Jan,
die sog. Wissenschaftler sind womöglich verblendet, dumm und engstirnig. Wie sonst lässt sich eine der Art über Jahrzehnte andauernde Ignoranz gegenüber Beobachtungstatsachen erklären?
Gravitation ist der Rest der übrig bleibt, wenn Elementarladungen sich gegenseitig in schierer Anzahl zu einem Klumpen vereinigen. Ein Planet ist so ein Klumpen, nur wissen wir nicht, wie es im Inneren aussieht. Vielleicht ist der Aggregatzustand im Inneren ein Plasma (Lava). Dadurch kann der Rest anders ausfallen, als z.B. bei einem Asteroiden, der durch und durch kalt und fest ist, nur lediglich an seiner Oberfläche durch Annäherung an die Sonne elektrische Entladungen, sprich Plasma produziert.
Hatten sich die sog. Wissenschaftler nicht gewundert, warum die Anziehungskraft des Mondes oder eines Asteroiden so gering ist. Man nimmt dann irrtümlicher Weise an, dass der Mond nur eine Dichte von 3,3 g/cm³ haben soll und die Erde 5,5 g/cm³. Die Erde hat ungefähr die Dichte von Eisenoxid (5,2 g/cm³).
Das sind Mutmaßungen, weil man die tatsächliche Beschaffenheit der Himmelskörper nicht kennt, man sieht nur die Oberflächen und kennt 99,99 % nicht.
Lava erstarrt zu Basalt oder Ähnlichem, Basalt hat eine Dichte von etwa 2,9 g/cm³. Merkst du, wie schnell man Probleme mit der Lehrmeinung bekommt, so bald Fakten auf den Tisch kommen?
So weit ich informiert bin, haben Vulkane noch nie flüssiges Blei oder Gold gespuckt. Man argumentiert dann, dass die schweren Elemente in den Erdkern sinken würden und nur die leichten im Erdmantel vorhanden sind. Ach ja? Wie kommen die die schweren Elemente überhaupt an die Oberfläche, denn nach der gängigen Theorie war die Erde in ihrer Entstehungsphase ein flüssiger Batzen aus Lava, hätten da nicht alle schweren Element in den Erdkern sinken müssen?
Wie man sieht ist das Standard-Modell in jeder Hinsicht kritisierbar und extrem fragwürdig. Nur mit absurden Annahmen und diversen extra Variablen kann das Modell irgendwie so hingebogen werden, dass es mit den Beobachtungen scheinbar übereinstimmt.
Die Realitätstheorie kommt ohne absurde Annahmen aus, denn die Wirklichkeit scheint rein elektrisch zu funktionieren, zumindest deuten alle Beobachtungen darauf hin. Eine elektrische Interpretation der Beobachtungstatsachen kommt ohne irrationale Verdinglichungen aus, weder Schwarze Löcher noch Dunkle Materie oder Dunkle Energie sind nötig, um mit der Realitätstheorie die Wirklichkeit zu erklären, zu beschreiben. Natürlich ist die Mathematik nützlich, sie dient der Beschreibung, erklären kann die Mathematik allerdings nicht.
Grüße
McDaniel-77

hat geschrieben:Das hier könnte Yukterez interessieren. :lol: Ein riesiges Wurmloch in der Milchstraße?
hat geschrieben:"Natürlich behaupten wir nicht, dass es sich bei unserer Galaxie um ein Wurmloch handelt", stellt Salucci klar, "allerdings ist dies eine Hypothese, die nach den theoretischen Modellen möglich erscheint." Ein Test der Hypothese könnte durch den präzisen Vergleich der Milchstraße mit einer anderen nahegelegenen Galaxie erfolgen, etwa mit der Großen Magellanschen Wolke. "Wir sind aber noch weit davon entfernt, über die Möglichkeiten für einen solchen Vergleich zu verfügen."
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