Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr
BeitragVerfasst: Mi 15. Okt 2014, 11:12 
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Registriert: Di 3. Jun 2014, 12:12
Beiträge: 268
Jondalar hat geschrieben:
aber nicht weil der Regen schräg fällt, sondern weil ich in gleicher Zeit mehr Regentropfen "einsammle" und zwar eben in der Richtung, in die ICH MICH bewege

Genau zwischen diesen beiden Zustände gibt es aber nunmal keinen Unterschied, deswegen ist es genauso viel wert dich als ruhend zu betrachtend und der regen kommt dir entgegen, beide Situationen sind nicht unterscheidbar.
Stell dir vor ich stelle dich mit verbundenen Augen auf ein Fließband in den Regen. Wenn du jetzt von vorne Naß wirst, hast du keine Möglichkeit zu unterscheiden ob das Fließband und damit auch du dich gegen den Regen bewegst, oder ob der Regen dir einfach nur schräg entgegen fällt, während das fließband stillsteht. Beides ist absolut äquivalent.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr
BeitragVerfasst: Mi 15. Okt 2014, 11:16 
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Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53
Beiträge: 2171
Manamana hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben:
aber nicht weil der Regen schräg fällt, sondern weil ich in gleicher Zeit mehr Regentropfen "einsammle" und zwar eben in der Richtung, in die ICH MICH bewege

Genau zwischen diesen beiden Zustände gibt es aber nunmal keinen Unterschied, deswegen ist es genauso viel wert dich als ruhend zu betrachtend und der regen kommt dir entgegen, beide Situationen sind nicht unterscheidbar.
Stell dir vor ich stelle dich mit verbundenen Augen auf ein Fließband in den Regen. Wenn du jetzt von vorne Naß wirst, hast du keine Möglichkeit zu unterscheiden ob das Fließband und damit auch du dich gegen den Regen bewegst, oder ob der Regen dir einfach nur schräg entgegen fällt. Beides ist absolut äquivalent.


Aber nur wenn man blind ist. :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr
BeitragVerfasst: Mi 15. Okt 2014, 11:19 
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Registriert: Di 3. Jun 2014, 12:12
Beiträge: 268
All hat geschrieben:
Aber nur wenn man blind ist. :mrgreen:

Aha, gutes Argument.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr
BeitragVerfasst: Mi 15. Okt 2014, 11:21 
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Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53
Beiträge: 2171
Manamana hat geschrieben:
All hat geschrieben:
Aber nur wenn man blind ist. :mrgreen:

Aha, gutes Argument.


Das war jetzt nur zur Auflockerung. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr
BeitragVerfasst: Mi 15. Okt 2014, 13:41 
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Registriert: Di 25. Jun 2013, 17:03
Beiträge: 1592
Manamana hat geschrieben:
Genau zwischen diesen beiden Zustände gibt es aber nunmal keinen Unterschied, deswegen ist es genauso viel wert dich als ruhend zu betrachtend und der regen kommt dir entgegen, beide Situationen sind nicht unterscheidbar.
Stell dir vor ich stelle dich mit verbundenen Augen auf ein Fließband in den Regen. Wenn du jetzt von vorne Naß wirst, hast du keine Möglichkeit zu unterscheiden ob das Fließband und damit auch du dich gegen den Regen bewegst, oder ob der Regen dir einfach nur schräg entgegen fällt, während das fließband stillsteht. Beides ist absolut äquivalent.


Da gibt es sehr wohl einen Unterschied. Wenn ich stehe, weht kein Wind. Wenn ich mich auf dem Fliessband bewege stellt ich Wind fest. Äquivalent ist das höchstens bei Euch, aber nicht in der Natur.

Und sei so gut, und komm mir jetzt nicht mit "aber wenn beim Stehen auch schon Wind ist", das haben wir nämlich ausgeschlossen, sonst würde der Regen auch nicht gerade fallen. Selbst freier Fall ist von 0 Gravitation unterscheidbar, das müsstest Du ja auch wissen.

Das mag alles in der mathematischen Theorie wunderbar funktionieren, ist aber in der Natur nicht so.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr
BeitragVerfasst: Mi 15. Okt 2014, 18:32 
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Registriert: So 13. Mai 2012, 21:22
Beiträge: 887
Spacerat hat geschrieben:
von mir (uns) wurde der Begriff ["real"] nicht strapaziert, sondern eher von euch.

Nochmal: das stimmt nicht! Keiner reitet auf Ontologiequatsch, insbesondere gewürzt durch das Wörtchen "real" so viel rum wie Sie.
Zitiert mit Hervorhebung seitens DesDicken:
Spacerat hat geschrieben:
Wenn der Regen im BS fahrender Zug tatsächlich schräg fällt, bewegt sich der Lichtpunkt einer Lichtuhr ausserhalb des BS bewegte Lichtuhr auch real auf einer Diagonalen. Licht kann sich real aber nicht mit >c bewegen. Wie kommst du also darauf, dass sich das Licht dort real mit sqrt(c²+v²) bewegt?



Spacerat hat geschrieben:
Ihr seid Diskussionen einfach nicht würdig. ... ihr seid hier die Nullen!

Um so zu argumentieren müßten Sie sich aber schon mal um Ihre Beförderung zum Oberspacedirektor (alternativ Spacekardinal) bemühen.


Spacerat hat geschrieben:
Immerhin sehen die Relativisten dort ja den resultierenden Vektor - also jenen, den ich in meiner letzten Zeichnung bewusst weggelassen habe - als real an. Daran aber, dass er nur scheinbar da ist, denken sie nicht.

Unwahrscheinlich. Wer tatsächlich Physik betreiben will hat ontologisches Gefasel nicht nötig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr
BeitragVerfasst: Mi 15. Okt 2014, 19:23 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23259
Wohnort: Bayern
Jondalar hat geschrieben:
Da gibt es sehr wohl einen Unterschied. Wenn ich stehe, weht kein Wind. Wenn ich mich auf dem Fliessband bewege stellt ich Wind fest. Äquivalent ist das höchstens bei Euch, aber nicht in der Natur.

Und sei so gut, und komm mir jetzt nicht mit "aber wenn beim Stehen auch schon Wind ist", das haben wir nämlich ausgeschlossen, sonst würde der Regen auch nicht gerade fallen. Selbst freier Fall ist von 0 Gravitation unterscheidbar, das müsstest Du ja auch wissen.

Das mag alles in der mathematischen Theorie wunderbar funktionieren, ist aber in der Natur nicht so.


Ist schon so, und zwar deswegen weil du etwas voraussetzt.
Du was setzt du voraus?!
Das was dir als selbstverständlich erscheint, warum benennst du das nicht und stellst klar auf welchen Umständen das was du als selbstverständlich anschaust beruht.

(Dein Wind wehe senkrecht nach oben, was kannst du dann noch feststellen?)
(ist als Anregung gedacht damit du endlich kapierst warum du so alleine dastehst)

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr
BeitragVerfasst: Mi 15. Okt 2014, 20:01 
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Registriert: Di 25. Jun 2013, 17:03
Beiträge: 1592
Kurt hat geschrieben:
Ist schon so, und zwar deswegen weil du etwas voraussetzt.
Du was setzt du voraus?!
Das was dir als selbstverständlich erscheint, warum benennst du das nicht und stellst klar auf welchen Umständen das was du als selbstverständlich anschaust beruht.

(Dein Wind wehe senkrecht nach oben, was kannst du dann noch feststellen?)
(ist als Anregung gedacht damit du endlich kapierst warum du so alleine dastehst)

Kurt


Ich setze das voraus, was passiert. Und NUR, weil Du es bist wiederhole ich das nun ein letztes Mal: Der Regen, die Luft, der Mensch und der Zug befinden sich allesamt auf der Erde und stehen in einem systemischen Zusammenhang.

Mein Wind weht auch nicht senkrecht nach oben, er weht gar nicht in diesem Beispiel.

Und Kurt, mal ganz ehrlich - wenigstens Spacerat kapiert, was ich hier sage, aber wer steht an DEINER Seite?

Was so Trolle wie Highway, die nichts anderes zu Stande bringen als Smileys zu tippen, von mir halten ist mir ebenso egal, wie es Dir egal ist, dass DU alleine da stehst mit Deinen Thesen. Ich weiss was ich schreibe und ich weiss auch, wie ich das begründen kann und muss nicht Rätselraten und sich winden spielen. Ich mache klipp und klare und nachvollziehbare Aussagen.

Wenn Du z.B. mal ne Umfrage starten würdest, wer Highways Smileyorgien als gehaltvolle Aussagen sieht und wer ihn überhaupt irgendwie ernst nimmt, dann solltest Du lieber mit ihm Mitleid haben, ich komme ganz gut klar damit, Dinge so zu sehen, wie sie im Rahmen der Physik gültig sind.

Und wenn die ganzen Schnarchnasen nicht verstehen, was Sache ist, weil sie alle an ihren verschiedenen Dogmen hängen, dann ist das auch nicht gerade mein Problem.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr
BeitragVerfasst: Mi 15. Okt 2014, 21:24 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Jondalar hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ist schon so, und zwar deswegen weil du etwas voraussetzt.
Du was setzt du voraus?!
Das was dir als selbstverständlich erscheint, warum benennst du das nicht und stellst klar auf welchen Umständen das was du als selbstverständlich anschaust beruht.

(Dein Wind wehe senkrecht nach oben, was kannst du dann noch feststellen?)
(ist als Anregung gedacht damit du endlich kapierst warum du so alleine dastehst)


Ich setze das voraus, was passiert.

Und alle sollen es dann -schmecken- was du voraussetzt!
(du setzt voraus dass Wind immer waagrecht zur Erdoberfläche weht, siehst doch, ich mach es nicht so (und das ganz bewusst um deine Nase da drauf zu stossen).
Also, was hindert dich daran das auch zu schreiben, festzulegen, klarzustellen?

Jondalar hat geschrieben:
Und NUR, weil Du es bist wiederhole ich das nun ein letztes Mal: Der Regen, die Luft, der Mensch und der Zug befinden sich allesamt auf der Erde und stehen in einem systemischen Zusammenhang.


Und? (ich provoziere), was ist daran so spektakulär, wenn Wind nach oben geht dann steht das im gleichem Zusammenhang!
(sollen nun alle schmecken das ich den Wind nach oben wehen lasse?)

"Ohne Nennung des Bezuges ist jedwede Aussage zu irgendeiner Grösse oder Umstandes wertlos"
(wenn ich will dass klar ist was ich aussage (Beispiel: Wind senkrecht zur Erdoberfläche nach oben zur Wolke) muss ich das auch klarstellen (es sei denn es ist unmissverständlich und jedem ist klar was gemeint/ausgesagt ist/wird)

Jondalar hat geschrieben:
Mein Wind weht auch nicht senkrecht nach oben, er weht gar nicht in diesem Beispiel.


Morgen machst du dann ein anderes Beispiel und dann nimmst du dann an dass Föhn herrscht, oder du meinst den Wind der auf der Burg in Salzburg dir die Hand senkrecht zum Burghofsplatz nach oben reisst.
(überlege was ich bei meiner Aussagen hier (zum Wind) schon alles als gegeben voraussetze!)

Jondalar hat geschrieben:
Und Kurt, mal ganz ehrlich - wenigstens Spacerat kapiert, was ich hier sage, aber wer steht an DEINER Seite?


Viele kapieren was du hier sagst, warum sagst du es nicht so dass es auch zu Konventionen und Selbstverständlichkeiten passt?

(an meiner Seite stehe ich dann selbst wenns sonst niemand macht)


Jondalar hat geschrieben:
Und wenn die ganzen Schnarchnasen nicht verstehen, was Sache ist, weil sie alle an ihren verschiedenen Dogmen hängen, dann ist das auch nicht gerade mein Problem.


Niemand hängt an Dogmen wenn er dich auffordert in der hier üblichen Sprache zu agieren.
Das ist halt einfach unumgänglich, die -Sprache- die du hier verwendest ist die des Alltags, damit kannst du aber nicht präzise und eindeutig genug das aussagen was notwendig ist um eben mehr als den -Alltag- zu behandeln.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr
BeitragVerfasst: Mi 15. Okt 2014, 21:51 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
...präzise und eindeutig genug...
Verpfeif du dich blos mit "eindeutig und präzise genug". Das doch wohl ein Witz oder?


Leider ist es keiner!

Kurt

(Du magst es noch so präzise in der Alltagssprache darstellen und darauf pochen, es ist nicht ausreichend genau, denn: es ist die falsche Sprache!!)


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