Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr
BeitragVerfasst: Fr 10. Okt 2014, 18:08 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Was ist denn -die Zeit-?

Nichts was ich dabei verschwenden werde mich mit dir darüber zu unterhalten.

Bild, Bild


Ich weiss es doch, da bist du nicht allein.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: der vorauseilende Ruf
BeitragVerfasst: Fr 10. Okt 2014, 18:38 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Kurt hat geschrieben:
da bist du nicht allein.

Eben deswegen!

Schon gesehen habend wie du andere damit zur Weißglut getrieben hast,

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr
BeitragVerfasst: Fr 10. Okt 2014, 19:45 
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Registriert: Di 25. Jun 2013, 17:03
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Manamana hat geschrieben:
Ihr könnt wie gesagt kreischen und plärren wie ihr wollt. Wenn man die Gleichberechtigung von IS und die Konstanz der LG akzeptiert (und das hat nichts mit dem menschlichen Auge zu tun), dann folgt nunmal die SRT. Wenn man diese beiden Dinge nicht akzeptiert, dann kann einem wohl auch keiner mehr helfen.


Ihr könnt wie gesagt kreischen und plärren wie ihr wollt. Wenn man die Gleichberechtigung von IS und die Konstanz der LG nicht akzeptiert (und das hat nichts mit dem menschlichen Auge zu tun), dann erkennt man den Unsinn in der SRT. Wenn man diese beiden Dinge akzeptiert, dann kann einem wohl auch keiner mehr helfen.

Anmerkung dazu noch extra: Es gibt im ganzen Universum per definitionem kein gültiges IS und bisher hat noch niemals irgendjemand eine Einwegmessung der LG unter verschiedenen Bedingungen gemacht.

Und gratis noch hinzugefügt: Und der Regen fällt doch senkrecht. Sehr frei nach Galilei.......


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 Betreff des Beitrags: Re: der vorauseilende Ruf
BeitragVerfasst: Fr 10. Okt 2014, 20:49 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Wohnort: Bayern
Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
da bist du nicht allein.

Eben deswegen!

Schon gesehen habend wie du andere damit zur Weißglut getrieben hast,

Bild


Naja, kein Wunder wenn einem das an das man glaubt madig gemacht wird, gefordert wird zu erklären was denn die Zeit so ist.
Geht halt nicht, denn -die Zeit- gibt's halt nicht.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: der vorauseilende Ruf
BeitragVerfasst: Fr 10. Okt 2014, 21:12 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Naja, kein Wunder wenn einem das an das man glaubt madig gemacht wird, gefordert wird zu erklären was denn die Zeit so ist.
Geht halt nicht, denn -die Zeit- gibt's halt nicht.
Deswegen hat wahrscheinlich auch nie jemand genug davon, um dir dieses ewige "Gibts halt nicht" abzugewöhnen. ;)


Wozu abgewöhnen, um zu -Glauben-?
Nicht mein Ding.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr
BeitragVerfasst: Fr 10. Okt 2014, 21:25 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Harald Maurer hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Genausogut könnte man die LT auf den Regen anwenden. Der hätte dann auch immer nur eine konstante Geschwindigkeit in jedem Bezugssystem.

Nein, der Regen hätte ganz ähnlich wie mit der GT eine veränderte Geschwindigkeit mit dem Unterschied, dass hier nicht Galilei sondern das relativistische Additionstheorem zum Tragen kommt.

Da hast du mich mißverstanden. Es geht um die Übetragung des mathematischen Mechanismus der LT auf den Regen.

Ich messe für die Regenfallgeschwindigkeit vR und postuliere, daß diese Regengeschwindigkeit in jedem IS konstant ist. Da erhält man über die LT die relativistische Geschwindigkeitsaddition

u = (u' + v)/(1 + v*u'/vR²)

mit
u' beliebige Geschwindigkeit in S'
u daraus resultierende Geschwindigkeit in S
v Geschwindigkeit zwischen S und S'

Wählst du nun für u' die Regengeschwindigkeit vR, so ergibt sich für alle beliebigen v als resultierende Geschwindigkeit u immer nur vR.
So groß du v auch wählst, die Regengeschwindigkeit bleibt invariant.

Voila. Die Invarianz der Regengeschwindigkeit ist bewiesen. So geht der mathematische Trick der LT. Für Licht wie für Regen. :)
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: der vorauseilende Ruf
BeitragVerfasst: Fr 10. Okt 2014, 22:07 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Spacerat hat geschrieben:
Obendrein lässt man sich damit auch Spielraum, um seine Meinung zu ändern, wenn die Theorie bereits versagt hat.


Wer diesen Spielraum nicht vorgesehen hat der kann zuhause bleiben, denn er ist Geschichte.

Spacerat hat geschrieben:
Dass man einiges vieles davon auch nicht tatsächlich auf deinen Tisch legen kann, lässt sich auch nicht von der Hand weisen.


Der Tisch dient primär nicht dazu, er ist eine Einrichtung die zum Nachdenken zwingt.

Spacerat hat geschrieben:
Gibt es bei dir überhaupt Strecken und Geschwindigkeit? Wenn ja, wie hängen die (bei dir) zusammen? Kurz gesagt: Es bringt rein gar nichts, erwiesenes zu leugnen. Es bringt noch weniger, Begriffe und Definitionen neu zu Erfinden, aber genau das tust du mit deiner eigenen Theorie.


Es geht nicht anders, eingefahrene Falschvorstellungen sind zu brandmarken und Wege zu suchen um nicht ins gleiche Fahrwasser zu geraten.

Zu Strecken und Geschwindigkeiten:
Streckenangaben sind eine Zahl deren Menge auf eine Referenzstrecke bezogen ist.
Geschwindigkeit ist eine Angabe die auf zwei Umständen beruht, auf einer Strecke und auf einer Dauer.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr
BeitragVerfasst: Sa 11. Okt 2014, 08:06 
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Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53
Beiträge: 2171
Jondalar hat geschrieben:
Ihr könnt wie gesagt kreischen und plärren wie ihr wollt. Wenn man die Gleichberechtigung von IS und die Konstanz der LG nicht akzeptiert (und das hat nichts mit dem menschlichen Auge zu tun), dann erkennt man den Unsinn in der SRT. Wenn man diese beiden Dinge akzeptiert, dann kann einem wohl auch keiner mehr helfen.



Und was ist, wenn man Raum nicht als gültiges Mittel zur Beschreibung des Universums akzeptiert? ;)

Ich habe langsam den Eindruck, als wenn alles nur eine Frage des "Geschmacks" ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr
BeitragVerfasst: Sa 11. Okt 2014, 08:56 
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Registriert: Di 25. Jun 2013, 17:03
Beiträge: 1592
All hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben:
Ihr könnt wie gesagt kreischen und plärren wie ihr wollt. Wenn man die Gleichberechtigung von IS und die Konstanz der LG nicht akzeptiert (und das hat nichts mit dem menschlichen Auge zu tun), dann erkennt man den Unsinn in der SRT. Wenn man diese beiden Dinge akzeptiert, dann kann einem wohl auch keiner mehr helfen.



Und was ist, wenn man Raum nicht als gültiges Mittel zur Beschreibung des Universums akzeptiert? ;)

Ich habe langsam den Eindruck, als wenn alles nur eine Frage des "Geschmacks" ist.


Wenn man Raum oder Zeit nicht akzeptiert, hat man entweder deren Konzept nicht verstanden, oder einen an der Waffel. Wie Spacerat gerade geschrieben hat - natürlich kann ich Abstand oder Länge oder sonst etwas zum Raum sage, das ändert aber nichts daran, dass es l*b*h gibt. Bezeichnungen sind definiert und müssen nicht dauernd verbogen werden, so lange kein Grund dafür vorliegt. In der Multiversentheorie z.B. würde ich das Multiversum zu Universum umtaufen und unser beobachtbares Universum zu "lokale Blase" oder so etwas.

Aber einfach zu sagen es gibt keine Zeit, aber es gibt Dauer oder es gibt keinen Raum aber es gibt Abstand ist kindisch und idiotisch. Wenn man neue Erkenntnisse hat, immer her damit, aber alles alte zu leugnen und dann neue nette Worte für genau das gleiche zu erfinden und zu proklamieren ist einfach nur daneben - das ist Trollerei, nichts weiter.

Wie beim Beispiel Kurt ist seine TS Äther und seine BT sind Strings oder Quarks, je nach Betrachtung. Was soll das denn werden? Ich nenne auch nicht Äpfel Bananen und schimpfe dann, dass Ihr alle blöd seid, wenn ihr mir ständig Bananen statt Äpfel bringt.........


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr
BeitragVerfasst: Sa 11. Okt 2014, 09:56 
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Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53
Beiträge: 2171
@ Jondel

Jeder, der anders denkt, hat also einen an der Waffel?

Raum ist für mich Mittel zum Zweck. Ebenso die Messwerte. Sie sind Mittel zum Zweck. Zusammen ergibt sich daraus die Realität der Messwerte.

Bedeutet das jetzt, dass ich aus deiner Sichtweise auch einen an der Waffel habe, nur weil ich Raum als Mittel zum Zweck interpretiere, diesen Raum in der Natur aber nicht als grundlegend betrachte?

Wenn du den Raum 1:1 auf die Natur übertragen willst, dann kannst du das doch machen. Es muss doch nicht für andere gelten. Andere sind wohl deshalb bescheuert, weil sie nicht so denken wie du. Das ist deine Botschaft. Mehr sehe ich da momentan nicht.

Ebenso ist die SRT nicht auf die Natur übertragbar. Der Raum aber bleibt selbst in der SRT erhalten. Der Raum ist dort vom Beobachter abhängig (Inertialsystem). Diese Verlagerung des absoluten Raumes „in“ das Inertialsystem machen ganz andere Strukturen nötig, um damit rechnen zu können. Wo ist das Problem?

Offensichtlich glauben die Relativisten an die SRT/ART. Du glaubst an Raum. Ein Mathematiker ist ohne den Glauben an die mathematischen Axiome kein Mathematiker mehr.

Irgendwie seid ihr doch alle artverwandt im DENKEN. Oder nicht?

Lassen wir Kurt mal außen vor. Sonst macht diese Diskussion keinen Sinn.


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