Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Hannes » Fr 22. Aug 2014, 12:27

Kurt,
Kurt hat geschrieben:
Dabei ist allerdings vorausgesetzt dass die Erde den Bezug für auf/in ihrer Nähe laufenden Lichtes bereitstellt.
Ernst schreibt dazu:
Na, dann leg doch mal ein Stück von dem Bezug auf den Tisch.

Offensichtlich kann Ernst mit deinen Aussagen auch nichts anfangen.

Bei Spektroskopie ist es doch so, dass wir die Lage der atomspezifischen Spektrallinien aus Laborversuchen genau kennen.
Da die Atome eines fernen Sternes nicht anders funktionieren, wie die auf der Erde,
kennen wir die Entstehungsfrequenz ganz genau.
Wenn diese Entstehungsfrequenz verschoben ankommt, hat sich irgendwo die Lichtgeschwindigkeit verändert,weil das Licht ja auch durch die Atmosphäre eines Himmelskörpers durchgehen musste, wo sie dort c/ stern betragen hat.
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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon fallili » Fr 22. Aug 2014, 12:39

Hannes hat geschrieben:....Wenn diese Entstehungsfrequenz verschoben ankommt, hat sich irgendwo die Lichtgeschwindigkeit verändert,weil das Licht ja auch durch die Atmosphäre eines Himmelskörpers durchgehen musste, wo sie dort c/ stern betragen hat.


Also diese Logik versteh ich nun gar nicht? Dass die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Lichtfront sich in der Atmosphäre eines Himmelskörpers verringert ist ja richtig - aber kaum ist der Lichtstrahl wieder aus dem dichteren Medium draußen, bleibt er ja nicht "langsam".
Da könnte man ja hier auf der Erde nur genügend Glasscheiben hintereinander stapeln und das Licht würde dann auch jedes mal immer langsamer werden.

Also das Licht nach dem Durchgang durch ein Medium dann nach dem Austritt eine andere Frequenz hat, ist eine bisher noch nie und nirgends festgestellte Aussage.

PS: Es schadet nicht auch mal darüber nachzudenken, warum Licht nach dem Durchgang durch ein Medium wieder die selbe Ausbreitungsgeschwindigkeit hat wie zuvor.
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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Kurt » Fr 22. Aug 2014, 12:56

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Dabei ist allerdings vorausgesetzt dass die Erde den Bezug für auf/in ihrer Nähe laufenden Lichtes bereitstellt.

Na, dann leg doch mal ein Stück von dem Bezug auf den Tisch.
.
.


Bezug, sich auf was beziehen, etwas benutzen, auch wenn es nicht am Tisch oben direkt sichtbar ist, jedoch indirekt.
Der Llbezug für Licht liegt auch am Tisch oben, schick Licht über diesen so wird es den Bezug verwenden der auf dem Tisch oben vorhanden ist, es läuft so als wie es der Bezug dafür bereitstellt.
Und dabei schaut es so aus als sein diese Bezug mit der Erdoberfläche synchron (MMI, GPS, Sagnac, Hintergrundstrahlung, Lichtgeschwindigkeitsmessungen in der Horizontalen ...).

Kurt
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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Hannes » Fr 22. Aug 2014, 13:09

fallili,
: Es schadet nicht auch mal darüber nachzudenken, warum Licht nach dem Durchgang durch ein Medium wieder die selbe Ausbreitungsgeschwindigkeit hat wie zuvor.

Das ist der beste Nachweis, dass Licht aus masselosen elmag-Wellen besteht und ihre Ausbreitungsgeschwindigkeit allein vom Medium anhängig ist.
Massebehaftete Teilchen würden mit der gleichen Geschwindigkeit weiterfliegen.
Also diese Logik versteh ich nun gar nicht? Dass die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Lichtfront sich in der Atmosphäre eines Himmelskörpers verringert ist ja richtig

Ich nehme bewusst die geringfügige Verzögerung der Sternatmosphäre in Kauf.
Sagen wir also nicht c/ stern, sondern c/ sternatmosphäre. Bei Austritt aus der Sternatmosphäre oder bei Eintritt in die Erdatmosphäre muss sich die LG verändern,was ja durch die Verschiebung der Spektrallinien sichtbar wird.
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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Ernst » Fr 22. Aug 2014, 14:17

Kurt hat geschrieben:Bezug, sich auf was beziehen, etwas benutzen, auch wenn es nicht am Tisch oben direkt sichtbar ist, jedoch indirekt.
Der Llbezug für Licht liegt auch am Tisch oben, schick Licht über diesen so wird es den Bezug verwenden der auf dem Tisch oben vorhanden ist, es läuft so als wie es der Bezug dafür bereitstellt.
Und dabei schaut es so aus als sein diese Bezug mit der Erdoberfläche synchron (MMI, GPS, Sagnac, Hintergrundstrahlung, Lichtgeschwindigkeitsmessungen in der Horizontalen ...).

Woraus besteht dein Bezug? Wie ist seine Dichte; wie ist seine weitere Konsistenz (Viskosität, etc.).

Ansonsten ist dein komischer Bezug nichts weiter, als der mitgeführte Äther von Chief.
.
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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Kurt » Fr 22. Aug 2014, 16:06

Hannes hat geschrieben:Kurt,
Bei Spektroskopie ist es doch so, dass wir die Lage der atomspezifischen Spektrallinien aus Laborversuchen genau kennen.
Da die Atome eines fernen Sternes nicht anders funktionieren, wie die auf der Erde,
kennen wir die Entstehungsfrequenz ganz genau.
Wenn diese Entstehungsfrequenz verschoben ankommt, hat sich irgendwo die Lichtgeschwindigkeit verändert,weil das Licht ja auch durch die Atmosphäre eines Himmelskörpers durchgehen musste, wo sie dort c/ stern betragen hat.


Hallo Hannes, ich schliesse mich im Prinzip der Darstellung von fallili an.

Die Emissionsfrequenzen müssen nicht überall gleich sein, das ist wie mit dem Gang von Atomuhren, diese takten immer so wie es die Ortsumstände gerade hergeben.
So ist es auch mit den Atomen/Molekülen die die Emissionslinien erzeugen, sie sind auch ortsumständeabhängig.
Das heisst dass man aus den Emiss-Linien nicht unbedingt auf Differenzbewegung schliessen darf wenn diese unterschiedlich sind zu denen die bei uns im Labor gemessen werden.



fallili:
PS: Es schadet nicht auch mal darüber nachzudenken, warum Licht nach dem Durchgang durch ein Medium wieder die selbe Ausbreitungsgeschwindigkeit hat wie zuvor.


Ganz einfach, weil ein Bezug da ist der festlegt wie schnell Druckschwankungen durchs Medium durchgereicht werden.


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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Kurt » Fr 22. Aug 2014, 16:18

Ernst hat geschrieben:Woraus besteht dein Bezug? Wie ist seine Dichte; wie ist seine weitere Konsistenz (Viskosität, etc.).


Woraus er besteht, er gründet in der Trägersubstanz, genannt "Träger".
Was das ist, keine Ahnung.

Er, der Träger, ist:
- ungeheuer dicht
- ungeheuer hart
- ungeheuer unter "Druck"

- extremst halt, denn wenn Druckschwankungen mit 300 000 Km/s durchgeschoben werden dann ist das schon beachtlich und extrem.


Ernst hat geschrieben:Ansonsten ist dein komischer Bezug nichts weiter, als der mitgeführte Äther von Chief.


Jein, es kommt darauf an was man da alles so -sieht-.
Ich sehe zwei Bezüge, einen fürs Licht, einen für Bewegung von Materie.
Das bedeutet dass Materie die reist schneller sein kann als Licht.

Bei dem Speedgewinn von Materie unterscheide ich zwischen zwei Varianten.

a' Beschleunigen durch Materie, da geht's nicht über die lokale LG hinaus, denn es ist ja letztendlich der Lichtdruck der da anschiebt.

b' Gravitation, also die Eigenbeschleunigung von Materie.
Da gibt's diese Grenze nicht denn die Materie beschleunigt sich selber, wird also nicht von anderer Materie angeschoben
und hat damit auch nicht diese Begrenzung auf Local_c.


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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Ernst » Fr 22. Aug 2014, 16:42

Kurt hat geschrieben:Er, der Träger, ist:
- ungeheuer dicht
- ungeheuer hart
- ungeheuer unter "Druck"


Und wieso ist er dann nicht nachweisbar, nicht meßbar und nicht spürbar, wenn ich mich bewege?
.
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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Kurt » Fr 22. Aug 2014, 16:57

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Er, der Träger, ist:
- ungeheuer dicht
- ungeheuer hart
- ungeheuer unter "Druck"


Und wieso ist er dann nicht nachweisbar, nicht meßbar und nicht spürbar, wenn ich mich bewege?
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Nicht nachweisbar, das ist Auslegungssache.
Nicht messbar weils keine Messgeräte dafür gibt.
Nicht spürbar durch Bewegung, weil nichts bewegt wird, auch du bewegst dich nicht.

Kurt



("auch du bewegst dich nicht")
Du bestehst, so wie jedwede Materie, aus Bausteinen des Atoms, diese bestehen wiederum aus BT, diese sind nichts weiter als eine Menge Trägersubstanz die durch ihr Schwingen als solche erhalten bleibt.

Erhalten bleibt die Menge, also die Anzahl der Trägersubstanzelemente, wer sagt denn dass das immer dieselben sein müssen!
Sagt niemand!

Bewegt ich ein BT so bewegt sich Garnichts, alle bleibt an dem Ort wo es ist/war.
Was sich bewegt ist die Schwingung, bewegt sie sich in der Substanz werden einfach die Substanzteilchen (Teilmengen davon) ausgewechselt.

Wird ein Ändern dieser Tauschmenge erzwungen (Beschleunigung) zeigt sich Trägheit, denn die Schwingeinheit muss sich erst auf die neue Situation einstellen.
Und das dauert halt, denn das erfordert viele Einzelschritte.

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Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Ernst » Fr 22. Aug 2014, 17:24

Kurt hat geschrieben:Nicht spürbar durch Bewegung, weil nichts bewegt wird, auch du bewegst dich nicht.

Klar doch. Ist ja logisch.
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