliten den Kompass überprüft, ob er auch immer in Richtung Sonne zeigt. Die Feldstärke lässt sich ja messen, und sie wurde auch schon von allen möglichen Sonden vermessen. Wenn du die Zahlen kennst, weißt du ja, wie klein die sind! Zudem fällt dieser Wert ja genauso mit dem Abstandsquadrat ab. Da müsstest du schon eine Simulation mit herzeigbarem Code schreiben, der von deinen Annahmen ausgeht, und trotzdem das Verhalten vorhersagt, das man mit dem Teleskop beobachtet. Eigentlich kannst du dafür auch meinen Gravitationssimulator von Masse auf Ladung umschreiben, das Prinzip ist, bis auf das +/- bei Ladungen, das man aber genausogut auch vor die Masse setzen kann, sowieso das selbe.

Die Gravitation auf langer Strecke für stärker haltend,

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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon Hannes » Mo 31. Mär 2014, 10:03

Yukterez ,
McDaniel-77 hat geschrieben:
wie hat man die Masse von Sagittarius gemessen?
Ich nehme an das ist eine rhetorische Frage.

Ich bin der Meinung dass die Masse des Sagittarius mit allen uns zur Verfügung stehenden Methoden doch einigermaßen genau festgestellt wurde.
Dass Gravitation ein Rest der EL-WW sein kann , ist nicht unbedingt von der Hand zu weisen.
Da dieser Rest keine entsprechende Gegenkraft hat, hat er auch sehr große Reichweite.

Die SRT berührt ja das fast nicht: Ich bin der Meinung, dass ein SL sehr wohl ein Himmelskörper ist und kein "Loch".
Denn ein Loch hat weder Massewirkung noch Dehimpuls.
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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon McDaniel-77 » Di 1. Apr 2014, 23:20

Hi Hannes,

was heute als SL bezeichnet wird ist ein überteuerter Mercedes ;-). Ein Schwarzes Loch existiert nicht, aber es existiert der Stern, dessen Plasma-Entladungen Röntgen- und Gamma-Strahlung emittieren.

Lieber Yukterez,

beide, die Gravitation und die EM-WW unterliegen dem 1/r²-Prinzip. Ein einzelnes Proton zieht ein einzelnes Elektron mit einer stärkeren Kraft an, als 10^36 "neutrale" Wasserstoffatome, welche einer Masse von 16.000.000 Tonnen entsprechen.

4*10^14 Elementarladungen erzeugen die gleiche Anziehungskraft wie die gesamte Masse der Erde. Ein Mol eines Stoffes besteht aus 6*10^23 Teilchen, 1 Gramm Wasserstoff entspricht einem Mol.
Bild
Das Plasma unserer Sonne hat Dimensionen, welche die Erde dagegen klein aussehen lässt.

Klar sind diese Rechnungen immer auf getrennte Ladungen bezogen, allerdings ziehen sich Moleküle und Atome auch einfach so an, ohne im Plasma-Zustand zu sein. Es kommt zur Influenz.

Grüße

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Re: Stephen Hawking: Es gibt kleine schwarze Löcher

Beitragvon Yukterez » Mi 2. Apr 2014, 00:23

Schönes Bild, denn daran, dass die Feldlinien geschlossen sind, und nicht in die Unendlichkeit entfleuchen, sieht man sehr schön, dass die Sonne im insgesamten höchstens sehr schwach positiv bis ganz neutral ist.

http://vimeo.com/1166968, Yukterez
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Re: Stephen Hawking: Es gibt kleine schwarze Löcher

Beitragvon McDaniel-77 » Mi 2. Apr 2014, 01:43

Lustiges Video Yukterez,

Bild
Die geschlossenen Plasma-Ströme sind mehr oder weniger nur in der Mitte der Sonne zu finden, auf der Erde die "tropische Zone".
Bild
Das elektrische Feld der Sonne reicht sehr weit ins Sonnensystem, sichtbar durch das Leuchten des Plasmas (Sonnenwind). Natürlich erzeugt die Sonne ein gewaltiges EM-Feld, der Sonnenwind ist ein elektrischer Strom, die Planeten sind geladene Körper, bewegte Ladungen erzeugen Magnetismus usw.
Bild

Verblüffend, wie sog. Wissenschaftler all diese Beobachtungstatsachen "übersehen" können. Sterne sind ganz klar elektrische Gebilde, was sollte es auch sonst sein? Ein Fusionsreaktor?
Wohl kaum:
Bild
Im Inneren der Sonne, unter der Plasma-Hülle, ist sie dunkel - Sonnenflecke falsifizieren die Fusions-Theorie. Es besteht die Möglichkeit, dass die Sonne keine Vollkugel ist, sondern ein Plasmaball mit einer Wandstärke von mehren 10.000 bis 100.000 km. Innen hohl, der elektrische Strom konzentriert sich auf der Sonnenoberfläche und das Plasma emittiert das lebensnotwendige Licht und auch die lebensgefährliche Röntgen- und Gamma-Strahlung. Zum Glück besitzt die Erde eine Atmosphäre ;-).

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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon fallili » Mi 2. Apr 2014, 09:15

Ich muss McDaniel leider heftig widersprechen.
Der Plasmaball kann keineswegs eine Wandstärke von 10 000 bis 100 000 km haben.
Wir leben ja, wie jeder weiß, auf der Innenseite einer Hohlkugel mit 12 700 km Durchmesser - da hat sowas logischerweise gar keinen Platz!
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