Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Di 20. Mai 2014, 17:42 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
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Yukterez hat geschrieben:
Na dann, lieber Chief, sage mir, wie viel Arbeit du einsetzen musst, um einer Schraube zB das Drehmoment von 1 Newtonmetern zu verpassen.

Dein Ergebnis in frühestens 5 Jahren erwartend,

Yukterez


Ich fürchte, das ich Yuktarez auch eine Beschäftigung mit Drehbewegungen empfehlen muss - die Frage ist wirklich doof.

Wenn man lineare Bewegung und Drehbewegung vergleicht, entspricht der Kraft bei linearer Bewegung das Drehmoment bei der Drehbewegung.
Und wenn ich Energien betrachten will, dann wird aus E= F x ds (bei linearer Bewegung) ein M x d phi bei Drehbewegung.

Insofern kann man also nur fragen wie viel Energie man braucht um z.B. eine Schraube mit einem Drehmoment von 1 Nm um soundsoviel Grad weiterzudrehen.

Und da der Winkel in Radianten angegeben wird - also einheitslos ist, passt auch die Energieeinheit - weil z.B 5 Nm mal 4 Pi ( zwei Umdrehungen) eben 20 Nm ergibt.
(später auf 63 geändert - hab das Pi vergessen)


Zuletzt geändert von fallili am Mi 21. Mai 2014, 15:09, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Di 20. Mai 2014, 17:58 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
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fallili hat geschrieben:
Insofern kann man also nur fragen wie viel Energie man braucht um z.B. eine Schraube mit einem Drehmoment von 1 Nm um soundsoviel Grad weiterzudrehen.
Und da der Winkel in Radianten angegeben wird - also einheitslos ist, passt auch die Energieeinheit - weil z.B 5 Nm mal 4 Pi ( zwei Umdrehungen) eben 20 Nm ergibt.

Wenn du eine Schraube anziehst oder löst, bleibt das Drehmoment nicht über 2 Umdrehungen hinweg konstant. Nur weil Chief das behauptet, muss es ja noch lang nicht stimmen! Aber auch wenn wären 5Nm*4π nicht 20Nm sondern 63Nm. Die Energie die du beim Anziehen hineinsteckst ist hernach in Schraube und Gewinde gespeichert. Eine Schraube ist kein Motor, der dauerhaft Leistung liefert! Du kannst aber mit einem Motor die Schraube anziehen oder lösen, wenn du die entsprechende Leistung die entsprechende Zeit lang zuführst (Watt*sek=Joule):

Als Drehmoment wird diejenige physikalische Größe verstanden, die zum Beispiel eine Torsion oder Biegung eines Körpers erzeugt. Es ist das Produkt aus Kraft [N] und Hebelarm [m], sofern die Kraft und der Hebelarm senkrecht aufeinander stehen. Das Drehmoment hat eine Einheit der Energie: 1 Nm (Newtonmeter) entspricht 1 J (Joule) oder 1 Ws (Wattsekunde). Das Drehmoment ist proportional zur Leistung: 1Nm=1Ws.

Mich fragend, ob das dein Ernst war,

Yukterez


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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Di 20. Mai 2014, 18:25 
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Yukterez hat geschrieben:
Wenn du eine Schraube anziehst oder löst, bleibt das Drehmoment nicht über 2 Umdrehungen hinweg konstant. Nur weil Chief das behauptet, muss es ja noch lang nicht stimmen! Aber auch wenn wären 5Nm*4π nicht 20Nm sondern 63Nm. Die Energie die du beim Anziehen hineinsteckst ist hernach in Schraube und Gewinde gespeichert. Eine Schraube ist kein Motor, der dauerhaft Leistung liefert! Du kannst aber mit einem Motor die Schraube anziehen oder lösen, wenn du die entsprechende Leistung die entsprechende Zeit lang zuführst (Watt*sek=Joule) .

Als Drehmoment wird diejenige physikalische Größe verstanden, die zum Beispiel eine Torsion oder Biegung eines Körpers erzeugt. Es ist das Produkt aus Kraft [N] und Hebelarm [m], sofern die Kraft und der Hebelarm senkrecht aufeinander stehen. Das Drehmoment hat eine Einheit der Energie: 1 Nm (Newtonmeter) entspricht 1 J (Joule) oder 1 Ws (Wattsekunde). Das Drehmoment ist proportional zur Leistung: 1Nm=1Ws.

Mich fragend, ob das dein Ernst war,

Yukterez


Stimmt da hab ich selber auf Pi vergessen - 63 Nm ist natürlich richtig,
Dass das Drehmoment nicht konstant bleibt, hab ich dem besseren Verständnis geopfert und daher als konstant angenommen (was durchaus erlaubt ist - Du kannst auch ein Auto am Beginn "schlupftechnisch" optimal mit konstantem Drehmoment an der Antriebsachse beschleunigen - erst wenn der Luftwiderstand höher wird, muss das Drehmoment höher werden).

Genaugenommen muss die nötig Energie natürlich aus d M mal d phi ermittelt werden.

Aber es ging ja um Deine Frage
Zitat:
Na dann, lieber Chief, sage mir, wie viel Arbeit du einsetzen musst, um einer Schraube zB das Drehmoment von 1 Newtonmetern zu verpassen.
Dein Ergebnis in frühestens 5 Jahren erwartend,

Da ist es auch in 500 Jahren nicht möglich eine Antwort zu geben.

Und übrigens ist die Energie garantiert nicht in Schraube und Gewinde gespeichert - die ist in Wärme umgewandelt worden.
Wenn Du was mit gespeicherter Energie betrachten willst musst Du die Verhältnisse bei einer Torsionsfeder behandeln.


Wenn die Frage "Ob es mein Ernst war" an mich gerichtet ist, dann kann ich nur sagen - selbstverständlich war und ist das ernst gemeint und richtig !!!!


Zuletzt geändert von fallili am Di 20. Mai 2014, 18:30, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Di 20. Mai 2014, 18:29 
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Nichts ist leichter als darauf eine Antwort zu geben, sie befindet sich fett und unterstrichen in der Box die du in deinem letzten Beitrag selbst zitiert hast! Sogar Chief hat schon die Formel dazu kopiert, freilich ohne zu wissen, dass die Antwort 1 lautet.

Schon so manche Kalorie beim Ein- und Ausschrauben aller möglichen Schrauben verbraucht habend,

Yukterez


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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Di 20. Mai 2014, 18:32 
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McDaniel-77 hat geschrieben:
Moderne Betrugs-Physik findet auch hinter verschlossenen Türen statt, genau wie die Politiker mit den Lobbyisten zusammen die Gesetze gegen die Bürger aushecken. Der Bürger wird komplett verarscht, aber zahlen darf er ja als Trostpreis für alles.

Jetzt macht der AllInOne-Wissenschaftler sich auch noch Sorgen um "den Bürger" ... na der bleibt wenigstens von deiner Murks-Physik verschont :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Di 20. Mai 2014, 18:35 
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Beiträge: 2977
Yukterez hat geschrieben:
Nichts ist leichter als darauf eine Antwort zu geben, sie befindet sich fett und unterstrichen in der Box die du in deinem letzten Beitrag selbst zitiert hast! Sogar Chief hat schon die Formel dazu kopiert, freilich ohne zu wissen, dass die Antwort 1 lautet.

Schon so manche Kalorie beim Ein- und Ausschrauben aller möglichen Schrauben verbraucht habend,

Yukterez


Das Drehmoment ist natürlich proportional zur Leistung - aber genauso ist die Beschleunigung eines Körpers proportional zur Kraft.

Und Du kannst Dich mit enormer Kraft gegen eine Wand stemmen, der Schweiß kann Dir in Strömen runterrinnen - die geleistete Arbeit bleibt Null !


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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Di 20. Mai 2014, 18:38 
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Highway hat geschrieben:
Hallo Harald,

ich wäre dir sehr verbunden, wenn du diesem pöbelnden Troll nachhaltig verständlich machen könntest, dass seine Pöbeleien hier nicht erwünscht sind, und entsprechende Maßnahmen ergreifst! Wir hatten uns ja allgemein darauf verständigt gegenseitige Beleidigungen, Ehrabschneidungen, Verleumdungen und sonstige "Freundlichkeiten" zu unterlassen.

Da gebe ich Highway recht, Chief ist manchmal wirklich unerträglich!


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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Di 20. Mai 2014, 18:50 
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fallili hat geschrieben:
Und Du kannst Dich mit enormer Kraft gegen eine Wand stemmen, der Schweiß kann Dir in Strömen runterrinnen - die geleistete Arbeit bleibt Null !

Weil Kraft nur mit Weg multipliziert Arbeit ergibt! Um eine Schraube aber mit einem geforderten Drehmoment festzuziehen, musst du den Schraubenzieher mit einer gewissen Kraft eine entsprechende Strecke weit drehen; anfangs leichter, dann stärker, und im Integral genau die oben erwähnte Zahl. Die Umrechnung Hebellänge zu Strecke ist natürlich der Radiant, da dieser [1m]/[1m] ist.

Keine 500 Jahre zur Beantwortung einer solchen Aufgabe benötigend,

Yukterez


Zuletzt geändert von Yukterez am Di 20. Mai 2014, 18:53, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Di 20. Mai 2014, 18:53 
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Beiträge: 2977
Yukterez hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:
Und Du kannst Dich mit enormer Kraft gegen eine Wand stemmen, der Schweiß kann Dir in Strömen runterrinnen - die geleistete Arbeit bleibt Null !

Weil Kraft nur mit Weg multipliziert Arbeit ergibt! Um eine Schraube aber mit einem geforderten Drehmoment festzuziehen, musst du den Schraubenziehen mit einer gewissen Kraft eine entsprechende Strecke weit drehen; anfangs leichter, dann stärker, und im Integral genau die oben erwähnte Zahl.

Keine 500 Jahre zur Beantwortung einer solchen Aufgabe benötigend,

Yukterez

Sag mal kannst Du wirklich nicht zugeben, das Du auch mal einen Fehler gemacht hast?

Du schreibst es nun selber:
Zitat:
musst du den Schraubenziehen mit einer gewissen Kraft eine entsprechende Strecke weit drehen


Ohne "Strecke weit drehen" wird auch bei der Drehbewegung keine Energie aufgewendet. Drehmoment allein sagt noch gar nix.

Drehmoment mal Strecke (was in dem Fall Winkel bedeutet)


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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Di 20. Mai 2014, 18:57 
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Beiträge: 14687
Damit habe ich gerechnet und in meinen letzten Beitrag noch folgendes hineineditiert:

Die Umrechnung Hebellänge zu Strecke ist natürlich der Radiant, da dieser [1m]/[1m] ist.

Leider zu spät, wie man sieht.

Mich fragend, was es an

jemand, der es wissen muss, hat geschrieben:
Das Drehmoment hat eine Einheit der Energie: 1 Nm (Newtonmeter) entspricht 1 J (Joule) oder 1 Ws (Wattsekunde). Das Drehmoment ist proportional zur Leistung: 1Nm=1Ws. http://www.torcbrain.de/drehmoment-und-leistung

nicht zu verstehen gibt,

Yukterez


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