m=E/c²

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: m=E/c²

Beitragvon Sebastian Hauk » Sa 7. Nov 2009, 00:18

Hallo,

und wie ist es, ist E=m/c2 nun falsch oder nicht?


das ist natürlich verkehrt.

Gruß

Sebastian
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Re: m=E/c²

Beitragvon rmw » So 8. Nov 2009, 14:48

No comment (very coloured)! :mrgreen:

Dass Einstein "mehr ein Plagiator war als ein orgineller Geist" (sinngemäß G. Galeczki) daran habe ich keinen Zweifel. Das allerdings Hilbert in die Geschichte involviert sein sollte, sollte mich schon überraschen. Aber was kann man schon mit Sicherheit sagen. Völlig unplausibel klingt das Ganze in der Tat nicht.
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Re: m=E/c²

Beitragvon aristo » So 8. Nov 2009, 23:29

maser hat geschrieben:hallo,
so richtig scheint albert in diesem forum nicht angekommen zu sein.
nun gut, es liegt sicher nicht an ihm. schon eher am hier fehlenden herzblut, god will und klarem horizont.
für die einen scheint albert ein plagiator zu sein, wiederum andere glauben eher an m=E/c² (ist nicht von mir!)

was bleibt ist die erkenntnis, das ein markenzeichen aller kritiker ist, untereinander uneins zu sein. kein wunder, bei so vielen hobyköchen will der einfachste braten nicht gelingen.

mfg


Einig sind sich die Kritiker, das Einsteins Braten keiner ist.
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Re: m=E/c²

Beitragvon Sebastian Hauk » So 8. Nov 2009, 23:31

Hallo maser,

für die einen scheint albert ein plagiator zu sein, wiederum andere glauben eher an m=E/c² (ist nicht von mir!)


das ist richtig. Das ist von Albert Einstein.

Gruß

Sebastian
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Re: m=E/c²

Beitragvon Kurt Gerhardt » Mo 9. Nov 2009, 00:37

Guten Tag Maser,

Betreibt man relativistische Mechanik und untersucht, wie sich Objekte im Raum bewegen und wie ihre Bewegung durch äußere Kräfte beeinflusst wird, so ergibt sich ein weiterer relativistischer Effekt. In der vor-einsteinschen Physik war das Verhältnis der Stärke einer Kraft, die auf einen Körper wirkt, zu der Geschwindigkeitsänderung (der Beschleunigung) die der Körper daraufhin erfährt, konstant. Es heißt in der Physik auch die (träge) Masse des Körpers.

In der Speziellen Relativitätstheorie dagegen ist die träge Masse eines Körpers umso größer, je höher seine Geschwindigkeit ist. Dieser Effekt gehört beispielsweise zum täglich Brot jener Physiker, die Teilchenbeschleuniger verwenden, um Elementarteilchen auf Geschwindigkeiten nahe der Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen. Die folgende Abbildung zeigt einen solchen Beschleuniger, den VUV-Ring des Brookhaven National Laboratory, mit einem Umfang von 51 Metern:


Nun sagt aber die TP, dass die vor-einsteinsche Physik (und damit Newton) ja ihr Sonder- bzw. Spezialfall ist. Ich hab schon Trigemina offensichtlich erfolglos darum gebeten bitte zu definieren, wo faengt relativistische Mechanik an bzw. wo hoert die klassische auf. Gegen dein Beispiel des Beschleunigers gibt es nichts einzuwenden.

Code: Alles auswählen
Dieser Beschleuniger wird verwendet, um so genannte Synchrotronstrahlung zu erzeugen, besonders intensive und eng gebündelte elektromagnetische Strahlung, die sich für eine Vielfalt von Untersuchungen von Grundlagenphysik über Materialwissenschaft bis Medizin einsetzen lässt. Im Beschleuniger laufen Elektronen mit knapp über 99,9999 Prozent der Lichtgeschwindigkeit um; würde man die relativistische Massenzunahme außen vor lassen, so ließe sich diese Maschine gar nicht erst zum Laufen bringen.

Die relativistische Massenzunahme führt auch zu der bereits erwähnten Unmöglichkeit, einen materiellen Körper auf Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen: Je schneller der Körper, umso größer seine Masse und damit der Widerstand, den er weiterer Beschleunigung entgegensetzt. Je näher der Körper der Lichtgeschwindigkeit kommt, umso größer die Massenzunahme; um ihn ganz auf Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen, wäre rechnerisch eine unendlich große Kraft vonnöten.


Halt Moment mal!! Dass man den materiellen Koerper nicht auf LG beschleunigen kann folgt erstmal aus E = mc^2. Das sie von Einstein nicht gefunden wurde ist klar und bekannt. Mir ist nur der Name des Physikers der sie wirklich zuerst gefunden hat entfallen, aber es war ein deutscher. Aber das nur nebenbei.
Was bedeutet oder besagt denn die relativistische Massenzunahme? Die Masse wird groesser? Wenn der Koerper also aus Materie besteht nimmt die Materiemenge zu! Folglich mehr Atome und Molekuele des jeweiligen Stoffes??? Also kriegen wegen der Geschwindigkeit bzw. Beschleunigung alle Atome und Molekuele der beschleunigten Materie ploetzlich Kinder und Enkel?? Meinst du nicht, dass das einigermassen laecherlich aussieht? Aber eben exakt dies sugeriert ja die Gleichung des Massendefektes die bekanntlich auch nur aus der Lorentztransformation besteht. Folglich muessen wir nur einen Koerper aus 1kg Stahl nur auf ca. 100000m/s beschleunigen und dann haben wir eben 2kg Stahl?? Irgendetwas stimmt mit deiner Massezunahme nicht. Masse und Materiemenge sind fuer die TP ja identisch. Logischerweise vergroessert sich mit der Masse auch die Materiemenge? Offensichtlich ist das so, denn wenn man den Koerper wieder bremst, dass heisst wenn man gegenbeschleunigt und damit die Gleichung spiegelbildlich umkehrt muss man als Endgeschwindigkeit ja V = 0 setzen. 0 /c = 0  1 – 0 = 1  sqrt 1 = 1 und m0 = m1 /1 klar ist m1 gleich m0 und wir habe mit allein Geschwindigkeit aus 1 mehr als 1 gemacht. Ist das nicht ein wenig seltsam? Erinnert mich irgendwie an Leute die Ablasszettelchen und aehlichen Mist verkauft haben. Nur ist das noch nicht alles dazu kommt in diesen Zusammenhang auch noch die Laengenkontraktion, bei der man sich streitet ob sie materieller oder inmaterieller Art ist. Wenn die Masse bzw. Materiemenge zunimmt muessten demzufolge die Abmessungen oder die Dichte des Koerpers sich vergroesseren. Tun sie das? Bis dato ist dazu noch absolut gar nichts festgestellt worden.

Die Massenzunahme ist Teil eines allgemeineren Phänomens, der relativistischen Äquivalenz von Masse und Energie: Jede Energie, die ich einem Körper zuführe, erhöht auch seine Masse; jede Energie, die ich ihm entziehe, verringert sie. In dem bereits erwähnten Fall führe ich dem Körper, den ich beschleunige, Bewegungsenergie zu, und diese Energiezunahme erhöht seine Masse.


Jetzt kommen der Sache schon etwas naeher, also der realtiven Aequivalenz von Masse und Energie. Und indem du den Koerper mit Beschleunigung Energie zufuehrtst machst du also aus z.B. 1kg Stahl mehr Stahl?? Find ich gut, nur warum gibt es dann noch Stahlwerke die welchen herstellen??
Damit beschreibt sich aus der Lorenztranformation ergebende Umrechnungsfaktor sqrt 1 – (V^2 / c^2) nicht die Zunahme der Masse bzw. Materiemenge, sondern die Zunahme ihrer kinetischen Energie. Zwischen kinetischer Energie und numerischer Groesse der Masse sehe ich persoenlich einen gewissen Unterschied.
Und relativ bzw. relativistisch muss man das auch betrachten, denn unterschiedlich grosse Massen (Koerper) mit vielfach unterschiedlichen Geschwindigkeiten koennen durchaus gleiche oder sogar proportionale Groessen von E haben. Beispiel:
E = 1m x 100 V^2 = 10000 ist identisch mit E = 100m x 10 V^2 = 10000. Ist doch simpel oder nicht? Wenn sich also ein Koerper schneller bewegt oder schneller bewegt wird so veraendert sich nicht seine Masse, sondern seine kinetische Energie in Bezug auf einen definierten Punkt, Achse, Bezugssystem. Zu einem anderen bezugssystem kann seine kinetische Energie damit sogar geringer werden, wenn die Differenzgeschwindigkeit zu diesen anderen System kleiner wird. E= mc^2 ist damit eben auch kein absoluter masssatab sondern nur eine relative Zunahme der kinetischen Energie hier z.B. unter bezug auf die Erde.

Umgekehrt enthält selbst ein ruhender Körper allein aufgrund seiner Masse Energie. Energie und (träge) Masse erweisen sich als untrennbar verknüpft - jeder Körper der Masse m hat automatisch die Gesamtenergie

E=mc²


Ja aber nur in Bezug auf den Punkt mit der Absolutgeschwindigkeit Null!! Und wo bitte ist dieser Punkt???


(wobei c, wie oben schon, die Lichtgeschwindigkeit angibt), und jeder Körper der Gesamtenergie E hat, in Umkehrung der Formel, die träge Masse m=E/c². Masse und Energie sind, von dem konstanten Umrechnungsfaktor c² abgesehen, ein und dasselbe.


Falsch! E = mc^2 ist der nach Einstein absolute kinetische Energieinhalt. Jeder Koerper der ueberhaupt beschleunigt wird bzw. beschleunigt werden kann, wird von einer Geschwindigkeit groesser Null auf eine hoehere Geschwindigkeit beschleunigt. Seine Endgeschwindigkeit ist damit nicht seine absolute sondern nur die Differenz zwischen seiner Anfangs- und seiner Endgeschwindigkeit. Deshalb muesste es nicht V^2 /c^2 heissen, sondern ΔV^2 /c^2 bzw. ΔE = m ∙ΔV^2 heissen. Deine Umkehrung auf (m = E / c^2) gilt wieder nur in Bezug auf den Punkt mit absolut V = Null!! Den moechtest du bzw. Einstein bitte definieren wenn ihr das so darstellt.

Nur ihre Unkenntnis der relativistischen Effekte hat die vor-einsteinschen Physiker dazu verleitet, die beiden Konzepte unabhängig voneinander zu definieren.


Nein das war nicht ihre Unkenntnis der realtivistischen Effekte, sondern im Gegenteil sie waren sich dieser Effekte sehr genau bewusst und sie wussten auch, dass sie keinen Punkt mit der Absolutgeschwindigkeit Null definieren oder benennen konnten!! Eben deshalb haben sie beides klar voneinander getrennt und getrennt definiert.

Der kurze Streifzug durch die spezielle Relativitätstheorie zeigt, wie sehr diese Theorie unseren Alltagsvorstellungen von Raum und Zeit widerspricht.

Ja das zeigt sie mehr als deutlich!!

Bewegte Uhren gehen anders, die Lichtgeschwindigkeit ist für alle (Inertial-)Beobachter dieselbe, das Ergebnis von Längenmessungen hängt davon ab, wer sie vornimmt - all das ist für uns sehr ungewohnt.


Na lustig! Ich nehme einen Zollstock und messe 2Meter ab. Dann gebe ich dir den Zollstock und du misst dieselbe Laenge aber exakt nur 1,80Meter???? Wer von uns ist denn nun zu bloed 2 Meter abzumessen und wie willst du mir nun beweisen wer von und es ist und warum?? Natuerlich muss es nicht unbedingt ein Zollstock sein. Ein hochempfindliches elektronisches Messgeraet tut es da ebenso.

Dass dem so ist, und dass uns die relativistischen Effekte nicht im Alltag begegnen, liegt im wesentlichen daran, dass die Lichtgeschwindigkeit, verglichen mit den Geschwindigkeiten, die wir aus dem Alltag kennen, sehr groß ist.

Na klar und weil wir die dazu erforderlichen Messgeraete nicht haben, sollen wir jeden unlogischen Unsinn glauben weil wir das Gegenteil mangels Steuergeldern und Praezissionsinstrumenten nicht beweisen koennen.

Die Abweichung der relativistischen Effekte von unserer Alltagserfahrung hängt aber direkt vom Verhältnis der betreffenden Relativgeschwindigkeit zur Lichtgeschwindigkeit ab; für die Geschwindigkeiten beispielsweise, mit denen wir in Flugzeugen fliegen, ist die Zeitdilatation so gering, dass man sie nur mit hochgenauen Atomuhren nachweisen kann.

Ja und da unterscheidet man in die geschwindigkeitsbedingte und in die gravitativ bedingte Zeitdillatation. Ueber die diesbezueglichen Experimente haben sich schon andere ausfuehrlich geaeussert ( siehe H&K-Experiment oder Lichtuhr). Nun bei steigender Geschwindigkeit geht die Uhr schneller und bei der gravitativ steigender Beschleunigungung geht sie langsamer? Und da kommt ihr auch noch mit dem restlos durchgedrehten Zwillingsquatsch. Wenn die Uhr also scheller gehen soll muss sie erstmal schnell bewegt werden. Um sie schnell zu bewegen musst du erstmal beschleunigen und wenn du dann wieder zurueck kommen willst musst du bremsen, also gegenbeschleunigen. Folglich geht die Uhr beim beschleunigen langsamer und bei der aus Beschleunigung resultierenden Geschwindigkeit gleichzeitig schneller. Also geht sie nun schneller wegen der Geschwindigkeit oder langsamer wegen der Beschleunigung??? Kannste da mal eine kleine mathematische Lehrunterweisung hier einstellen? Das waere echt sachdienlich!
Ausserdem wuerde mich sehr interessieren auf welche Art und Weise die Uhr die Zeit als solche beeinflusst, nur weil sie schneller oder langsamer tickt. Und vor allen wie ist das System der Informationsuebertragung an die Zeit, wann sie bitte schneller oder langsamer zu vergehen hat??

Die Spezielle Relativitätstheorie stellt einen Rahmen dar, in den sich andere physikalische Gesetze einbetten lassen. Geradezu maßgeschneidert ist sie zur Einbettung der Naturgesetze der elektrischen Ladungen, der elektrischen und der magnetischen Kräfte etwa, die so genannte Maxwellsche Elektrodynamik. Auch die Verbindung von Spezieller Relativitätstheorie und Quantentheorien hat sich als äußerst erfolgreich erwiesen; sie wird im Kapitel Relativität und Quanten angesprochen.

Fehlt nur noch eine Kleinigkeit und die laesst du vorsichtshalber lieber weg. Nicht wahr? Denn wenn du etwas weglaesst, so beschreibst du nur welche Theorien zusammenpassen. Die Natur als Ganzes ist eben ein Ganzes und kann auch nur als Ganzes dargestellt werden. Und wenn sich die 4. Grundkraft in dieses System nicht einfuegen laesst, so ist dieses System eben kein schluessiges oder komplettes System sondern eine Hypothese. In den Rahmen der SRT kann alles was du sagst durchaus hinein passen. Solange nicht alle Realitaeten der Natur da hineinpassen ist entweder der Rahmen zu klein oder die Realitaeten nicht verstanden. Und deshalb muessen wir danach suchen warum diese Realitaeten nicht in diesen Rahmen der SRT passen. Mit lustig, lustig trallala und unterwuerfigen Ergebenheitsbezeugungen erreichen wir da gar nichts.

Nur eine Kraft wollte sich partout nicht von der speziellen Relativitätstheorie vereinnahmen lassen: die Schwerkraft. Dieser Umstand führte Einstein schließlich zur Formulierung einer noch weiterreichenderen Naturbeschreibung: seiner allgemeinen Relativitätstheorie.

In der aber schon ihre Grundgleichung (die Energiegleichung) verfaelscht wurde indem man die originale Einsteinsche „relativistische (variable!!) Gravitationskonstante“ X (Chi) gegen die absolute Konstante k (kappa) ausgetauscht hat. Und beschreibt nun die noch weitreichendere Naturbeschreibung die Gravitation oder nicht? Welche numerischen Resultate liefern die Feldgleichungen konkret?? Und wie lautet die einfache mathematische Bedingung, die nach Einstein selbst diese Feldgleichungen determiniert ohne die ihre Loesung gar nicht moeglich ist? Was du hier schreibst ist alles bekannt und liefert keinen Loesungsansatz fuer das Problem. Deshalb machen sich diverse Leute eben ihre eigenen Gedanken. Ob die immer richtig sei dahin gestellt, darueber kann man diskutieren, aber sie alle machen sich erst einmal eigene Gedanken, anstatt Lobhudelein abzuschreiben. Und welche eigenen Gedanken macht sich die TP? Wenn du dazu was konkretes schreiben koenntest, waere das ein interessanter Beitrag zum Thema. Was ist dagegen irgendeine Abschrift??

Gruesse Icabaru
Kurt Gerhardt
 
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Re: m=E/c²

Beitragvon Mordred » Mo 9. Nov 2009, 15:53

Lass ihn doch, Icabaru, ...mehr als abschreiben und nachsabbeln kann er doch gar nicht, ...
Wie soll er da noch eigene oder andere Gedanken nachvollziehen können, ...das geht nicht.

Die Erde ist ja auch schwerer weil sie sich dreht, (Massenzunahme)...hast du das nicht gewusst ??
Und darum ist sie auch dichter, also verkleinert, ..durch die Längenkontraktion. (bewegtes Schrumpft)
Und eigentlich dreht sie sich auch schneller, ..aber durch die bewegung kommt es zur Zeitdilatation und darum dreht sie nun halt langsamer...
Ist doch logisch, ..für maser und graber und natürlich auch für trigemina.... :mrgreen:

gruß derweil
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Re: m=E/c²

Beitragvon Sebastian Hauk » Mo 9. Nov 2009, 23:55

Hallo maser,

ich hatte auf dem AC-Forum schon idiotischere Diskussionen. :)

E=m/c2


Das ist verkehrt, weil die Formel so lautet:

E = m * c²

http://www.aei.mpg.de/einsteinOnline/de ... index.html

Gruß

Sebastian
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Re: m=E/c²

Beitragvon Trigemina » Di 10. Nov 2009, 02:18

Chief hat geschrieben:Hier ist zu bemerken, dass Einsteinsche Lösung nicht korrekt sein kann, weil sie für die ebenen Wellen (Strahlung) und für die Kugelwellen (e-Feld eines Elektrons) völlig identisch ist:

W_Feld=mc²*(1/sqrt(1-v²/c²)-1),

W_Strahlung=L*(1/sqrt(1-v²/c²)-1).


Und wieso dürfen die kinetischen Energien nicht identisch sein? Die Gesamtenergien sind es ja auch!

Energie E=γ*m*c² und Impuls p=γ*m*v gehen in E²=p²*c²+m²+c^4 über (mit β=p*c/E) und führen zur Äquivalenz von Energie und Materie.

Die Gesamtenergie E=m*c^2 + T mit T=m*c^2*(γ-1) wurde von Einstein für die Physik neu interpretiert. Masse und Energie sind äquivalente Grössen. Jeder ruhenden Masse m entspricht die Ruheenergie m*c^2. Einem bewegten Körper der Masse m entspricht die Gesamtenerige
E= γ*m*c^2. Mit dieser durch Experimente gesicherten Interpretation bekommt die Energie aber auch die herausragende Eigenschaft der Masse: die Trägheit.

Gruss
Trigemina
 
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Re: m=E/c²

Beitragvon galactic32 » Di 10. Nov 2009, 08:12

Ahoy,

zu von maser » So 8. Nov 2009, 14:08
...Im Beschleuniger laufen Elektronen mit knapp über 99,9999 Prozent der Lichtgeschwindigkeit um...


möchte ich zitieren
http://www.alternativphysik.de/Home/Kraft/kraft.html
...
Feldgeschwindigkeit
Nachdem wir das Beispiel mit dem Tennisball überdacht haben, können wir uns leicht auch den Fall bei den Teilchenbeschleunigern erklären. Ein elektromagnetisches Feld kann Wellen nur mit max. c übertragen.
Analog kann man daraus schließen, die Kraft des Feldes kann auch „nur“ eine Geschwindigkeit von c aufweisen.
Denken wir jetzt an die Lok, dann werden gleich sehen, dass, egal wie stark ein EM-Feld auch sein kann, es nie ein Teilchen über c beschleunigen kann.
Denken wir auch an das Postulat, das schon 1860 Weber formulierte, nämlich: c ist die relative Geschwindigkeit, bei der jegliche Wechselwirkung verschwindet.
Es nützt also nichts, immer stärkere E-Felder für die Beschleunigung und M-Felder für die Ablenkung in einem Beschleuniger zu erzeugen, niemals werden sie Teilchen bis c beschleunigen, bzw. lenken können.
Und das ganze, wie Sie selbst beurteilen können, ohne die akausale und völlig unbegründete Annahme einer relativistischen Massenveränderung.
Offensichtlich haben manche „Physiker“ die Newtons Gesetze der Mechanik nicht verstanden und verwechseln angebotene mit tatsächlich übertragener Kraft und das auch noch bei unendlicher Kraftgeschwindigkeit.
...



und etwas unkonventionelleres aus dem Welt-Netz, was genau in diese Diskussion-Kerbe haut:
http://www.projectcamelot.net/base_new_berlin.html
Aus der base_new_berlin.pdf Auf Seite 1:

....Denn mir gehören diese Ideen auch nicht. Und ich sehe nicht ein warum
ich diese Theorien mit ins Grab nehmen sollte, nur weil die Zeit für diese Theorien noch nicht reif ist.
Die Äthertheoretiker aus dem 19. Jahrhundert lagen schon mit ihren Vorstellungen von der Welt gar nicht so falsch. Nur
leider hätten sie mit 4 bis 5 dimensionalen Äthern herumexperimentieren müssen anstatt mit Dreidimensionalen. Denn dann
wäre ihre Physik vielleicht etwas erfolgreicher gewesen und Einstein hätte nicht mit seiner SRT die weitere Entwicklung der
Ätherphysik blockiert. Doch dies ist ein ganz anderes Problem.
Was also tun, um zu beweisen, dass ihre Ätherphysik richtiger ist als unsere heutige ätherlose Physik. So wie es aussieht
muss die SRT erst weg, bevor man mit einer klassischen Ätherphysik – der Physik der Außerirdischen? – weitermachen
kann. Doch dies ist leichter gesagt als getan. Einstein ist eine anerkannte Koriphäe auf dem Gebiet der Physik. Ihn
anzugreifen und neue Versuche zum Thema SRT einzufordern, ist ein harter Brocken für moderne Physiker. Zumal das
Widerlegen der SRT zugunsten unserer 4-dim Ätherphysik schon sehr anspruchsvolle Experimente zur Lichtausbreitung
verlangt. So müsste man z.B. die Lichtgeschwindigkeit zwischen zwei Orten linear ohne Spiegelungen messen. Eine
Messung die zur Zeit leider noch mit hohen Messfehlern verbunden ist.
Doch bei einem Umsteigen von einer relativistischen Physik auf eine äthertheoretische Physik winken wie ich in meinem
Bericht „Their Theories“ zeigen werde, große physikalische Entdeckungen. So kann man unter anderem beweisen, dass die
Theorie von Allem ein fraktales Hohlkugelmodell in einem 6 dreifaltigen bzw. 6 dimensionalem Raum sein könnte. In solch
einem fraktalen Hohlkugelmodell von Allem wiederholt sich die Welt im Kleinen wie im Großen immer wieder auf
bestimmten Größenebenen. Egal wo und egal auf welcher Größenebene man sich gerade in diesem Fraktal befindet, sieht die
die Welt immer wieder gleich aus.
Witzigerweise kann man diese Theorie von Allem nebenbei auch....


das Widerlegen der SRT zugunsten von was auch immer ist allerdings sehr einfach, wenn man erkennt (empfindet) daß das zweite relativitäts-Axiom
völlig daneben ist!

und ein wenig etwas, wo doch etwas intensiver drüber zu "meditieren" [sinnieren] wäre:
base_new_berlin.pdf Seite 348:
...
Unsere „Einsteinkreuze“ (erklärt bekommen vom Vater)
Damit ich unsere Raummechanik besser verstehen kann für die ich mich damals als Kind schon interessiert habe, hat mir
mein Vater diese mal mit Hilfe sogenannter Einsteinkreuze zu erklären versucht. Hierzu hat er schwarze Kreuze in einem
Kreis auf ein Blatt Papier gemalt und dieses Blatt Papier dann auf den Boden gelegt. Anschließend sollte ich mich dann an
verschiedenen Stellen neben dem Kreuz auf dem Boden positionieren. Ich war dann entweder im Raum der
Wechselwirkungen drin oder im Äther mit der Zeit.
Da die Einsteinkreuze im Raum immer in allen vier Raumrichtungen gleich groß sein sollen, kann die Zeit nicht überall
gleich schnell vergehen. Bewegt man sich schnell durch den Äther holt man sein eigenes Einsteinkreuz ein und kann folglich
in der Zeit nicht ganz so weit nach oben kommen in seinem Kreuz wie dies jemand kann, der im Äther ruht…..
Am Ende hat mir mein Vater auch noch irgendetwas darüber erzählt, dass die Raummechanik im R4 eigentlich eine
Raummechanik im R5 sei. Diese 5. Raumrichtung sei auch noch ganz wichtig. Weil alles nur dann funktionieren könne, wenn
es diese 5. Raumrichtung auch noch gibt.“
...


Da wird es interessant! ( Auch die Zeichnungen in dem Dokument wirken erklärungstechnisch weit über den Stand unserer offiziellen Wissenschaft! )
Wir müßten in der Tat in unserer Physik erst einaml ganz grundlegende Überlegungen gemeinsam anstellen, wie welche Phänomene
beim Durchbrechen sagen wir einer Lichtmauer (wie beim Schall die Schallmauer) zu erwarten wären.
Das wäre zunächst wohl erst ein Sammeln von Ideen und Vorschlägen, wie sich andere Physik-Begeisterte orientieren, zwecks gemeinsamer fruchtbarerer Diskussionen,
die wahrlich ziemlich verdorrt nur in unserem Welt-netz bis jetzt statt-findet.

zu dem von icabaru » Mo 9. Nov 2009, 01:37
...mehr Stahl?? Find ich gut, nur warum gibt es dann noch Stahlwerke die welchen herstellen??


in wie fern ist dieses Argumentieren sachdienlich?
Al-Chemisch stellen diese Werke kein Stahl her?
der ist Chemysch doch als rost schon da und ... [dazu mal bitte ein Hauch von scharf nachdenken!]
...Zwillingsquatsch....

Mit dem Zwillings-Hick-Hack läßt sich taktisch die Denkunschwäche der Leutchen, die Wissenschaft betreiben sehr gut einschätzen (messen).
In der Mathematik gibt's einen ( also eher Keinen ) ähnlichen Hulk um Überbzähl unendlich (-->Cantor-Diagonal-Schwachsinn!!!)

zu von maser » Mo 9. Nov 2009, 00:19
...schon eher am hier fehlenden herzblut, god will und klarem horizont.
.... wiederum andere glauben eher an m=E/c² (ist nicht von mir!)

was bleibt ist die erkenntnis, das ein markenzeichen aller kritiker ist, untereinander uneins zu sein. ...

mit herz, gutem Willen und Klarheit,sollten wir uns gegenseitig schon zu umfassendren Einsichten animieren.
Klingt zwar ziemlich esoterisch, möchte man messen, doch Forschertum und Wissen-Wollende müßten sich nicht in eso/exo oder heißt's intro?, nun wie auch immer vertiefen/verzetteln!

Und nach Glauben sieht's hier extrem aus!
E=7*m*c*c wäre auch lustig.

So ein Link zu einer Vernünftigen Herleitung dieser Formel wäre mal angesagt.
So als Tipp: Wie ermitteln einge messtechnisch den Proportionalitäts-Faktor Eins in dieser Jahrtausend-Formel ?
Informations-Technisch sehe ich aus dritter Näherung (meta-mathematisch) dass hier die Logik zirkelt.
Zur Energie-Messung brauche ich ja das Masse Ur-Kilo-Grämmli aus Paris, und hintenrum, auf der anderen Seite des Gleichheits-Zeichen soll der Experimentator dann Energie wiegen?
Also der Messtechniker, mißt z.B. die Frequenz von Licht.Hat dann angeblich dessen Energie gemessen (! das ist schon logischer Pfusch in unserer Wissenschaft!), weil ja das Wirkungsquantum,(auch gemessen!)
gleichzeitig immerzeitig hier und da und überall Perfekt Natürlich konstant definirt ist, äh gemessen war,wird,und ist (wenn ich so die Denkweise dieser etablirten Wissenschaffenden messe, naja).

Von den oft pflutschigen Bemerkungen "mordred"-s läßt sich, der Spruch:
Masse= Energie
m=E
schon als treffend und bezeichnend für den Dünn-Sinn unserer wohl gemästeten zivililen Physiker und deren Physik herauslesen.
Klar, das bei dieser Naivität, die Sie Herr "maser" an den Tag legen, in einvernehmlichen Tönen und Texten Geichgesinnter,ich Ihresgleichen ordentliche Portionen an "Erleuchtung" anwünschen sollen dürfte!
Die Innen-Ansicht der Ein-Richtung Hoch-Schule ist doch sehr offensichtlich!
Es gibt/gab sogar (einen) Gruppen-Führer (so genannte "Lehrer") , die erwähnten zum Stichwort "Forschungs-Freiheit", wie man erst mal um Geld betteln darf,
um das zu erforschen, was Genehm für wen auch immer sei (in der Hack-Ordnung: OBER-PROFS ?)?
Es gab/gibt auch einen TP-Kurs-Haltenden der sagte in etwa:Das Magnet-Feld ist ein Wirbel-Feld.
Andernzeitig sagte er:"Aus einem Wirbelfeld läßt sich Energie gewinnen[malte! eine Windmühle im Wind-Feld ]".
Als das Thema "Relativitätstheorie" durchzukauen war, ließ dieser sich vertreten.
Der Vertreter antwortete auf eine Frage zur "Theorie" (es wurde so weit ich mich erinnere sonst nie eine Frage gestellt (!)
Der sprach dann so ein Satz wie,dazu fragen Sie bitte den Prof!
[Es wurde so weit meine Lebensaufzeichnungen mich erinnern allerwesenstlich von diesen (allen!) Leitern diser Hochschule (in der Oberschule sah es dank vielleicht einer oder einer anderer vereinzelten Ausnahme fast genauso aus ) auch faktisch/praktisch Keine Gelegenheit zum Fragen sogar zur Fähigkeit eine Frage zu formulieren gefördert (also eher im Keim erstickt!!!)]).
Wie unzufällig!

So einem Gesellschafts-System liegt für unsereins natürlich einen unglaublich unterbelichteten Unterbau zu Grunde[und Grabe]!

Zu dem mir-seinigem markenzeichen als Kritiker wäre zum Verstehen eher mitzuteilen, wenn ich mich blöd genug anstelle und dümmliches logisches schließen praktiziere bin ich sogar nicht einmal mit Nicht-Kritikern uneins!

Irgendwie fehlen mir Fragen, die aus dem Rahmen von Naturwissen-Interessierten eher um das noch unverwachsenen Alter über vier (Jahre) [also von Jung-wissenschaftlern ] stammen.
Aber wie günstig, shon mit drei Jahren bekommt das Erden-Kind (EigenTum der Eltern!oder noch besser des STAATES! ) (psycho-mäßig) das Genick gebrochen!
Wie praktisch!
Konform-gängige frische Erdlinge, die sich Schaf-Herden-Artig an etablirte (Physiker/päpste/Präsidenten) wenden und diese ordentlich lobhudeln!
Da kann ich verstehen, das es zu einer ÜberlebensTaktik wird möglichst dumm daher zu wirken Herr "maser", vor allem schön komplizirt, weil es bei Erdlingen funktionirt!

zu von maser » Di 10. Nov 2009, 00:23
"nicht einen, oder vielleicht zwei, kriminelle benennen? "

wer interressirt sich schon für das Kriminelle?
Ich nenne uns instantan zwei, UNS!
Und zwar mindestens dann wenn wir vorm Rechner hocken und Schwachsinn wie Kern-Kraft-müll mitproduzieren,wenn wir Bus fahren und
dabei Lärm produzieren und sonstigen Umweltschrott hinterlassen, und least und last wenn wir zu viel Dummfug uns leisten!

"...was sie tippen ist stoff fürs rtl-tv..."

Jau der Schlamm unserer Jounallie.
Damit dürfen wir uns rumschlagen!
Ist das nicht zu schmodderig allein sich an den unblutigen unterschwelligen PSYCHO-Krieg der auf ALLEN Kanälen des TV stets abgelassen wird nur zu erinnern?
Wahrscheinlich träumen Sie mit Ihrem wiseenschaftlichen teechnischen Verstand, dass so ein NEUn-ELF-WTC ERKLÄRUNGS-QUATSCH ALLER etablierten MEDIEN
so gewesen zu sein haben hat!(Bemitfühl-dieser-Infantilität-Smilie)

"mit ihrer physik bewegen sie nichts, null, 0"


Das soll ein konstruktives wissenschaftliches miteinander austauschen sein?
Sollten wir nicht mal konträir Denken, uns fragen wann nicht nix bewegt wird.
Oder wievile nixe, oder Nullen zur Diskussion stehen ?(Ich weiß eine zu einfache Frage!Äh oder unverständlich?)

Läßt sich LICHT bewegen, beschleunigen?
Läßt sich GEDANKE bewegen?
Wenn wir uns darauf einigen, daß "Bewegung" ein Gedanken-Konzept ist, und wir schließen das das physikalischte Phänomen [abstrakter] Gedanke ist,
ein grundlegenderes Prinzip als noch Licht, könnten wir uns ernsthafter austauschen.

So mit der Erdling-Geisteshaltung der Weltbild-Verständnisse, die aus unseren "Etablirten" schwunkeln, läßt sich auch nur eine Kleinst-Kinder-Matsch-Patschi-Wissenschaft betreiben!
[Nicht schlimm!][Richtig aber:]Geht auch mehr?

Das hinter diesem Text-schrieb eine Wirk-Kraft steckt, die wissen will sollte im Reiche des Vermutlichen liegen.

Denken statt googeln und lesen Kameraden und mit unbefangenem Geiste wird es uns Gelingen Dinge zu finden, denen nicht auf den Grunf gegangen werden kann!
Ja?

Die Unsterblichen seien so weit gegrüßt!
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Re: m=E/c²

Beitragvon Trigemina » Di 10. Nov 2009, 19:06

Chief hat geschrieben:Wieso sind die Gesamtenergien gleich? Heißt es nicht die Strahlung besitzt keine Ruhemasse?


Gerade weil sich Photonen immer mit c bewegen, gibt es für sie kein Ruhesystem, keine Ruhemasse und damit auch keine Ruheenergie!

Chief hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:Energie E=γ*m*c² und Impuls p=γ*m*v gehen in E²=p²*c²+m²c^4 über (mit β=p*c/E) und führen zur Äquivalenz von Energie und Materie.

Das ist eine extrem willkürliche Interpretation, die durch die Gleichung nicht gestützt ist.
Die Gleichung bestätigt Impulserhaltungssatz in nur einem einzigen Fall und zwar wenn v un c senkrecht aufeinander stehen. Ferner, die Gleichung bestätigt Energie-Masse Äquivalenz nach Poincare.


Über den Viererimpuls für die x-Achse

¦ gamma, -beta*gamma, 0, 0 ¦ x ¦E __ ¦ = ¦¦E' _ ¦
¦ -beta*gamma, gamma, 0, 0 ¦ x ¦cp_x ¦ = ¦cp'_x ¦
¦ __ 0, _____ 0, ____ 1, 0 ¦ x ¦cp_y ¦ = ¦cp'_y ¦
¦ __ 0, _____ 0, ____ 0, 1 ¦ x ¦cp_z ¦ = ¦cp'_z ¦


lässt sich für die Transformation vom Laborsystem ins Schwerpunktsystem mit der Impulssumme Null für zwei relativ zueinander bewegter Teilchen folgendes Gleichungssystem herleiten:

-gamma*beta*(E1+E2) + gamma*(cp1 + cp2) = cp1' + cp2' = 0

Mit Umformen, Quadrieren und nochmaligem Unmformen erhalten wir entlang der x-Achse die Relativgeschwindigkeit des Laborsystems zum Schwerpunktsystem:

v = c^2*(p1+p2/(E1+E2)

Womit beta=v/c und gamma=1/sqrt(1-v^2/c^2)

bestimmt sind. Somit lassen sich die Komponenten des Viererimpulses vom Laborsystem ins Schwerpunktsystem besonders einfach berechnen.

Für alle drei Raumdimensionen wird aus dem Geschwindigkeitsvektor (betragsmässige Relativgeschwindigkeit der beiden Teilchen zueinander)

¦vr_x¦
¦vr_y¦
¦vr_z¦

vr = sqrt(v_x^2 + v_y^2 + v_z^2)

berechnet und mittels Reduktion (frontaler Stoss entlang der x-Achse projiziert. Bilden die beiden Teilchen einen Winkel zueinander (nicht frontaler Stoss), sind die Raumdimensionen entlang der y- und z-Achse über zusätzliche Operatoren ins Schwerpunktsystem zu transformieren:

y-Achse:

¦ gamma, 0, -beta*gamma, 0 ¦ x E __ ¦ = ¦¦E' _ ¦
¦ ___ 0, _____ 1, ___ 0, 0 ¦ x ¦cp_x ¦ = ¦cp'_x ¦
¦ -beta*gamma, 0, gamma, 0 ¦ x ¦cp_y ¦ = ¦cp'_y ¦
¦ ___ 0, _____ 0, ___ 0, 1 ¦ x ¦cp_z ¦ = ¦cp'_z ¦

z-Achse:

¦ gamma, 0, 0, -beta*gamma ¦ x E __ ¦ = ¦¦E' _ ¦
¦ ___ 0, _____ 1, ___ 0, 0 ¦ x ¦cp_x ¦ = ¦cp'_x ¦
¦ ___ 0, _____ 0, ___ 1, 0 ¦ x ¦cp_y ¦ = ¦cp'_y ¦
¦ -beta*gamma, 0, 0, gamma ¦ x ¦cp_z ¦ = ¦cp'_z ¦


Algebraisch geht das natürlich auch:

Die Gesamtenergie eines Teilchens setzt sich aus der Summe seiner Ruheenergie und seiner kinetischen Energie zusammen:

E0 = m*c^2 (Ruheenergie)
T = (gamma-1)*m*c^2 (kinetische Energie)
E = E0 + T = gamma*m*c^2 (Gesamtenergie)


Im Schwerpunktsystem CMS (mit dem Index _S bezeichnet) beträgt die Impulssumme Null.

T1:=0; T2:=(gamma-1)*m2*c^2; # kinetische Energie
E1:=m1*c^2; E2:=gamma*m2*c^2; # Gesamtenergie E1 und E2
p1:=0; p2:=sqrt((T2^2+2*T2*m2*c^2)/c^2); # Impuls

E_S:=sqrt((E1+E2)^2-c^2*(p1+p2)^2); # Summe Gesamtenergie CMS
T_S:=E_S-(m1+m2)*c^2; # Summe kin. Energie im CMS
E1_S:=E_S/2+(m1^2*c^4-m2^2*c^4)/(2*E_S); # ges. Energie von m1
T1_S:=E1_S-m1*c^2; # kin. Energie von m1

E2_S:=E_S/2+(m2^2*c^4-m1^2*c^4)/(2*E_S); # ges. Energie von m2
T2_S:=E2_S-m2*c^2; # kin. Energie von m2


Chief hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:Die Gesamtenergie E=m*c^2 + T mit T=m*c^2*(γ-1) wurde von Einstein für die Physik neu interpretiert. Masse und Energie sind äquivalente Grössen. Jeder ruhenden Masse m entspricht die Ruheenergie m*c^2.

Falsch, das stimmt nur dann wenn die Materie in Strahlung umgewandelt werden kann und das ist extrem selten der Fall (noch nie ist es jemandem gelungen ein einziges Nukleon in Energie umzuwandeln).


Da werden sich die Opfer von Hiroshima und Nagasaki dafür bedanken, dass sie nicht durch Kernzerfälle verstrahlt worden sind, wenn auch nur in einem Verhältnis von etwa 1:1000 der Ruheenergie von E=m*c².
Ich bitte meinen Zynismus zu entschuldigen, wo ich ihn doch in deiner Aussage zu entdecken glaubte.

Chief hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:Einem bewegten Körper der Masse m entspricht die Gesamtenerige
E= γ*m*c^2. Mit dieser durch Experimente gesicherten Interpretation bekommt die Energie aber auch die herausragende Eigenschaft der Masse: die Trägheit.

In welchem Experiment wurde diese Interpretation bestätigt?


In den Kollisionsexperimenten mit Ionen.

Gruss
Trigemina
 
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Registriert: So 11. Jan 2009, 14:30

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