McDaniel-77 hat geschrieben:
Hi deejey, Dich habe ich auch nicht aufgegeben!
Fachbegriffe sind zum einen nötig, damit alle wissen, worum es geht, aber auf der anderen Seite gibt es auch bedeutungslose "Fachbegriffe" (Schwarzes Loch, Urknall, Raumzeit usw.).
Kahlschlag in der Astrophysik, und da Quantenmechanik vermutlich auch kompletter Schrott ist, kann die Welt dann nur noch durch eine Kombination aus deiner Playmobilphysik und Kurts BT erleuchtet werden?
Zitat:
Eine Elementarladung ist ein Elektron, allerdings trägt auch ein Proton die Elementarladungen, nur umgepolt. Die Ladung an sich ist nicht teilbar sondern setzt sich immer als einzelnen Elementarladungen zusammen. Ein Kondensator kann nur durch ganzzahlige Vielfache der Elementarladung geladen werden. Ein Coulomb ist eine bestimmte Anzahl an Elementarladungen. Ein Kilogramm ließe sich gut als eine bestimmte Anzahl an Goldatomen definieren. Genauso der Meter, definiert als eine bestimmte Anzahl von Goldatomen hintereinander würde sinnvoll sein. Ein Volt könnte man durch die konkrete Anzahl von zu den 0,01%.Elementarladungen und den Abstand definieren.
Zum Glück hat ein Elektron keine weiteren Eigenschaften als die Elementarladung, macht die Physik einfacher.
Zitat:
Zu Deiner Frage
Die Gravitations-Kosmologie basiert auf der Annahme, dass die Gravitation eine Konstante ist und nur von der Masse abhängt. Jetzt wissen wir aber, dass Masse nur eine scheinbare Eigenschaft von geladenen Teilchen ist. Außerdem wissen wir, dass das Universum nicht aus Kugeln mit nichts dazwischen besteht, sondern mehr oder weniger voll mit Plasma ist. Außerdem wissen wir, dass Sterne reinste Plasma-Physik sind. Ein Stern befindet sich im Plasma-Zustand. 99,99% der Materie im für uns sichtbaren Bereich des Kosmos liegt im Plasma-Zustand vor, d.h. wir hier auf der Erde gehören zu zu den 0,01%.
Kann man also sagen, Gravitation ist konstanter als wie c? Und wenn das Universum voll ist mit Plasma (sozusagen wie eine Badewanne mit Wasser), kann man dann sagen, Plasma sei im Grunde Äther, und Sterne bestünden aus Äther?
Zitat:
Wir haben aus eigener Erfahrung überhaupt keinen Schimmer, was Plasma ist und wie es sich verhält.
Kann man denn nicht sagen, Plasma ist einfach so da und tut im Grunde nichts?
Zitat:
Was wir aber schon recht gut kennen, sind die Grundprinzipien der elektromagnetischen Wechselwirkung. Ursache, Vermittlung, Wirkung - Induktion und Influenz. An Vermessenheit nicht zu überbieten, wenn sog. Wissenschaftler die elektrische Natur des Universums einfach "übersehen" bzw. ignorieren. Klar war das vor 100 Jahren noch nicht ersichtlich, man glaubte, die Erde sei im Zentrum des Universums und das Universum sei die Milchstraße. Erst durch bessere Technologie konnte man unsichtbares sichtbar machen. Radio-Strahlung von Plasma-Wolken waren vorher unentdeckt, genauso blieb das Infrarot-, Gamma-, Röntgen-, Mikrowellen-Spektrum unsichtbar. Heute können wir praktisch das gesamte Spektrum EM-Strahlung sehen.
Ein Pulsar ist eben kein fiktionaler schnell rotierender Neutronenstern, sondern ein ganz normaler Stern, der sich periodisch auflädt und Blitzartig entlädt.
Kann man also sagen, gäbe es einen Physikzirkus, wärest du dort die Hauptattraktion?