Hallo Miteinander.
Hannes hat geschrieben:
Hallo Kurt !
Um zu erkennen was richtig und falsch, besser gesagt richtiger und falscher ist,
ist es nicht hilfreich "Dinge" anzunehmen die nicht existieren.
Zeit ist so ein "Dind".
Es existiert nichts was man als Zeit bezeichnen kann.
Chief hat geschrieben: Wie kommst Du zu dieser eigenartigen Erkenntnis?
Was ist denn dann der Ablauf der Ereignisse?
Ohne den Zeitbegriff gäbe es keine Geschwindigkeit !
Aber man darf den Zeitbegriff nicht mit dem Zeitmaßstab verwechseln .
Das ist das gleiche wie Maßstab und Strecke !
Die Uhr ist nur der Maßstab, der Ablauf der Ereignisse ist die Zeit.
Hannes
Die Uhr ist nur der Maßstab!
Wofür?
Nein, sie ist kein Messer für irgendwas, sie zählt.
Sie zählt ihre eigenen Takte, mehr macht sie nicht, mehr kann sie nicht.
Wer bracht das Ergebnis?
Niemand ausser uns!
Die "Natur" jedenfalls nicht.
Geschwindigkeit, Strecke, Gestern, Höhe, Er, Wasser, .......
Alles nur Ergebnisse unseres Denkapparats.
(Alles nur "Hirngespinnste") [postiv betrachtet!]
Wollen wir mal schauen was (-wirklich-) ist.
Keine Strecke, kein Gestern, kein Morgen, kein Raum, keine Zeit.....
Es existiert...
Es existiert, ja was existiert?
Nun, hier lässt sich eine Menge aufzählen.
Es existiert eine Strecke, äh, eine Strecke existiert?
Nein es existieren zwei Materiebrocken die in Abstand zueinander sind.
Strecke existiert keine, die machen wir uns in unserem Denker zurecht.
Und auch das machen wir uns vor! Die beiden Materiebrocken existieren im Raum.
Falsch, sie existieren.
Dafür dass sie nebeneinader existieren können sie nichts.
Sie existieren nebeneinander, in einem Raum existieren sie nicht, sie existieren nur nebeneinander.
Den Raum, ja den stellen wir uns nur vor, den Raum gibts nicht.
Wir brauchen Sicherheit, Wände um uns herum damit uns die bösen Raubtiere nicht angreifen können.
Das ist der Ursprung des -Raumgedankens-
Der Raum existiert nicht, wozu auch?
Gestern war, ja was war Gestern?
Gestern??
Gestern gibts nicht, gestern existiert nicht!!
Gestern war vor einem Tag, die letzte Millisekunde war vor einer Millisekunde.
Nun, gestern und auch die Millisekunde existieren nicht.
Das, ja richtig, das machen wir uns auch wiederum nur vor.
Dieses "Vormachen" ist/war eine Notwendigkeit die sich aufgrund, oder in, oder bei der Evolution gebildet/entwickelt hat.
Wir nennen es Zeit, deswegen weil es einfacher ist einen Namen zu benutzen als darüber zu philosophíeren.
Nur, die Zeit existiert nicht.
Und was existiert denn dann überhaupt.
Ich will versuchen es zu vermitteln.
- Jetzt
- jetzt existiert
- jetzt existiert das Jetzt.
In Klartext: Jetzt existiert das Jetzt, jetzt, und nur jetzt, existiert das Jetzt.
Das Jetzt existiert jetzt.
Das jetzt existiert eine bestimmte Dauer, dann ist es weg.
Es ist weg, es kommzt nicht mehr, es existiert nicht mehr.
Und was existiert dann, klaro, das Jetzt.
Das Jetzt hat sich aus dem Jetzt gebildet.
Das Jetzt ist weg, es hersscht das Jetzt.
Der König ist tot, es lebe der König!
Es gibt kein Jetzt das war, es gibt kein Jetzt das sein wird.
alles was existiert ist das Jetzt.
Und dass extrem kurz.
Die Kleinigkeit von 1.234 x 10 ^77 Jetzt pro Sekunde.
Wer daran Zweifel hat der beweise dass meine Zahl, nun es ist eine Schnapszahl, falsch ist.
Er wird fürstlich -gelobt-.
Wer zweifelt der belege wo das Jetzt ist das vor einer Stunde war, wo das Jetzt ist das morgen (vielleicht) sein wird.
Er belege auch gleich wo er das hinggestaut hat, denn Platz dafür muss er schon bereitlegen.
Damit sich auch etwas -verständliches- schreibe.
Um die Natur zu verstehen ist es unumgänglich zu verstehen wie der Jetztzustand in den Jetzutzustand überführt wird.
Denn es gibt keine Möglichkeit auf irgendwelche vergangenen Umstände zurückzugreifen.
ALLE Vorgänge/Veränderungen beruhen darauf dass alle Umstände beim Wechsel vorzuliegen haben.
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|| = Takt
----------- = die Dauer des Jetztzustandes.
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Takt....Dauer.....Takt... Dauer
Kurt