Vereinfachung von Berechnungen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

minütlich grüßt das Murmeltier

Beitragvon Yukterez » Mo 17. Nov 2014, 00:46

Bild hat geschrieben:
Bild hat geschrieben: :lol: :lol: :lol:

:P
:mrgreen:
:P
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

viewtopic.php?p=82146#p82146

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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon Yukterez » Mo 17. Nov 2014, 00:52

Erzähl uns lieber was für ein Lügner, Betrüger, Fälscher und mutmaßlicher Erpresser ich bin, nur für den Fall dass irgendwer erst ab diesem Beitrag hier eingestiegen ist Bild

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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon Yukterez » Mo 17. Nov 2014, 01:56

Bild hat geschrieben:Das brauche ich nicht mehr.

Unsinn, du willst nur meine Wette sabotieren! Andererseits kannst du ja nicht wissen ob ich mit der Wette nur geblufft habe damit du mit deinem Spam aufhörst. In dem Fall solltest du natürlich weiterspammen!

Bild hat geschrieben:Das pfeifen die Spatzen, äh Google, schon von den Dächern!

Google findet den Link wo dieses Zitat im richtigen Kontext steht, was ja eher gut für mich und schlecht für dich ist Bild

Es immer wieder lustig findend wenn jemand diesen alten ausgelegten Rattenköder frisst,

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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon julian apostata » Mo 17. Nov 2014, 09:59

Hat tatsächlich jemand irgendwo die Stromstärke berechnet, die im Raumschiffsystem und Erdsystem gemessen würde?

Jedenfalls lässt sich da eine einfache Beziehung ableiten.

I=k*u/s

(k=Proportionaslitätskonstante u=Geschwindigkeit der Elektronen s=durchschnittlicher Elektronenabstand)

Im System Erde wird dann folgender Elektronenabstand gemessen.

Bild
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Beitragvon Yukterez » Mo 17. Nov 2014, 12:06

Bild hat geschrieben:Elektronen bewegen sich nur wenige Zentimeter pro Sekunde.

Das kommt in die selbe Sammlung wie

Bild hat geschrieben:Man steckt 1 Joule hinein, bekommt aber 2 Joule heraus.

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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon fallili » Mo 17. Nov 2014, 13:05

@yukterez
Widerspreche Dir nur ungern (hab mir schon zu oft dann einen blutige Nase geholt) - aber Elektronen bewegen sich wirklich verdammt langsam.
Highway liegt da tendenziell richtig - auch wenn "seine Elektronen" gedopt und noch mit einem Ferrari-Motor ausgestattet sein müssten, um in den Geschwindigkeitsbereich von cm/s zu kommen.
Mal irgendeinen Link suchen - da haben wir schon mal eine Angabe von 7,4 Exp-5 m/s
http://www.schule-bw.de/unterricht/faecher/physik/online_material/e_lehre_2/teilchenfeld/geschwelektronen.htm
Und Wiki gibt auch einen Bereich von 0,1 mm/s an.
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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon fallili » Mo 17. Nov 2014, 13:13

Noch was.
Julian geht die Sache gar nicht übel an, wenn er von einem Stromfluß in einem Leiter lieber auf einen Stromfluß durch bewegte freie Elektronen "umschaltet".
Wie ich schon mal geschrieben habe - ein "Kabel" zwischen Raumschiff und Erde ist auch als Gedankenexperiment absolut nicht mehr beurteilbar ( L, C des Kabels).
Dies daher durch eine (bewegte) Elektronenkanone zu ersetzen und sich dann die Stromstärken in den Systemen anzuschaun halte ich für eine gute Lösung.
Allerdings wird's dadurch auch wieder zu einer ganz simplen ZD / LK Problematik, die eh schon x mal besprochen und berechnet wurde.
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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon julian apostata » Mo 17. Nov 2014, 13:30

Okay, die zweite Berechnung in obigem Posting musste ich streichen, weil es ja gar nicht darum geht, wieviel Elektronen an einem Beobachtungspunkt im Erdsystem vorbei ziehen.

Es müssen die Elektronen gezählt werden, die pro Sekunde an einer bestimmten Drahtstelle aus Erdsicht vorbei ziehen.

Die Elektronen haben dann aus Erdsicht die Geschwindigkeit:

v+u*(1-v²/c²)/(1+v*u/c²)
u*(1-v²/c²)/(1+v*u/c²) muss also die Elektronengeschwindigkeit relativ zum Raumschiff aus Erdsicht sein.

Also:

Bild

Ich seh grad, das Ergebnis hätte ich auch einfacher haben können. Jetzt könnt ihr wirklich sagen, ich hab die Sache unnötig verkompliziert.
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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon fallili » Mo 17. Nov 2014, 14:23

@Highway
Das war - wie ich damals schon festgestellt hatte ein Supertipp
Die elektrischen Elementarladungen könnten z.B. einen räumlichen/zeitlichen Abstand voneinander haben

Das ist enorm hilfreich, weil man ja sonst davon ausgehen würde, dass Elementarladungen nur an einem einzigen Ort und nur zu einem einzigen Zeitpunkt existieren.
Außer Allgemeinplätzen kriegst Du keine richtigen Aussagen hin.
Was machen eigentlich Deine "Ferrari-Elektronen" die mit cm/s Geschwindigkeit durchs Kabel saußen? Wo kriegt man die her?

PS:
Da hast Du mal was Richtiges geschrieben:
Aber ganz unabhängig davon braucht es kein Kabel welches zwischen Erde und Raumschiff irgendwelche Ströme überträgt, die wahrscheinlich, ob der irrsinnigen Länge, sowieso absolut unrealistisch sind, weil beträchtliche ohmschen-, kapazitiven- und induktiven Widerstände, bei einem solchen Kabel herauskommen würde.
Leider halt auch nur erst nachdem ich schon lange darauf aufmerksam gemacht habe.
Na ja - zumindest kopieren kannst Du - ist ja schon mal ein guter Anfang, wenn Du das wenigstens einmal ohne Fehler hinkriegst.
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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon fallili » Mo 17. Nov 2014, 14:37

julian apostata hat geschrieben:Ich seh grad, das Ergebnis hätte ich auch einfacher haben können. Jetzt könnt ihr wirklich sagen, ich hab die Sache unnötig verkompliziert.

Kompliziert hast Du anscheinend gerne ;)

Für mich wärs noch einfacher und nachvollziehbarer, wenn man einfach sagt: In einem bewegten Raumschiff werden x Elektronen mit v abgesendet - wann und wo wird das erste davon abgesendet, wann und wo das letzte (aus Raumschiffsicht)?
Und dann: Wann kommt daher das erste Elektron auf der Erde an, wann das letzte (aus Erdsicht)- und Zack, hab ich alles was ich brauche.
Da aber genau diese Situation schon mit Photonen durchgespielt wurde, halte ich es für Zeitverschwendung alles völlig analog nun mit Elektronen durchzuspielen.
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