Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Träger und BT
BeitragVerfasst: Do 19. Jun 2014, 12:15 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
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Yukterez
Zitat:
Für mich zählt nur die Formel mit der man ihren Gang vorhersagen kann und die gibt es in der RT.

Da muss es aber verschiedene Formeln geben , denn jedes Uhrenmodell läuft anders.
Warum baust du nicht Uhren, die richtig gehen ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Träger und BT
BeitragVerfasst: Do 19. Jun 2014, 12:27 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
Kurt
Zitat:
Bei den Ortsumständen beim BT ist es ähnlich, am Ort des BT herrscht ein grosser "Trägerdruck", durch "Druckabbau an anderer, entfernter Stelle (das macht(en) Masse(n)), ensteht am Ort des BT, also innerhalb des Platzes den das BT einnimmt, ein Druckunterschied.

Wo ist der Druckunterschied ? Wie wird der gemessen und für verschiedene Zwecke genutzt ? Da ist doch ein Milliardenwert versteckt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Träger und BT
BeitragVerfasst: Do 19. Jun 2014, 12:44 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Wohnort: Bayern
Hannes hat geschrieben:
Kurt
Zitat:
Bei den Ortsumständen beim BT ist es ähnlich, am Ort des BT herrscht ein grosser "Trägerdruck", durch "Druckabbau an anderer, entfernter Stelle (das macht(en) Masse(n)), ensteht am Ort des BT, also innerhalb des Platzes den das BT einnimmt, ein Druckunterschied.

Wo ist der Druckunterschied ?

Der "Druckunterschied" ist im Medium, hervorgerufen durch Massewirkungen.
Das ist einer der Ortsumstände.

Hannes hat geschrieben:
Wie wird der gemessen und für verschiedene Zwecke genutzt ?


Wie er gemessen werden kann?
Am einfachsten mit einer Waage, nämlich über dir Gravitationskraft die Materie erzeugt.

Eine Atomuhr zeigt den statischen "Druck" Zustand, nämlich durch die Schwingfrequenz der CS133 Atome.
Durch Beurteilung der Sendefrequenz eines atomuhrgesteuerten Senders kann auf den localen "Trägerdruckzustand" geschlossen werden.
Je schneller die Atomuhr taktet desto grösser der "Druckzustand".

Hannes hat geschrieben:
Da ist doch ein Milliardenwert versteckt.


So gesehen ja.
Das ist das was so unter "Freie Energie" läuft.
Gelingt es den Trägerzustand zu manipulieren dann ist neben Worb 8 auch "unbegrenzte Energie" vorhanden.
(naja, wir müssen halt noch davon träumen (schade eingentlich))


Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Träger und BT
BeitragVerfasst: Do 19. Jun 2014, 12:45 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23204
Wohnort: Bayern
ChristianM hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
deejey hat geschrieben:

hahahahhahaa ... du bist echt ein Totalausfall :D


Genau, das ist die richtige Bezeichnung für Leute wie dich.
Zum -Nachbeten- reichts gerade noch, mehr ist nicht drin oder zu erwarten.
Schade, wieder einer der nur -Redet- aber nichts sagen kann.


Kurt

Nicht wirklich schade, deejey kennt Energie nur von einem Totalausfall von Strom, da geht seine Lichtuhr nicht mehr. :lol:


Das Stichwort wäre da wohl: USV

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Träger und BT
BeitragVerfasst: Do 19. Jun 2014, 13:41 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
Kurt
Zitat:
So gesehen ja.
Das ist das was so unter "Freie Energie" läuft.
Gelingt es den Trägerzustand zu manipulieren dann ist neben Worb 8 auch "unbegrenzte Energie" vorhanden.
(naja, wir müssen halt noch davon träumen (schade eingentlich))

Du meinst etwa die latente Gravitiationsenergie ? Oder die latente Strahlung der Himmelskörper ? Schade eigentlich, dass wir die nicht nutzen können, da wären wir jeder schon Multimilliardär.
Wir sind derzeit erst im Begriff, die Strahlung der Sonne, die bei Atomfusionen entsteht, für uns nutzbar zu machen. Ist das schon ein Multimilliardenwert.
Die belebte Natur kann das schon länger.
Die Nutzung der gespeicherten fossilen Energie ist ja bereits fast an ihrem Ende angelangt und macht uns die allergrößten Klimasorgen.
Die Nutzung des Druckes beim Atomzerfall ist nur unter allergrößten Risiken vielleicht noch einige Jahre rentabel.
Atomfusion zur Gewinnung von Druckunterschieden ist derzeit nur als Kriegsgerät nutzbar.
Energie ist genug vorhanden. Da braucht man nicht träumen. Nutzung ist aber nicht so einfach.


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 Betreff des Beitrags: Re: die gereichte Hand
BeitragVerfasst: Do 19. Jun 2014, 15:52 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Affektinkontinenzler Chief,

Bild hat geschrieben:
Na dann rechne mal pragmatisch mit einer Pendel-, Sonnen-, Unruh-, Sand-Uhr! :lol: :lol: :lol:

Das habe ich bereits getan, siehe hier.

Bild, Yukterez


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 Betreff des Beitrags: Re: Träger und BT
BeitragVerfasst: Sa 21. Jun 2014, 09:15 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23204
Wohnort: Bayern
Hannes hat geschrieben:
Kurt
Zitat:
So gesehen ja.
Das ist das was so unter "Freie Energie" läuft.
Gelingt es den Trägerzustand zu manipulieren dann ist neben Worb 8 auch "unbegrenzte Energie" vorhanden.
(naja, wir müssen halt noch davon träumen (schade eingentlich))

Du meinst etwa die latente Gravitiationsenergie ? Oder die latente Strahlung der Himmelskörper ?
...
Energie ist genug vorhanden. Da braucht man nicht träumen. Nutzung ist aber nicht so einfach.


Hallo Hannes,
ja schade, kommt aber noch.
Das was das Ganze antreibt sehe ich unter der Prämisse:
Solange ein "Druckunterschied" vorliegt rührt sich was, ist dieser weg dann ists "Dunkel".

Der Träger des "Druckes" ist das Trägermedium, es wurde -aufgeladen- (zusammengedrückt/unter Druck gesetzt) und steht nun bereit den Druck abzubauen.
Hier einige daraus abgeleitete Um/zustände.

a'
Durch den hohen Druck ergibt sich die Trägertaktung, dieser Vorgang bringt die BT hervor und erhält sie in ihrer Form.
Das ist das was dann Materie heisst.

Da ja diese nicht nur -sind-, sondern auch erhalten werden wollen, ergibt sich ein Druckabbau.
Das wiederum führt zu Umständen die die Voraussetzung für Gravitation, also die Eigenbeschleunigung der BT ergibt.
Sind viele auf einem Haufen beieinander ergibt sich ein starker Druckabbau, ersichtlich bei jedem Atom und besonders beim SL.
Hier sind sehr viele BT versammelt und entsprechend stark ist der Abbau an Druck und die Differenz in ihrer Umgebung.
Dies wiederum ergibt eine starke Differenz bei BT die ausserhalb sind und darum ist bei diesen die Eigenbeschleunigung sehr gross (stake Gravitation).
Das Druckabbau vorhanden ist ist durch die Rotation der Galaxie ja leicht einsehbar, das Zentrum wirkt wie ein "Loch" und darum entsteht der Wirbel.

b'
Atomuhren usw. schwingen an unterschiedlichen Orten unterschiedlich.
Eine CS133 z.B schwingt auf dem Schrank oben schneller als auf dem Tisch.
Der Druck auf dem Tisch ist geringer als der aufm Schrank oben.
Das kommt von der Druckabbauwirkung der Erdenmasse.

Das bedeutet dass eine Atomuhr auf der Sonne deswegen langsamer taktet als auf der Erde weil die Sonne mehr Masse hat, darum der Druck dort geringer ist, und darum die Atome langsamer schwingen als auf der Erde.
Durch Beobachtung des Schwingverhaltens (Sendefrequenz von z.B. Atomuhrgesteuerten Sendern) ist es möglich die Druckverhältnisse an den Orten wo der Sender sich befindet zu vermessen.
(das ist dadurch möglich da sich eine einmal erzeugte Schwingung nicht mehr verändert während sie unterwegs ist)

c'
Der Druckabbau, und die daraus resultierende Eigenbeschleunigung (Gravitation) erklärt auch wieso die Rotation einer Galaxie auch ohne die Annahme von unsichtbarer Materie (DM) logisch verstanden werden kann.
In den Aussenbereichen der Galaxie herrscht ein höherer Druck als innen, denn da hockt das SL und wirkt als gewaltige Senke.
Der Druckabbau und die langsamere Eingenschwingung und die Rotation der Galaxie zeigen was abgeht, zeigen den Druckabbau.

(Druckabbau steht für weniger Kraft des Trägers.
Wie der wieder zu Kräften kommt kommt das nächste mal dran, denn sonnst würde es keine -Hoffnung- auf eine Spezies geben die auch mal logisch denken kann und sich anständig verhält)

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Träger und BT
BeitragVerfasst: Sa 21. Jun 2014, 10:09 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
Kurt,
Zitat:
Hallo Hannes,
ja schade, kommt aber noch.
Das was das Ganze antreibt sehe ich unter der Prämisse:
Solange ein "Druckunterschied" vorliegt rührt sich was, ist dieser weg dann ists "Dunkel".

Welchen Namen du diesem Druckunterschied gibst, ist unwesentlich. Du kannst meinetwegen auch Potentialunterschied oder Energie dazu sagen. Und dieser Druckunterschied existiert sicher schon viel länger als die errechneten 14 Milliarden Jahre des Alters des Universums. Wie das genau war ,und warum, können wir nicht sagen, denn dabei waren wir nicht.
Hannes


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 Betreff des Beitrags: Re: Träger und BT
BeitragVerfasst: Sa 21. Jun 2014, 10:18 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23204
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Hannes hat geschrieben:
Kurt,
Zitat:
Hallo Hannes,
ja schade, kommt aber noch.
Das was das Ganze antreibt sehe ich unter der Prämisse:
Solange ein "Druckunterschied" vorliegt rührt sich was, ist dieser weg dann ists "Dunkel".

Welchen Namen du diesem Druckunterschied gibst, ist unwesentlich. Du kannst meinetwegen auch Potentialunterschied oder Energie dazu sagen. Und dieser Druckunterschied existiert sicher schon viel länger als die errechneten 14 Milliarden Jahre des Alters des Universums. Wie das genau war ,und warum, können wir nicht sagen, denn dabei waren wir nicht.
Hannes


Richtig Hannes,
ich möchte es aber auf etwas aufbauen dass auch real so sein kann.
Und da bietet sich die Druckgeschichte eben an, denn die kann ich mit dem verknüpfen was überall herrscht, nämlich mit Schwingen.
Dieses Schwingen ist es auch das den "Druck" wieder auflädt und der nächste Versuchszyklus kann beginnen.


Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Träger und BT
BeitragVerfasst: Sa 21. Jun 2014, 10:40 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
Kurt
Zitat:
Dieses Schwingen ist es auch das den "Druck" wieder auflädt und der nächste Versuchszyklus kann beginnen.

Es ist sicher jedem Interessierten bekannt, dass alles "schwingt". Wie dieses Schwingen entsteht oder entstanden ist, ist völlig im Dunklen. Wie sich das eventuell auflädt, auch.
Genau so, wie kein Vertreter der Urknalltheorie sagen kann, woher denn der Druck für einen Urknall gekommen sein könnte. Wärmeenergie ist ja auch nichts Anderes als die Schwingung der Atome. Wenn die Schwingung der Atome abgebremst wird, nähern wir uns dem absoluten Temperatur-Nullpunkt, den wir aber offensichtlich nie erreichen werden.


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