Gibt es tatsächlich eine Physikmafia?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Gibt es tatsächlich eine Physikmafia?

Beitragvon deejey » So 27. Apr 2014, 14:39

Gerhard Kemme hat geschrieben:Halte mich von krassen Bezeichnungen gerne etwas fern und will die Situation der Bildungspolitik lieber etwas analytisch betrachten.
Im Prinzip herrscht in der Bildungspolitik ein Chaos, das am besten durch die Aberkennung des Doktorgrades bei einer Bundesbildungsministerin gekennzeichnet wird. Wer heutzutage Bildungspolitik macht, muß sich ständig nach dem Mainstream richten.

Bitte mal genauer erklären ... ich dachte, die Aberkennung des Doktorgrades bei der Bundesbildungsministerin erfolgte wegen Schummeleien bei ihrer Doktorarbeit??
Die Richter hätten die Klage (von Annette Schavan) nach einer mehrstündigen mündlichen Verhandlung zurückgewiesen, sagte die Vorsitzende Richterin Simone Feuerstein zu Beginn der Urteilsbegründung. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Schavan in ihrer vor mehr als 30 Jahren eingereichten Doktorarbeit getäuscht hat. Das Gebot der wissenschaftlichen Redlichkeit sei von ihr verletzt worden. Es gebe 60 Täuschungsbefunde
.
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Re: Gibt es tatsächlich eine Physikmafia?

Beitragvon deejey » So 27. Apr 2014, 19:08

Chief hat geschrieben:
deejey hat geschrieben:...
Die Richter hätten die Klage (von Annette Schavan) nach einer mehrstündigen mündlichen Verhandlung zurückgewiesen, sagte die Vorsitzende Richterin Simone Feuerstein zu Beginn der Urteilsbegründung. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Schavan in ihrer vor mehr als 30 Jahren eingereichten Doktorarbeit getäuscht hat. Das Gebot der wissenschaftlichen Redlichkeit sei von ihr verletzt worden. Es gebe 60 Täuschungsbefunde
.


Bei Einstein sind es 160, wird da was aberkannt?

Was sollte ihm denn aberkannt werden, die Hutgröße? :D Seine Doktorarbeit war der Aufsatz über "Eine neue Bestimmung der Moleküldimensionen".

Mal von Stilistischen- und Rechtschreibschwächen abgesehen ... ist die etwa auch falsch?
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Re: Gibt es tatsächlich eine Physikmafia?

Beitragvon deejey » So 27. Apr 2014, 20:48

Chief hat geschrieben:
deejey hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:...

Bei Einstein sind es 160, wird da was aberkannt?

Was sollte ihm denn aberkannt werden, die Hutgröße? :D Seine Doktorarbeit war der Aufsatz über "Eine neue Bestimmung der Moleküldimensionen".

Mal von Stilistischen- und Rechtschreibschwächen abgesehen ... ist die etwa auch falsch?


Und wie viele Zitate findet man dort? Smoluchowski?

:D :D :D :D :D :D
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Re: Gibt es tatsächlich eine Physikmafia?

Beitragvon All » Mo 28. Apr 2014, 10:19

Dass Einstein kein Übermensch war, erfährt man dann, wenn man gewillt ist, etwas über sein Leben zu erfahren. Ein genialer Mathematiker war er nicht, eher ein phantasievoller Mensch der Knicker erfunden hat, mit denen Mathematiker spielen konnten oder immer noch spielen.
Einstein war es aber auch, der immer bereit war seine Mängel offen zuzugeben und das macht die Größe eines Menschen aus. Dass seine Knicker auf Dauer keine Bestand haben werden, hat er ja selbst gesagt.

Einstein hat von jeher geglaubt, dass er sich nicht hat vereinnahmen lassen. Das stimmt so nicht ganz. Er musste die mathematischen Forderungen der damaligen Zeit bedienen und hat dies auch getan. Letztlich hat er sich von Mathematikern vereinnahmen lassen, dessen Ergebnisse er in Bezug auf die Schwarzen Löchern abgelehnt hat.

Er war es, der den mathematisch orientierten Zeitgenossen ein Spielzeug gab, mit denen sie immer noch spielen und das Universum bis zur Unkenntlichkeit verzerren.



Gruß

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Re: Gibt es tatsächlich eine Physikmafia?

Beitragvon All » Mo 28. Apr 2014, 11:38

Chief hat geschrieben:@All

Das ist im Großen und Ganzen richtig. Was ich aber schlecht finde, ist sein Umgang mit dem geistigen Eigentum von anderen (das betrachte ich sogar als Diebstahl).


Jetzt ist aber die Frage, ob nicht alle ein wenig geklaut haben. ;) Er hat ja auch mal zugegeben, dass er ohne die Vordenker gar keine Möglichkeit gehabt hätte alles so zu entwickeln. Das ist aber eigentlich eh klar.

Einstein hat mathematische Hilfe in Anspruch nehmen müssen und dies dann teilweise verschleiert. Ich weiß nicht mehr welche Mathematiker ihm geholfen haben, allerdings gibt es einen Schriftwechsel zwischen einem Mathematiker und ihm, aus dem hervorging, dass dieser Mathematiker seine "geistigen Rechte" eingefordert hat. Es war nicht so edel von Einstein diese Hilfe zu verheimlichen. Das kann man natürlich auch Diebstahl nennen, keine Frage.

Was mich ehrlich gesagt stört, ist, dass so ein Hype um diesen Mann gemacht wird. Er ist ein ganz normaler Mensch gewesen, der auch große private Probleme gehabt hat, die ich hier jetzt nicht ansprechen möchte.

Er hat auch mal in den 50er Jahren gesagt, dass "heute" jeder Schulbub wie selbstverständlich über ein Photon spricht, er wisse aber immer noch nicht, was ein Photon ist. Das zeigt doch, wie viele Menschen an seinen Lippen hängen, obwohl er selbst einem Photon gar keine Bezug zur Natur eingeräumt hat.

Es ist aber interessant zu sehen, wie Götter produziert werden. Da ich von jeher "GOTTLOS" :mrgreen: war, hinterlassen Götter bei mir nicht gerade so eine großen Eindruck. Vieles ist einfach nur heiße Luft.


Gruß

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Re: Gibt es tatsächlich eine Physikmafia?

Beitragvon deejey » Mo 28. Apr 2014, 16:04

Chief hat geschrieben:@All

Das ist im Großen und Ganzen richtig. Was ich aber schlecht finde, ist sein Umgang mit dem geistigen Eigentum von anderen (das betrachte ich sogar als Diebstahl).

Ist die RT falsch weil er nicht rechnen konnte oder weil das von ihm zusammengeklaute geistige Eigentum falsch war?
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Re: Gibt es tatsächlich eine Physikmafia?

Beitragvon deejey » Mo 28. Apr 2014, 16:05

All hat geschrieben:Dass Einstein kein Übermensch war, erfährt man dann, wenn man gewillt ist, etwas über sein Leben zu erfahren. Ein genialer Mathematiker war er nicht, eher ein phantasievoller Mensch der Knicker erfunden hat, mit denen Mathematiker spielen konnten oder immer noch spielen.
Einstein war es aber auch, der immer bereit war seine Mängel offen zuzugeben und das macht die Größe eines Menschen aus. Dass seine Knicker auf Dauer keine Bestand haben werden, hat er ja selbst gesagt.

Einstein hat von jeher geglaubt, dass er sich nicht hat vereinnahmen lassen. Das stimmt so nicht ganz. Er musste die mathematischen Forderungen der damaligen Zeit bedienen und hat dies auch getan. Letztlich hat er sich von Mathematikern vereinnahmen lassen, dessen Ergebnisse er in Bezug auf die Schwarzen Löchern abgelehnt hat.

Er war es, der den mathematisch orientierten Zeitgenossen ein Spielzeug gab, mit denen sie immer noch spielen und das Universum bis zur Unkenntlichkeit verzerren.


All mutiert vom Mülltonnen- zum Einsteinexperten?
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Re: Gibt es tatsächlich eine Physikmafia?

Beitragvon deejey » Mo 28. Apr 2014, 16:37

Chief hat geschrieben:
deejey hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:@All

Das ist im Großen und Ganzen richtig. Was ich aber schlecht finde, ist sein Umgang mit dem geistigen Eigentum von anderen (das betrachte ich sogar als Diebstahl).

Ist die RT falsch weil er nicht rechnen konnte oder weil das von ihm zusammengeklaute geistige Eigentum falsch war?


Die RT ist nicht nur falsch sondern schwachsinnig und die relativistische Interpretation stammt von Einstein (die Rechnungen haben andere gemacht und zwar immer unter Zugrundelegung eines Lichtäthers).

Aber nur weil andere den Lichtäther zugrunde gelegt haben muss er ja nicht existieren? Und was genau hat Einstein denn geklaut? Er erwähnt in der SRT-Arbeit z.B. Maxwell und Lorentz ...
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Privatphysik oder allgemeiner Konsens

Beitragvon Yukterez » Mo 28. Apr 2014, 20:06

deejey hat geschrieben:Und was genau hat Einstein denn geklaut? Er erwähnt in der SRT-Arbeit z.B. Maxwell und Lorentz ...

Chief ist neben All und Jondel der einzig Ehrliche, da seine Physik komplett privat ist. Er braucht kein e, er braucht kein π; wozu auch, da er es ja nicht war, der das Rad erfunden hat. Einstein hingegen hat auf jeden Fall schon mal dem Pythagoras seinen 2500 Jahre alten Dreieckssatz aus dem Grab gestohlen, und damit garantiert irgend ein Patent verletzt - dafür mögen Pythagoras' Erben die Erben Einsteins auf die fälligen Tantiemen verklagen!

Die Welt mit Chiefs Augen betrachtend,

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Re: Privatphysik oder allgemeiner Konsens

Beitragvon Kurt » Mo 28. Apr 2014, 20:21

Yukterez hat geschrieben:
deejey hat geschrieben:Und was genau hat Einstein denn geklaut? Er erwähnt in der SRT-Arbeit z.B. Maxwell und Lorentz ...

Chief ist neben All und Jondel der einzig Ehrliche, da seine Physik komplett privat ist. Er braucht kein e, er braucht kein π; wozu auch, da er es ja nicht war, der das Rad erfunden hat. Einstein hingegen hat auf jeden Fall schon mal dem Pythagoras seinen 2500 Jahre alten Dreieckssatz aus dem Grab gestohlen, und damit garantiert irgend ein Patent verletzt - dafür mögen Pythagoras' Erben die Erben Einsteins auf die fälligen Tantiemen verklagen!

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Meinst du dass Albert es war der den Phytagoras zweckentfremdet hat, oder war es einer seine "Mathematiker" die das verbrochen haben.
(man kann nur sagen: Der Herr vergebe ihnen denn sie wussten nicht was sie taten)


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