die Frage ist doch vielmehr, wer da von hinten schiebt.

Den Ziehenden schon an seinem schwitzenden Gesicht erkennend,
Yukterez
PS: wenn das Seil in deinem Bild 10m lang ist, wie groß sind dann die beiden Buben?
http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/16/ac/elemente/vlu/1.vlu/Page/vsc/de/ch/16/ac/elemente/wasserstoff/wasserstoff_07.vscml/Appendage/atom.html hat geschrieben:Praktische Anwendung findet die bei der Rekombination von H-Atomen frei werdende Energie beim autogenen Schweißen schwer schmelzbarer Metalle mit dem Langmuir-Brenner. Hierbei wird ein scharfer Strahl des in einem elektrischen Lichtbogen erzeugten atomaren Wasserstoffs auf die Metalloberfläche gerichtet. An den Auftreffstellen entstehen durch die Rekombinationsprozesse Temperaturen von bis zu 4.000 °C, die es erlauben, hoch schmelzende Metalle wie Tantal (aus Wiki 3.017 °C) oder Wolfram (aus Wiki 3.422 °C) zu schweißen. Das Verfahren besitzt zugleich den Vorteil, dass der Wasserstoff eine Schutzatmosphäre bildet, die einen oxidativen Angriff von Luftsauerstoff auf die erhitzte Schweißfläche verhindert.
McDaniel-77 hat geschrieben:Nicht schon wieder streiten!
Hi Kurt und Spacerat,
soweit ich Kurt verstanden habe, geht er den anderen Weg.
McDaniel-77 hat geschrieben: Es soll Teilchen geben die Druck ausüben; anstatt Anziehung, gibt es Abstoßung.
Das kommt im Prinzip aufs selbe raus, denn je näher sich zwei Körper kommen, desto kleiner wird der Platz für Druckteilchen dazwischen, die den Gegendruck zu den von außen wirkenden Druckteilchen bilden.
McDaniel-77 hat geschrieben:Ich habe mit diesem Konzept manche Schwierigkeit:
1. Man hat noch keine Druckteilchen entdeckt,
McDaniel-77 hat geschrieben:man kennt aber Protonen und Elektronen und Atome und Magnete, Elektrostatik und Elektrotechnik, das funktioniert alles mit dem gängigen Modell, dass Elektronen Ladungsträger sind,
McDaniel-77 hat geschrieben:Mein Naturverständnis, meine Intuition sagt mir aber, dass alles bipolar ist, d.h. es gibt eine Gegenkraft zur Gravitation und es ist nicht die Fliehkraft oder Trägheit. Ein Proton zieht ein Elektron an und ein Elektron ein Proton. Zwei Magente können sich anziehen oder abstoßen, weil sie bipolar sind!
Kurt hat geschrieben:Da es keine Ladungsträger gibt ist das gängige Modell falsch.
Ebenso wie das gängige Modell ums Licht, denn da werden auch Photonen gebraucht welche auch nicht existieren.
Du siehst also, es ist so manches faul im Lande der gängigen Modelle.
Von -der Energie- und -der Zeit- bauch ich wohl erst garnicht zu reden.
deejey hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Da es keine Ladungsträger gibt ist das gängige Modell falsch.
Ebenso wie das gängige Modell ums Licht, denn da werden auch Photonen gebraucht welche auch nicht existieren.
Du siehst also, es ist so manches faul im Lande der gängigen Modelle.
Von -der Energie- und -der Zeit- bauch ich wohl erst garnicht zu reden.
Kurt hat geschrieben:(interessiert es überhaupt jemanden oder soll ich aufhören?)
Die Realitätstheorie - Punkt 27 hat geschrieben:Sobald die Siedetemperatur unterschritten wird, ziehen sich Atome gegenseitig an und verklumpen. Moleküle ziehen sich gegenseitig an, man spricht von induzierten Dipolen oder Van-der-Walls-Kräften. Wasser ist nur deswegen flüssig, weil sich die Wassermoleküle gegenseitig sehr stark beeinflussen, sich anziehen. Werden die Objekte makroskopisch, dann tritt die Überlagerung der elektromagnetischen Wechselwirkungen aller beteiligten Elementarladungen in Erscheinung. Das was noch übrig bleibt ist die Gravitation. Alle Elementarladungen der Erde, alle Atome eines Körper, überlagern ihre EM-WW, dabei entsteht quasi ein globales Feld, welches Satelliten auf ihrer Bahn hält und uns nach unten zieht. Gravitation ist nichts anderes als eine Nebenwirkung, eine verschwindend kleine Nebenwirkung der EM-WW.
Spacerat hat geschrieben:Wer aufhört besser zu werden, war nie richtig gut. Ich finde schon, dass es sinnvoll ist, sich über seine "Vorstellungen" auszutauschen. Wer sagt denn, dass "rumspinnen" nur Wissenschaftlern vorbehalten sein darf? Haben sich Laien der Wissenschaft anzupassen oder wie seh ich das? Zumindest solange diese Wissenschaftler nur versuchen die Natur (+ all die Laien inkl. mir, die hier ihren Privatmist verzapfen) in ihre Vorstellungen zu zwingen, statt sie sich endlich mal selbst vorzustellen, sehe ich da für mich persönlich einen unhaltbaren Interessenkonflikt.deejey hat geschrieben:Ich glaube nicht dass es Sinn macht, euch permanent gegenseitig eure Privattheorien zu erklären, sie werden eh nicht verstanden ... und das liegt halt daran, dass es keine nachvollziehbaren Theorien sind
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