Hallo Heinrich,
Heinrich Katscher hat geschrieben:Welche "Umstände", welche "Zustände" ? Was für eine Rolle spielt die "Zwischenvariable ?
Wie können "Energie" und "Energieformen" quantifiziert werden, wenn "es sie nicht gibt ?
Dem Energieerhaltungsgesetz nach ist die Energie eines geschlossenen Systems konstant.
Das ist Lehrbuchansicht, die ich uneingeschränkt akzeptiere. Kurt ist es nicht gelungen, sie zu erschüttern.
Was soll ich denn erschüttern, den Glauben an etwas das nicht existiert?
Du schreibst dass Energie erhalten wird, nein das ist nicht so.
Zahlen kann man nicht erhalten, höchstens die Tinte mit der sie aufs Papier gedruckt sind.
So ist es mit der Energieerhaltung auch.
Es wird etwas erhalten, darin sind wir uns wohl einig.
Schauen wir halt genauer hin was da erhalten wird.
Ein Ziegelstein wird vom Boden auf den Tisch gehoben.
Er hat Energie_x
Eine Eisenbahnlock (es geht auf Weihnachten zu) fährt im Wohnzimmer von einer Wand zur anderen.
Sie hat Energie_y
Wenn nun der Ziegelstein vom Tisch fällt, die gerade vorbeifahrende Lock trifft, dann ist die Energie_x auf die Lock rübergehüpft und die Energie_y in den Ziegelstein hinein.
Ein Teil wurde in Schallenergie gewandelt, ein Teil in eine kurzen Lochtblitzenergieteil.
Die beide haben ihre Energie verloren und andere dzugewonnen.
Wo ist sie nun hingekommen.
Wo war sie vorher gespeichert, wo wurde sie entnommen, gewandelt, hergerichtet um als Energie_x und Energie_y zu dienen.
Schauma mal halt einfach hin.
Der Ziehgelstein hat sich aufgrund seiner seolbst erzeugten Gravitation nach unten beschleunigt, der zuig hat seine Geschwindigkeit durch irgendwan nvorhandene beschleunigung erhalten.
Das sind Zustände und Umstände die nicht einfach verloren gehen können, nicht verschwinden können.
Sobald diese Zustände andere Zustände betreffen/verändern, werden neue Zustände daraus.
Die Erhaltung ist gewährleistet.
Energie ist dazu nicht notwendig und auch keine vorhanden damit sie benützt werden könnte.
Der Begriff Energie ist einzig dazu erfunden worden um die vorhandenen Wirkungen, deren Änderung,
zu quantivizieren, ihnen eine Zahl zuzordnen.
Das Geniale an dem Begriff Energie ist, dass er unabhängig der Wirkungen eingesetzt werden kann.
Die Wirkungen und Zustände werden erhalten, dass ist schon alles, mehr ist nicht.
Heinrich Katscher hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Materie seh ich als -real- an, denn sie ist etwas das "irgendwie" ist.
Materie ist für mich eine Schwingung, sonst nichts.
Was ist "IRGENDWIE" ? Schwingungen müssen einen realen Träger haben.
Eine Schwingung kann NIE Materie bilden oder bewirken
.
Materie hat einen realen Träger, Materie besteht aus Portionen dieser Substanz.
Jedes BT (Basisteilchen) besteht aus einer Menge der Trägersubstanz welche selber ein resonante Schwingungsform/einheit bildet.
Dieses Schwingen erzeugt die Materie, denn die Schwingung (Schwingungsform) ist immer ein Ganzes und stellt für andere BT eine -Existenz- dar.
Dadurch dass die Menge an Trägersubstanz, ein BT, in sich abgeschlossen ist ist sie eigenständig vorhanden.
Durch ihr Schwingen wird sie stabilisiert und erhalten.
Das Schwingen bestimmt auch den Abstand zum Nachbarn.
Dadurch können sich Konstrukte bilden die in sich stabil sind.
Ein fussball besteht aus Molekülen, diese aus Atomen, diese aus Atombausteinen, diese aus Bausteinen der Atombausteine, diese letztendlich aus den Basisteilchen, aus BT.
Alle halten sich durch ihr Schwingen auf gegenseitigen Abstand und ergeben dadurch Materie.
Heinrich Katscher hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Hannes hat geschrieben:Ein Begriff ist ein Gedanke.Niemand kann behaupten, dass es Gedanken nicht gibt .
Doch, kann man. Wenn der Gedanke irgendwelche Veränderungen an "Materie", also an etwas -sichtbarem- bewirkt, kann man davon ausgehen dass
einer existiert.
Was "Einer" ? Ein Gedanke ? Seit wann können Gedanken sichtbar werden ?
An Wunder glaube ich nicht !
[/quote]
Gedanken können durchaus sichtbar gemacht werden.
Es sind die Wirkungen die entstehen wenn dass abläuft was wir Gedanken nennen.
Mit Millivoltmetern geht das schon.
Heinrich Katscher hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:ich hätte gerne gewusst wie so ein Gedanke funktioniert/wirkt. Leztzendlich ist ein Gedanke eine Menge an Umständen .....Denn dann stellt sich der Gedanke als Schwingungen der Materie heraus aus der unser Gedanken erbingender Denkapparat besteht.
Laut Kurt bestehen daher "Denkapparate" (und wir selbst) aus nervösen Schwingungen, die Materie genannt werden ?
Eine trostlose Aussicht !
Nervöse Schwingungen werden es erst wenn man sie dazu macht.
Wir bestehen aus Trägersubstanz, abgefüllt in kleine Portionen, den BT, deren resonantes Schwingen erhalten durch die Trägertakung ist, zusammengebracht zu Atomen und Molekülen.
Mehr gibts halt (vielleicht) nicht.
Kurt