Kurt hat geschrieben:
Dabei ist allerdings vorausgesetzt dass die Erde den Bezug für auf/in ihrer Nähe laufenden Lichtes bereitstellt.
Ernst schreibt dazu:
Na, dann leg doch mal ein Stück von dem Bezug auf den Tisch.
Offensichtlich kann Ernst mit deinen Aussagen auch nichts anfangen.
Bei Spektroskopie ist es doch so, dass wir die Lage der atomspezifischen Spektrallinien aus Laborversuchen genau kennen.
Da die Atome eines fernen Sternes nicht anders funktionieren, wie die auf der Erde,
kennen wir die Entstehungsfrequenz ganz genau.
Wenn diese Entstehungsfrequenz verschoben ankommt, hat sich irgendwo die Lichtgeschwindigkeit verändert,weil das Licht ja auch durch die Atmosphäre eines Himmelskörpers durchgehen musste, wo sie dort c/ stern betragen hat.
