Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » So 21. Dez 2014, 12:11

fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Auf jeden Fall dehnt sich die Luft immer mehr aus, je höher die "Behälter" aufsteigen und die Auftriebskraft muss auch zunehmen falls das Gasvolumen unter der "Glocke" größer wird.


Das heisst dann das ein Kübel mit einem Loch drin (unten) immer weniger Auftrieb erzeugt je tiefer er im Wasser ist.
Kurt
Was bezweckst Du mit dieser Frage?
Natürlich wird in den Kübel immer mehr Wasser einströmen, je tiefer er ins Wasser eintaucht und natürlich wird damit der Aufrieb immer geringer.


Ich bezwecke damit mein Verständnis zu erweitern.
Und nun folgere ich aus deiner Antwort dass ein Kübel, der kein Loch hat, immer den selben Auftrieb erzeugt, egal wie tief er runtergedrückt wird.
Korrekt?

Kurt
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » So 21. Dez 2014, 12:21

Kurt hat geschrieben:Und nun folgere ich aus deiner Antwort dass ein Kübel, der kein Loch hat, immer den selben Auftrieb erzeugt, egal wie tief er runtergedrückt wird.
Korrekt?

Kurt

Ja - immer der selbe Auftrieb.
Wobei wir natürlich vernachlässigen müssen, dass die Dichte von Wasser doch minimal mit der Tiefe zunimmt.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » So 21. Dez 2014, 12:29

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was hilft noch so perfektes Rechnen wenn man/du nicht kapierst, oder kapieren will, dass man 30l Luft zu 1 Bar einzubringen hat (Aufwand 550 Nm) wenn man durch die Entspannung der dann 25l zu 1,2 Bar dann wieder 550 Nm rausholen will.

Daniel: welcher Druck herrscht in dem Schlauch der zum Wasserbehälter führt? 1 Bar oder 1,2 Bar?

Du entwickelst dich auch zunehmend zu einem Dummschwätzer!


Das heist dann das ich bisher keiner gewesen bin, und ich dache immer ich bin ein...

Highway hat geschrieben:Rechne doch mal bitte vor, wie du auf einen Energieinhalt von 550 Nm für ein Volumen von 30 Liter bei 1 bar kommst. Bezugssystem gleich mitangeben!


Du hast 30l Luft zu 1 bar mit einem "Enegiegehalt" von 500 Nm.
Nun bringst du "Energie" ein, und zwar brauchst du 50 Nm, dann hast du 25l Luft zu 1,2 Bar.
Ergibt einen gesamt "Energieeinsatz" von 550 Nm (Ws).

Diese 25l Luft zu 1,2 Bar lässt du nun wieder zu 30l Luft zu 1 Bar werden und bekommst aus der "Energie" 30l Luft zu 1 Bar + der "Energie" die zum Umsetzen auf 25l Luft 1,2 Bar eingebracht werden musste, die 50 Nm (Ws), insgesamt 550 Nm (Ws) raus.

Bringst du andere Zahlen hervor als 550 und 550 dann hast du keinen Überblick über die ganze Geschichte und siehst nur einzelne, in sich abgeschlossenen Rechenlösungen.

Highway hat geschrieben:Du weißt zwar nicht warum, aber du bist also für Lösung b.) wenn ich dein Geschwaffel richtig interpretiere. :P


Weisst du, ich brauche nicht zu rechnen um mir im klaren zu sein dass 30l Luft zu 1 Bar nicht ohne -Pumpen- zu 25l Luft zu 1,2 Bar werden.

Kurt
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » So 21. Dez 2014, 12:31

fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und nun folgere ich aus deiner Antwort dass ein Kübel, der kein Loch hat, immer den selben Auftrieb erzeugt, egal wie tief er runtergedrückt wird.
Korrekt?

Kurt

Ja - immer der selbe Auftrieb.
Wobei wir natürlich vernachlässigen müssen, dass die Dichte von Wasser doch minimal mit der Tiefe zunimmt.


Danke fallili.

Kurt
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » So 21. Dez 2014, 12:36

Übrigens könnte man dieses Auftriebskraftwerk auch mit verschließbaren Behältern machen.
Unten füllen - Ventil zu - und erst wieder oben Ventil aufmachen.
Dann hast Du Behälter mit einem Volumen von 25 l - also bleibt die Auftriebskraft nun wirklich konstant und wenn so ein Behälter diese 2 m aufsteigt, kriegt man am Auftriebskraftwerk 500 Nm an Energie raus.
Und es ist völlig egal ob in dem Behälter nun 1,2 bar oder 1,4 oder 2 bar Druck herrschen (wenn man die Masse der eingeschlossenen Luft vernachlässigt).
Nur Highway ist der Meinung, dass ein Behälter mit 0,2 Bar Überdruck 500 Nm, ein Behälter mit 0,4 Bar Überdruck 1000 Nm und ein Behälter mit 1 Bar Überdruck sogar 2500 Nm an Energie bei diesem Auftriebskraftwerk liefern könnte - zumindest nach seiner Berechnungsart müsste es so sein.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » So 21. Dez 2014, 12:40

Kurt hat geschrieben:Weisst du, ich brauche nicht zu rechnen um mir im klaren zu sein dass 30l Luft zu 1 Bar nicht ohne -Pumpen- zu 25l Luft zu 1,2 Bar werden.
Kurt

Schöner und besser kann man das gar nicht aufzeigen!

Ich fürcht aber, das Highway selbst damit noch nicht einsehen wird was er für einen Blödsinn verzapft.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » So 21. Dez 2014, 12:52

Highway hat geschrieben:Wenn du 25 Liter Luft einem Druckbehälter, der unter einem Überdruck von 0,2 bar steht, entnimmst, wieviel Energie hat der Druckbehälter dann verloren?

a.) 500 Nm
b.) 550 Nm

Wenn Du es isotherm machst und noch dazu von einem idealen Gas ausgehst wird sogar gar keine Energie verloren gehen (such mal unter dem Stichwort "Überströmversuch").

Auf eine sinnlose Frage gibt es eben keine sinnvolle Antwort.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » So 21. Dez 2014, 13:06

@Highway
Ich hab Dir Volldepp schon alle Antworten gegeben.
Wenn Du nicht einsehen kannst, dass das Auftriebskraftwerk kein "Druckluftkraftwerk" ist und deshalb nicht basierend auf Druckänderungen des Gases funktioniert, kann ich auch nichts mehr machen.
Mehr erklären kann ich nicht.

Falls Du Dich mit "Druckluftkraftwerken" beschäftigen willst, dann empfehle ich Dir, Dich damit und auch mit adiabatischen Vorgängen zu beschäftigen. Das wird Dich zwar überfordern aber dort darfst Du dann sogar mit p und V "herumspielen".
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » So 21. Dez 2014, 13:17

Highway hat geschrieben:Neuer Strohmann! Zum Überströmversuch braucht man ein weitere evakuiertes Volumen gleicher Größe! Das trifft in unsrem Fall nicht zu! Somit ist das ein anderes Experiment!

Nein, man braucht nur ein beliebig großes Gefäß mit weniger Druck und ein Ventil dazwischen, das man einfach öffnet so dass die sich ausbreitende Luft keine Arbeit verrichten muss.
Dass es immer mit einem gleich großen evakuiertem Gefäß gezeigt wird, dient nur dazu das Prinzip möglichst einfach darzustellen.

Ich nehme sogar an, das es speziell für Leute wie Dich so aufgebaut ist.
Möchte nicht wissen welche Diskussionen Du aufmachst wenn ein 20 l Gefäß mit 1 bar Druck mit einem 50 l Gefäß mit 0,5 bar Druck verbunden würde. Aber auch da wird sich am Energiegehalt nichts ändern, wenn man das Ventil aufmacht und den Luftausgleich ohne Arbeit zu verrichten zulässt.
Das ist die Aussage des Überströmversuches - ohne geleistete Arbeit keine Verringerung der Energie des Gases!
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » So 21. Dez 2014, 13:19

Highway hat geschrieben:
Dummschwätzergehilfe hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Wenn du 25 Liter Luft einem Druckbehälter, der unter einem Überdruck von 0,2 bar steht, entnimmst, wieviel Energie hat der Druckbehälter dann verloren?

a.) 500 Nm
b.) 550 Nm

Wenn Du es isotherm machst und noch dazu von einem idealen Gas ausgehst wird sogar gar keine Energie verloren gehen (such mal unter dem Stichwort "Überströmversuch").

Auf eine sinnlose Frage gibt es eben keine sinnvolle Antwort.


Neuer Strohmann! Zum Überströmversuch braucht man ein weitere evakuiertes Volumen gleicher Größe! Das trifft in unsrem Fall nicht zu! Somit ist das ein anderes Experiment!

a oder b?

Dummschwätzergehilfe hat geschrieben:...Auf eine sinnlose Frage gibt es eben keine sinnvolle Antwort...


Du hast keine Antwort bzw. du willst nicht antworten! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:


Entschuldige, aber den Strohmann hast du ausgegraben und zum Leben erweckt.
Wenn 30L zu 1 Bar und 25l zu 1,2 Bar "Energiegleich" sind dann sagt das überhaupt nichts aus was In der Anlage geschieht.

Du -vergisst- einfach, die Strohmannerei solls verdecken, das du erst die Umstände zu schaffen hast die die unterschiedlichen Zustände (1 Bar und 1,2 bar) erbringen.
Und das geht nicht ohne "Energieeintrag".

Dass du "Energie" aus der Rückwandlung von 1,2 Bar zu 1 bar rausholst zweifelt ja niemand.
Du -vergisst- aber, und nun sogar mit Strohmannunterstützung (die 30L zu 1 Bar sind energetisch mit 25l zu 1,2 Bar identisch) dass du die 1Bar erst in 1,2 Bar umwandeln musst, also erstmal was einzubringen hast.
Und da stecken halt nunmal die 50 drin.

Dein Strohmann ist fehl am Platz, er zeigt nur dass du nicht in der Lage bist das Gesamtsystem zu überblicken, oder dass du, nachdem dir das schon lange klar ist, nur deine Haut retten willst.

Geht aber nicht mehr, zu spät.


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