Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?
BeitragVerfasst: Fr 15. Aug 2014, 07:19 
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fallili hat geschrieben:

Aber ich seh schon, dass ich da nix mehr dazu sagen will.


Natürlich verschwindest du wieder, wie immer halt wenn du was sagen solltest aber nicht kannst (weils ja schon völlig unsinnig in den Büchern steht und du da nicht widersprechen willst).

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?
BeitragVerfasst: Fr 15. Aug 2014, 09:11 
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Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53
Beiträge: 2171
Kurt hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:

Aber ich seh schon, dass ich da nix mehr dazu sagen will.


Natürlich verschwindest du wieder, wie immer halt wenn du was sagen solltest aber nicht kannst (weils ja schon völlig unsinnig in den Büchern steht und du da nicht widersprechen willst).

Kurt


Er verschwindet nicht, er gibt momentan auf. Das ist etwas anderes. Wo sollen diese Werte denn sonst sein? Diese Werte existieren nicht real in der Natur, sondern unterliegen Vereinbarungen, ebenso wie die Sprache (Flatus vocis). Diese Werte kann man an bestimmten Bezugspunkten unterbringen. Sie haben Struktur, im Sinne von Ordnung.

Struktur ist immer nur im Sinne von Ordnung zu verwenden. Sprache hat Struktur, damit wir etwas verstehen können und damit wir die fiktiven Worte in Bezug setzen können. Mathematik hat Struktur, damit wir die fiktiven Werte in Bezug setzen können.

Auch du versuchst Struktur in deine Gedanken zu bringen. Denke an deine linke und rechte Tonne. In die rechte Tonne sollte, glaube ich, alles "rein" was real ist.

Jetzt ist die Frage, ob Strukturen existieren können. Ja können Sie. Ein Apfel zum Beispiel. Er hat Struktur die real "anfassbar" ist. Diese Struktur hat aber nur einen begrenzte Anwendbarkeit. Sie dient als Nahrung, hat also dort einen Anwendungszweck. Ein Obstbauer sieht in diesem Apfel auch noch einen wirtschaftlichen Zweck. Ein Biologie hat wieder eine andere sichweise auf diesen Apfel.

Für einen Physiker ist dieser Apfel uninteressant und er exisitert im physikalischen Sinn nicht mehr. Er sei denn, er fällt einem Physiker auf den Kopf, der dann eine Schwerkraft daraus ableitet. Damit steht der Apfel als Synonym für Schwerkraft. Natürlich nur im weitesten Sinne. ;)

Einfache Strukturen brauchen Raum. Strukturen die nur über Wirkungen beschrieben werden, wie z.B. Energie, kann man mit oder ohne Raum anwenden. Mit Raum bewegt sie sich in einem Gefäß. Ohne Raum, wäre Energie hintergrundunabhängig und unterstellt, dass in dieser Energie alles was an Struktren "existiert" vorhanden ist. Eine weiteres Synonym für Energie wäre Spannung. In dieser Spannung wäre alles enthalten, was wir beschreiben wollen, sogar die Eneregie.

Wie willst du also eine Realität beschreiben die allgemein gültig ist? Das ist zum Scheitern verurteilt.

Die Natur ist vollkommen bezuglos. Die gesprochene Natur nicht, sie kann es nicht sein, sonst hätten wir Chaos im Kopf und könnten keine Systeme kreieren.

Jetzt versuche nur mal ansatzweise mir zu folgen und fange nicht wieder mit deinen Basisteilchen an. Die sind hier fehl am Platz.


Zuletzt geändert von All am Fr 15. Aug 2014, 11:21, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?
BeitragVerfasst: Fr 15. Aug 2014, 11:13 
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All hat geschrieben:
Er verschwindet nicht, er gibt auf.


Er verschwindet weder, noch gibt er auf. Er ist einfach nur ne zickige Schrulle. Ich hab nicht wirklich mit gezählt, aber sein "ich schreibe jetzt nichts mehr dazu" habe ich schon gefühlte 5000 Mal gelesen und immer wieder schreibt er dann doch wieder mit. :lol: :lol: :lol:

Herzliche Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?
BeitragVerfasst: Fr 15. Aug 2014, 11:22 
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Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53
Beiträge: 2171
Jondalar hat geschrieben:
All hat geschrieben:
Er verschwindet nicht, er gibt auf.


Er verschwindet weder, noch gibt er auf. Er ist einfach nur ne zickige Schrulle. Ich hab nicht wirklich mit gezählt, aber sein "ich schreibe jetzt nichts mehr dazu" habe ich schon gefühlte 5000 Mal gelesen und immer wieder schreibt er dann doch wieder mit. :lol: :lol: :lol:

Herzliche Grüße


Ich habe den Text abgeändert.

Danke für die Info. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?
BeitragVerfasst: Fr 15. Aug 2014, 12:49 
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Beiträge: 2977
Wenn jemand behauptet das der Mond aus Käse besteht und sich dann in der Diskussion nicht davon überzeugen lässt dass dies Blödsinn ist, sondern nur mehr darüber diskutiert welche Art Käse , dann geb ich dieses Thema auf.
Was mich nicht daran hindern wird, dennoch von Zeit zu Zeit eben auch darauf aufmerksam zu machen, wenn hier eben völlig unsinnige Aussagen getätigt werden. Wer das als "zickig" bezeichnen will darf das ruhig tun.


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 Betreff des Beitrags: Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?
BeitragVerfasst: Fr 15. Aug 2014, 13:43 
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Beiträge: 14687
Bild hat geschrieben:
sein "ich schreibe jetzt nichts mehr dazu" habe ich schon gefühlte 5000 Mal gelesen und immer wieder schreibt er dann doch wieder mit.

Da redet genau der Richtige:
viewtopic.php?f=6&t=561&p=69152&hilit=jondolar+hat+sich+selbst+verbannt#p69152

Bild, Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?
BeitragVerfasst: Fr 15. Aug 2014, 14:15 
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fallili hat geschrieben:
Wenn jemand behauptet das der Mond aus Käse besteht und sich dann in der Diskussion nicht davon überzeugen lässt dass dies Blödsinn ist, sondern nur mehr darüber diskutiert welche Art Käse , dann geb ich dieses Thema auf.


Wobei dir da wohl jeder zustimmen wird.

fallili hat geschrieben:
Was mich nicht daran hindern wird, dennoch von Zeit zu Zeit eben auch darauf aufmerksam zu machen, wenn hier eben völlig unsinnige Aussagen getätigt werden. Wer das als "zickig" bezeichnen will darf das ruhig tun.


Naja, recht konsequent bist du da aber nicht.
Es gibt hier hier jemand der immer wieder behauptet dass Licht in der Rakete schneller von einem Ende zum anderem kommt als Licht das ausserhalb läuft.

Oder Licht das im Zug läuft der eine Gesamtstrecke Strecke von 600 000 Km überbrückt eine Sekunde braucht um im Zug von hinten nach vorne zu kommen.
Während das selbe Licht für die selbe Strecke ausserhalb zwei Sekunden unterwegs ist.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?
BeitragVerfasst: Fr 15. Aug 2014, 18:51 
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Beiträge: 2977
Kurt hat geschrieben:
Naja, recht konsequent bist du da aber nicht.
Es gibt hier hier jemand der immer wieder behauptet dass Licht in der Rakete schneller von einem Ende zum anderem kommt als Licht das ausserhalb läuft.

Oder Licht das im Zug läuft der eine Gesamtstrecke Strecke von 600 000 Km überbrückt eine Sekunde braucht um im Zug von hinten nach vorne zu kommen.
Während das selbe Licht für die selbe Strecke ausserhalb zwei Sekunden unterwegs ist.

Kurt

Du musst hier nicht verschämt von "jemand" reden. Kannst ruhig sagen, dass Du dieser Meinung bist. Ich werd die Beiträge nicht suchen, kann mich aber noch gut erinnern, dass - wenn Deine Auffassung (und die von Anderen hier) stimmt - man mit einem Repeater plötzlich in einem Raumschiff Funkwellen kriegen würde, welche entweder die Funkwellen von außerhalb überholen würden oder als zweite Möglichkeit im Raumschiff langsamer als mit c unterwegs wären.
Was eben beides absoluter Blödsinn ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?
BeitragVerfasst: Fr 15. Aug 2014, 19:35 
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fallili hat geschrieben:
Du musst hier nicht verschämt von "jemand" reden. Kannst ruhig sagen, dass Du dieser Meinung bist. Ich werd die Beiträge nicht suchen, kann mich aber noch gut erinnern, dass - wenn Deine Auffassung (und die von Anderen hier) stimmt - man mit einem Repeater plötzlich in einem Raumschiff Funkwellen kriegen würde, welche entweder die Funkwellen von außerhalb überholen würden oder als zweite Möglichkeit im Raumschiff langsamer als mit c unterwegs wären.
Was eben beides absoluter Blödsinn ist.


Eben, sag ich doch.
Du warst es aber der in die Richtung des Blödsinns gegangen bist, sowohl bei der Rakete als auch beim Zug.
Erinnere dich, wir hatten einen Zug der 1 LS lang ist und mit 1/2 c sich auf einem Gleis bewegt.
Die Frage war wieweit der Zug gefahren ist wenn das Licht, das hinten erzeugt/eingespeist wurde, vorne ankommt.
Es kam bei 600 000 Km vorne an und lief im Zug und auch ausserhalb zwei Sekunden lang.
(natürlich werden für die Beobachtung der Laufzeiten identische Sekunden verwendet)

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?
BeitragVerfasst: Fr 15. Aug 2014, 19:42 
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All hat geschrieben:
Jetzt versuche nur mal ansatzweise mir zu folgen und fange nicht wieder mit deinen Basisteilchen an. Die sind hier fehl am Platz.


Wie sollte das ohne BT gehen, sowohl mein Versuch dir und deinen Gedankengängen zu folgen, als auch deine Leistungen diese zu erarbeiten beruhen auf BT.
Ohne diese gibt's kein Denken und kein Verstehen, und keinerlei Möglichkeiten diese Vorhandensein zu lassen.
(oder gibt in deiner Vorstellung (welche ja auch auf BT (be)ruhen) einen materieunabhängigen "Geist"?)

Kurt


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