Reale Vorgänge im Universum

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Sa 14. Feb 2015, 20:26

Die aktuelle Astrophysik entwickelt sich in verschiedene Richtungen.
Zumindest eine muß komplett auf dem Holzweg sein. Bzw. beinhaltet einen riesigen Rechenfehler.

Neue Quanten-Gleichung
Ein Universum ohne Urknall, Dunkle Materie und Dunkle Energie
http://www.forschung-und-wissen.de/nach ... e-13372141

Neue Studie zum Aufbau der Galaxie: Die Milchstraße ist vor allem Dunkle Materie
http://www.n-tv.de/wissen/Die-Milchstra ... 79561.html

Da kann meine Vorstellung von den Vorgängen im Universum garnicht so falsch sein.
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Keine Ahnung von Tuten und Blasen

Beitragvon Yukterez » So 15. Feb 2015, 04:09

Bild hat geschrieben:Lambda (also der Lorentz-Faktor)

Lambda ist die Wellenlänge, du yyy. Der Lorentzfaktor heißt Gamma!

Bild, Bild
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Yukterez » So 15. Feb 2015, 05:20

Für dich macht es natürlich keinen Unterschied, deine Crackpotterien blieben auch falsch wenn du statt der Wellenlänge den Gammafaktor in deine nicht einmal vorhandenen Rechnungen einsetzen würdest.

Mir ziemlich sicher dass du der Physik genauso egal bist wie dir die Physik,

Bild
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Mikesch » So 15. Feb 2015, 10:15

Spacerat hat geschrieben:
Kater Mikesch hat geschrieben:Zeigen Sie bitte, was Sie unter "skalierte IS" verstehen. Beschimpfungen und Sperrschrift zeigen nur den Grad des eigenen Unvermögens.
Dann solltest du langsam anfangen mich zu beschimpfen und Sperrschrift zu verwenden. Dass du nicht weißt, dass Lambda (also der Lorentz-Faktor) ein Skalar ist, mit welchem einzelne IS transformiert (skaliert) werden, ist ganz allein dein Unvermögen und nicht meines.

Beschimpfungen und Verunglimpfungen ist Ihr Niveau, nicht meins.
Ihr Fehler ist die Skalierung eines Koordinatensystems (hier IS) mit der Skalierung einer Transformation eines Koordinatenpunktes (von IS nach IS') gleichzusetzen. Das ist Unsinn.
Mike
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon fallili » So 15. Feb 2015, 12:12

Chief hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:...
Frage: Wie wird relativistische Addition angewandt? :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Das weiß fallili offenbar nicht, obwohl Maxi ganz klar sagte: "Nach dem Relativitätsprinzip wird also das Licht vom Körper vollkommen
mitgeführt
,...".

Das bedeutet, ein mitbewegter Beobachter (z.B. Sagnac) würde im Wasser c'=c/n in beiden Richtungen messen, mit dem Ergebnis Δt=L/c'-L/c'=Ln/c-Ln/c=0

Es wird aber Δt=L/(c/n+v(1-1/n²)-v) - L/(c/n-v(1-1/n²)+v) =2Ln²v/(c²n² - v²) = 2Lv/c² gemessen.

Fallili weiß wirklich nicht was Du willst?
Das fängt schon bei dem Zitat an, dass etwas vollständiger lautet:
Nach dem Relativitätsprinzip wird also das Licht vom Körper vollkommen mitgeführt, aber gerade deswegen ist seine Geschwindigkeit relativ zu einem Beobachter, der die Bewegung des Körpers nicht mitmacht, nicht gleich der Vektorsumme aus seiner Geschwindigkeit gegen den Körper und der des Körpers gegen Beobachter.

Und geht dann weiter mit dem von Dir nun gewünschtem "mitgeführtem Beobachter".
Da das Teil ja dadurch funktioniert, dass Lichtstrahlen mal in Fließrichtung des Wassers und mal gegen die Fließrichtung des Wasser die Messanordnung durchqueren und dann zur Interferenz gebracht werden, frag ich mich was Du mit "mitgeführtem Beobachter" nun meinen könntest?
Zwei Stück davon? Ein Beobachter der mit dem Wasser mitfließt und einer der gegen die Fließrichtung "schwimmt"?
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » So 15. Feb 2015, 12:23

Jan hat geschrieben:Die aktuelle Astrophysik entwickelt sich in verschiedene Richtungen.
Zumindest eine muß komplett auf dem Holzweg sein. Bzw. beinhaltet einen riesigen Rechenfehler.

Neue Quanten-Gleichung
Ein Universum ohne Urknall, Dunkle Materie und Dunkle Energie
http://www.forschung-und-wissen.de/nach ... e-13372141

Neue Studie zum Aufbau der Galaxie: Die Milchstraße ist vor allem Dunkle Materie
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Da kann meine Vorstellung von den Vorgängen im Universum garnicht so falsch sein.


Das Universum war schon immer da

Sollte Ahmed Farag Ali und seinen Kollegen mit Ihrer neuen Theorie recht haben, war das Universum schon immer da. Die neue Quanten-Gleichung beruht auf der Grundlage der Arbeit des amerikanischen Quantenphysikers David Bohm mit seiner Theorie zu den Quantenbahnen (den sogenannten bohmschen Trajektorien). Hierbei handelt es sich um eine Quanten-Alternative zu klassischen Geodäten, also der Verbindung zweier Punkte im gekrümmten Raum.

Die neue Gleichung widerspricht der Urknall-Theorie, denn sie sagt keinen Big Bang oder Big Crunch (das Zusammenziehen des Universum) vorher. Der Unterschied zu klassischen Geodäten und der neuen Gleichung liegt darin, dass klassische Geodäten sich kreuzen (können) und genau an diesen Kreuzungspunkten Singularitäten entstehen. Nach der neuen Theorie kreuzen sich die bohmschen Bahnen allerdings nie und es entstehen folglich auch keine Singularitäten.

Und tatsächlich stützen neuste astronomische Beobachtungen die neue Theorie bereits.

Dann wäre der Urknall schon mal widerlegt.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon M.S » So 15. Feb 2015, 12:51

Jan hat geschrieben:...
Das Universum war schon immer da

Sollte Ahmed Farag Ali und seinen Kollegen mit Ihrer neuen Theorie recht haben, war das Universum schon immer da. Die neue Quanten-Gleichung beruht auf der Grundlage der Arbeit des amerikanischen Quantenphysikers David Bohm mit seiner Theorie zu den Quantenbahnen (den sogenannten bohmschen Trajektorien). Hierbei handelt es sich um eine Quanten-Alternative zu klassischen Geodäten, also der Verbindung zweier Punkte im gekrümmten Raum.

Die neue Gleichung widerspricht der Urknall-Theorie, denn sie sagt keinen Big Bang oder Big Crunch (das Zusammenziehen des Universum) vorher. Der Unterschied zu klassischen Geodäten und der neuen Gleichung liegt darin, dass klassische Geodäten sich kreuzen (können) und genau an diesen Kreuzungspunkten Singularitäten entstehen. Nach der neuen Theorie kreuzen sich die bohmschen Bahnen allerdings nie und es entstehen folglich auch keine Singularitäten.

Und tatsächlich stützen neuste astronomische Beobachtungen die neue Theorie bereits.

Dann wäre der Urknall schon mal widerlegt.


Wenn dich dieses Thema wirklich interessiert: http://scienceblogs.de/astrodicticum-si ... n-urknall/
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » So 15. Feb 2015, 12:58

Die Beschreibung der Realität ist abhängig von den Rahmenbedingungen und den Vorgaben, die man definiert.
Deshalb gibt es mehrere Theorien zur Beschreibung der Vorgänge im Universum.
Alle können richtig sein.
Auch wenn sie zu unterschiedlichen Ergebnissen führen.
Und mehr oder weniger mit der Realität übereinstimmen.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » So 15. Feb 2015, 15:16

Was sind schon 13,8 mrd. Jahre.
Im galaktische Maßstab nicht mehr als ein Wimpernschlag.

Es wäre schon ein Wunder, wenn alles mit einem Urknall vor 13,8 mrd. Jahren angefangen hätte.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Mikesch » So 15. Feb 2015, 21:50

Spacerat hat geschrieben:Dann erklärt mir doch noch mal in aller Ruhe, für was man den Lorentz-Faktor berechnet.

S.o.. Sie verstehen es nur nicht.
Spacerat hat geschrieben:Nicht etwa als Skalierung von einem IS ins nächste (von IS nach IS')?

Was soll das sein: Die Skalierung von einem IS ins Nächste? Wenn Sie ein Koordinatensystem skalieren bleiben Sie natürlich im selben Koordinatensystem.
Spacerat hat geschrieben:Ob Kater Mikesch das nun anders ausdrückt, nur damit die Relativisten Recht behalten, ist völlig egal.
Das hat nichts mit Relativistensicht zu tun. Das trifft auch auf Nichtrelativisten-Sichten zu.
Spacerat hat geschrieben:Sieht so aus, als wüßten Relativisten nicht mal, was ein Faktor (im rein mathematischen Sinn) überhaupt macht.
Sie wollten skalieren. Warum Sie plötzlich von "Faktor" sprechen, bleibt Ihr Geheimnis. Ändert aber auch nichts. Aber: Was macht ein Faktor im "nicht mathematischen Sinn"?
Spacerat hat geschrieben:So erkennen sie nichtmal, dass "c/irgendwas" irgendwas ins Verhältnis zu c setzt, geschweige denn, dass alle Raumzeitkoordinaten dadurch einen Absolutbetrag von konstant c innerhalb der RZ zu ihrem Ursprung erhalten. Aber es wollen gut ausgebildete Mathematiker sein. :lol:

Immerhin so gut um zu erkennen, daß die Skalierung eines IS und einer Transformation nicht miteinander zu tun haben und das Sie nur Unsinn schreiben.
Und der Unsinn geht ja noch weiter:
Jan hat geschrieben:Die Beschreibung der Realität ist abhängig von den Rahmenbedingungen und den Vorgaben, die man definiert.
Deshalb gibt es mehrere Theorien zur Beschreibung der Vorgänge im Universum.
Alle können richtig sein.
Auch wenn sie zu unterschiedlichen Ergebnissen führen.
Und mehr oder weniger mit der Realität übereinstimmen.

Spacerat hat geschrieben:Genau deswegen lässt sich die SRT ja auch nicht widerlegen!
Quatsch. Ein Nachweis eines Fehlers in den Vorhersagen der SRT reicht. Und die sind Real.
Spacerat hat geschrieben:In der SRT ist Zeit als veränderliches Konzept eine dieser Rahmenbedingungen.
Wollen wir mal hoffen, das es auch auch auf die Nicht-SRT zutrifft, sonst haben wir alle ein Kausal-Problem. Davon abgesehen: Was vestehen Sie nur unter "veränderliches" Konzept?
Spacerat hat geschrieben:Aber weder ZD, LK, RZ und RZK sind einvernehmlich wahrnehmbar und können deswegen keine Realität beschreiben.
Wunderbar! Konkretisieren Sie das ein bisschen und Sie haben den Nobelpreis sicher!
Also bei Lichte betrachtet: Außer zusammenhanglose Behauptungen und Mängel in den Anwendung der Mathematik kommt von Ihnen nur wüste Beschimpfungen.
Weiter so!
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