Anregungen zu Gravitation.
So einfach ja und Amen zum Energieerhaltungssatz zu sagen klingt schon sehr
traurig,
Beitragvon Highway » Di 1. Dez 2009, 01:09...Als Kontrollinstanz im Sinne
der Eergieerhaltungssätze, ja das sehrwohl, aber zu mehr taugt die Energie
nicht, und im Grunde kann man auf den Begriff völlig verzichten....
und wie
Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge
Beitrag von Kurt » Fr 27. Nov 2009, 00:21 .... Vergiss die Lehrbücher, das was
da zu Licht und Funk steht ist einfach nur falsch....
In auch hiesiger Hinsicht sind zu viele Lehrbücher zu vergessen.
Umgekehrt gedacht ergibt es Sinn, aus der Unbegrenzheit von Möglichem
(Vielleicht meist Unstrukturirtem und Kaotischem) ein Spiel zu Spielen in dem
eine Ordnung Aufrecht erhalten wird, bei dem so etwas wie dieser uns so vertraut
erscheinende Bereich unserer Welt (Universums/multiversums)
stabilere Verhältnisse zum Leben bieten (UnKaotischere).So dass nicht eben mal
ein Berg von "Energie" wie eine SternenExplosion entsteht (aus dem DiracMeer
oder Aether oder dem RAUM).
Das ist doch hier in dieser Welt eben das Auffällige, das Eins so lange Eins
bleibt.Das man eben (offiziell noch) nicht im Ansatz sinnig vermisst wie lange
ein WasserStoffKern stabil bleibt.Wie auch chemisch reinstes Gold meinetwegen
im Verlaufe unserer Äonen an Zeit altert.[Gut die wenigsten denken
ernsthaft daran im Körper auch nur deutlich über hundert Jahre alt zu werden].
Für den Chemiker wäre Masse einfach über ein Kohlenstoff Zwölf definirt.
Sechhundertzwei Trillionen etwa von diesen Atomen ergeben dann eben exakt
genung ein dutzend Grämmchen.Womit Masse erst mal eine zimlich exakte
Definition hätte.(Aus der drei Dimensionalen Sicht in geläufiger Zeitrichtung
und sonst keine besonderen Vorkommnisse natürlich ....)
Und diese vielen vielen Lehrbücher, die unsere Eigentümer für uns geschrieben
haben?
Sie sagen nicht in etwa ja ja Träge Masse und Gravitative Masse Eins gleich
Eins, wie aus einem Munde?
Hätte diese Newton-Gleichung Recht: Mit dem Quadrat des Abstandes verringert
sich die AnziehungsKraft;
F:=Gamma*Masse0*Masse1/(Radius_m0_m1)**2Scherz bei Seite die OberFläche einer Drei-D-Kugel lautet in etwa:
Oberfläche=Vier*Pi*Radius_Zentrum_Oberfläche**2
also ist da physikalisch noch Suppe am Kochen, wenn unsere Wikiklozipädien
nicht den RaumKundeKram mit dem KraftKundeKram vermixen, denn der MISCHmasch
gilt so genauso:
Pi:=(OberFläche/4)*1*1/(Radius_Zentrum_Oberfläche)**2Womit wir uns schönsterweise ebenfalls physikalisch auseinandersetzen müßten.
Ist Pi nicht physik?
Ist es nicht eher eine Funktion als eine Konstante?
Eine Spukhafte Konstante Gamma tut sich da in "den" Lehrbüchern auf.
Wie die Planck-Konstante bestens geeignet super-universell zu sein.
Stimmt folgendes?
Wir könnten alleine durch Filmen "ZeitOrtMessungen", eine gravitative Masse
definiren und messen und kalibriren(eichen).
Nach Newton setzen wir zwei KohlenstoffAtome (die vom GrundZustand alle super
super perfekt gleiche Masse haben müßten sollten, so direkt steht/stand es
leider kaum im Lehrbuch!)
im Abstand von einem Meter, im hinreichend Feldarmen Raum aus.
Sie sollten sich anziehen.[Selbst zwei Klumpen Graphit von einer Tonne Masse
jeweils, dürfte sich so noch nicht anziehen, es gibt zu viele Hinweise --->
Hohle Erde...]
Und das nach einem festgelegten RaumZeitMuster.
Und damit brauchen wir die MaßGröße Masse auch nicht mehr, genauwiewenig das
Meter.Und das UrKiloGramm in Paris kann dann nicht mehr so wichtig sein?
zu von Heinrich Katscher » Mi 9. Dez 2009, 01:09
Wie können "Energie" und "Energieformen" quantifiziert werden, wenn "es
sie nicht gibt ?
Man kann auch VideoSpiele spielen, die es nicht gibt!
zu
Dem Energieerhaltungsgesetz nach ist die Energie eines geschlossenen
Systems konstant.
Das ist Lehrbuchansicht, die ich uneingeschränkt akzeptiere. Kurt ist es nicht
gelungen, sie zu erschüttern.
Da frag ich mich reicht nicht der Lehrbuchsatz:
In ein geschlossenen System herrscht Energieerhaltungsgesetz!
Aber das wird mir da, wie es auffallen sollte, zu dummbröselig ( ZirkusLogik
),was da in diesen ""Lehrbüchern"" verzapft ist.
...Die Mikrobiologen versuchen mit Magnetresonanztomografen und mit
elektronischen Meßgeräten herauszufinden, was in unserem Kopf vorgeht,
wenn wir an etwas denken.
Aber über ganz grobe Bilder sind sie noch nicht hinausgekommen.
Jedenfalls dürfte der Denkvorgang mit chemischen Veränderungen im
Gehirn zusammenhängen, da das Gehirn beim Denkvorgang Sauerstoff und Energie
verbraucht.
Aber das ist schon alles, was man sich zu vermuten getraut....
Ja das sieht alles gut verdreht vermutet aus:
Umgekehrt ein Gedanke im Gehirn gelandet (meine momentane Vorstellung
GedankenAntenneArtiges ist das Gehirn) hängt mit Produktion von "Chemie"
zusammen, und auch dabei wird Sauerstoff genutzt.(Vielleicht brauchst Du ja
nur ATP(adenosintriphosphat) aus ADP (...DI...) statt wirklich Sauerstoff,oder
das Hirn wird gut gekühlt (vielleicht sehr lange) und dein (nichtMaterie-)Du
denkst irgendwo dennoch ).
IrgendWo landet man bei MetaPhysik oder in der NaturWissenschaft bei ÜberNatur
und da siedele ich GEDANKE an.Und Gedanke kann eben etwas bewirken perfekt
genauso wie es hier in dieser Welt zu sein scheint oder man sagt in dieser Welt
ist.
zu von Hannes » Do 10. Dez 2009, 00:10
Der mechanische Vorgang des
Denkens entspricht mehr der Hardware eines Computers,
aber das Denken selbst ähnelt mehr der Software.
So ist es verständlich, dass Menschen mit gleicher Intelligenz, aber
verschiedener Ausbildung
und Erfahrung unterschiedliche Leistungen erbringen ....
Ähm die verhärtete Softe Ware eines Computers, entspricht dem mechanischen
Vorgang des Denkens in absolut ja und absolut nein "Triggern"[=totaltäres
Beurteilen].Unsere dumme Technik kann mit Stift und auf einem Blatt Papier per
Hand nachgezeichnet werden![Es ist halt ein anderer ZeitRahmen mit dem unser
Hirn zuGeFunzt wird!Mit etwas Phantasie[EigenVorstellungsKraft] ist jeder
schon weit diesen heiligen technischen Granaten überlegen!]
UMZITIERT So ist es verständlich, dass Automaten mit gleicher
Intelligenz, aber verschiedener Ausbildung und Erfahrung unterschiedliche
Leistungen erbringen ....
irgendwie verwexelt da jemand sich mit nem TRIXNIXKästchen.
Ts ts ts.
... bei gleichem technischen Fortschritt den
Computerfachleuten sogar, die Arbeitsweise eines Gehirnes nachzuahmen.
In den einschlägigen Computermagazinen findet man öfter Berichte über solche
Versuche.
Ist interessant, wird aber nicht so schnell durchführbar sein.
Ja wenn man glaubt dieser Planet ist der einzige mit Leben im Rest des Seins,
und wir haben unsere LichtMauer ja noch nicht mal offfiziell....
dann würd ich Uns lieber ein einschlägiges ElektronikMagazin zitieren , nach
welchen Methoden der technische Fortschritt gleich gehalten wird !!!
zu von Kurt » Do 10. Dez 2009, 00:40
Die Software ist eigentlich Hardware.
für die Uhrzeit schon ein brauchbarer Satz.
Ja wenn nach unseren Ideen auf unserem Blatt Papier die Weiche (Softe) Ware
Härter (Harder) werden soll dann lässt sie sich vieleicht ins Silizium direkter
eindrexeln.Oder hatten das jetzt eh schon alle immer so verstanden?
so auch zu von Heinrich Katscher » Fr 11. Dez 2009, 01:51
Das ist irreführend. Software ist Hardware ? Was soll das ?
Richtig ich mußte auch erst mal im Buch naschauen was Software ist und was
Hardware ist.Richtig und ich sah's auch als Irreführung!
Wenn man im Praktikum Selbst so ein ElektrikTrick-Gerät verdrahtet hat, dann
ahnt man aber was, was so rumgetextet wird (oder nicht?).Selbst wenn es das
Einschrauben eines GlimmBirnchens ist!?
Offensichtlich sind hier die Physiker zu spezialisirt, sonst müßte diese
einverfachte Mathematik nicht noch mehrmals sehr sehr deutlich als Hilfsmittel
für den/die jetzigen Wissenschaftler angedeutet werden.
Es geht nicht nur so wie im PC ab, hole Anweisung aus dem Spweicher
undiere und lege wieder ab,
sondern viel viel komplexer.
NEIN NEIN NEIN.
Vom PRINZIP NIX rein Gar NIX anderes.NIX komplexer.(Bis auf Meßwerte
einlesen...was dann MenschenZeug's ist).
ALLES EINFACH.
GANZ EINFACH!
Eine EinFührung in die Informatik will ich hier nicht geben aber mit dem
StichWort "While-Programme" [oder so ähnlich] läßt sich auf ein zwei
DinA4-Seiten eben mal der GrundLegendste ÜberBlick verschaffen!
Ich rede hier nicht von transUniverseller Mathematik die angenähert auf diesen
Rechnern da noch angenäherter darauf eingeschrieben werden kann.
Aber diese Mathematik ist würde ich wetten auch EINFACH.
Den Computerfachleuten dürfte es nicht so schnell gelingen, sie sind zu
sehr an Bits und Bytes und Words gebunden.
Den Leuten gelingt alles in GedankenSxchnelle!
So ers mal grundsätzlich und alles!
Eine Idee dann hier zu verwirklichen ist dann noch mal eine Saxche von anderen
auch!
die Arbeitsweise eines Gehirnes nachzuahmen
Ja das wäre dumm, zu
Glauben man könnte Mutter Natur so eben mal nachahmen , irgendwie müßte ich da
genauer verstehen wie genau da die Vorstellungen der Autoren wohl waren.
So eine Tüte Bescheidenheit öffne ich da jetzt erst mal....
Heinrich Katscher hat geschrieben:Gedanken erfordern Einbildungskraft
und Intelligenz. Mechanische Vorgänge sind sie BESTIMMT nicht.
GEDANKEN erfordern für mich gar nix.
erfordern ist eine Erfahrung die die Natur gewonnen hat.
Diese Entstand aus GEDANKE/GEDANKEN also für mich die ERSTE MATERIE in gewissem
Sinne.Un damit ebenfalls: Mechanische Vorgänge sind sie BESTIMMT nicht.
zu dem von Kurt » Sa 12. Dez 2009, 10:42
Beides ist "schlechte" Sophistik. Auch Einsenschrott ist "Hardware" und
dieser benötigt bestimmt keine "software".
"Null" und "Eins" sind Zahlen, während "Bits" in der Elektrotechnik zeitlich
begrenzte Impulse sind.
Nicht nur Zeitlich, auch Elektrostatisch/Magnetisch .....letzten Endes verliest
sich dann auch noch die Lesende zum richtigeren Ergebnis.
Und wir haben mit Sicherheit nur teilfunktionstüchtige Bit's.(Stichwort
Prüfsummen-Trixereiei)
...
Software ist nichts anderes als in Hardware festgelegte Zustände.
Denn ohne Hardware gibts keine Software
Weniger Brutal ist Mehr!Laßßen wir diese Softe Härte mal weg.
Vom (meinem ) Ideal her ist schon die Idee eine Software mit der das IDEAL
GEDANKE eigentlich nicht mehr auseinandergemixt werden kann.
Heinrich, da müssen wir beide durch.
Ich hab die -brutale- Sicht zu Software und Gedanken angenommen, glücklich bin
ich damit nicht.
Denn es zerstört jede Hoffnung dass es da "etwas mehr" geben könnte.
Und es gibt mehr, nur seh ich es momentan nicht.
Als Mitleser mußte ich da auch durch, doch ist "Hoffnung" nicht schon "etwas
mehr"?
Verständlich ist dieser Austausch auch nur in einem Rahmen von sehr linearer
Zeit.
Was ist AnalogTeachnik?
Dieses unfuzzige Zwischen den Impulsen.
Denn das lustige an diesen Impulsen die ein Bit ausdrücken ist doch das der
BeObachter der Natur diese BeoBachtet und der oder die tut das doch völlig
abstrakt von welcher physikalischen Realität aus das geschieht.(Und in dem
Impuls hätten wir bewußt ein unneutrales Beobachten, ein
Interagiren[ZwischenHan]deln eingeben können).
Und wie perfekt können wir in einem Spiel (SchauSpiel/ViedeoGame) uns
hineinversetzen und die Beobachterin Sein (Naturwissenschaftliche).
Hat das keine Konsequenzen (Folgen) für unser sich immer erweiterndes Bild über
unsere Natur?
Freundliche Grüße @