Reale Vorgänge im Universum

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Vorgänge in Spaßratz' Traumwelt

Beitragvon Yukterez » Mo 16. Feb 2015, 23:41

Bild hat geschrieben:jedenfalls bashe ich solche Leute da wo es Sinn macht und teilweise auch weh tut, aber wie gesagt, nicht mir.

Das machst du wirklich ganz toll.

Bild, Bild
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Harald Maurer » Mo 16. Feb 2015, 23:50

Eure gegenseitigen Beschimpfungen sind zwar auch reale Vorgänge im Universum, aber ich fürchte, dass damit das Thema dennoch reichlich verfehlt ist! Streckenweise durchaus für die Mitleser unterhaltsam, wird's auf die Dauer langweilig, und es betrübt mich schon ein wenig, wenn mein Server mit überflüssigen persönlichen Angriffen vollgestopft wird. Für eine Mäßigung eurer Schimpfkanonaden wäre ich daher sehr dankbar!

Highway hat geschrieben:Btw.: Was ist mit den zwei Eimern?

Ja was ist damit? Kann man eine Erklärung erwarten, weshalb sie die SRT widerlegen sollten?

Grüße
Harald Maurer
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon fallili » Di 17. Feb 2015, 00:44

Da schaut man aber. Harald ist ja auch mal wieder da.
Dann mal schöne Grüße nach Graz.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon fallili » Di 17. Feb 2015, 00:50

Highway hat geschrieben:Ja, kann man, man muss nur fragen. ;-) Ich dachte das wäre offensichtlich. :oops:

Wenn in beiden Eimern die gleiche Flüssigkeitsmenge und die gleiche Flüssigkeit beinhalten und die Stöpsel am Boden gleichzeitig gezogen werden, dann muss man, entsprechend SRT, unterschiedliche Viskositäten, je nach Bezugssystem, annehmen. Das ist bei gleichen Flüssigkeiten vorausgesetzt aber undenkbar.

Und nun wird's klarer, wie damit die SRT widerlegt wird ????? Mir jedenfalls nicht!
Wer von den beiden "Stöpselziehern" entscheidet eigentlich was gleichzeitiges Stöpselziehen ist?
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Harald Maurer » Di 17. Feb 2015, 01:07

Highway hat geschrieben:Wenn in beiden Eimern die gleiche Flüssigkeitsmenge und die gleiche Flüssigkeit beinhalten und die Stöpsel am Boden gleichzeitig gezogen werden, dann muss man, entsprechend SRT, unterschiedliche Viskositäten, je nach Bezugssystem, annehmen. Das ist bei gleichen Flüssigkeiten vorausgesetzt aber undenkbar.

Das klingt im ersten Moment ganz gut, aber wie Fallili ganz richtig betont, hapert es da laut RdG an der Gleichzeitigkeit des Stöpselziehens. Aber man muss auch nicht weiter darüber nachdenken, denn das Wasser rinnt ja nur bei Anwesenheit von Gravitation aus den Eimern - und daher ist für dieses Beispiel die SRT gar nicht zuständig!
fallili hat geschrieben:Da schaut man aber. Harald ist ja auch mal wieder da.
Dann mal schöne Grüße nach Graz.

Besten Dank, aber ich bin im Hintergrund immer da und lese alles mit. Aber wenn mich ein Thema nicht interessiert, halte ich mich an den Grundsatz "Si tacuisses, philosophus mansisses".

Grüße
Harald Maurer
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon fallili » Di 17. Feb 2015, 01:14

Highway hat geschrieben:Ach, die üblichen Mätzchen, man kann keine Gleichzeitigkeit herstellen? Geht: t=t*=0 und x=x'=0; Lass mich bitte in Ruhe mit solch einem Mist!

Aber klar geht das, da wird Dir doch gewiss keiner widersprechen.
Schön - dann haben wir also zwei Eimer bei denen zum selben Zeitpunkt und sogar am selben Ort das Wasser auszufließen beginnt.
Und das widerlegt die SRT ???????????

PS: Was hältst Du vom Harald's Grundsatz - wär das nicht auch was für Dich?

@Harald
Man kann ja auch die Eimer unter Druck setzen - also darf Highway da ruhig weitererklären wie er die SRT widerlegt.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon All » Di 17. Feb 2015, 09:38

..... deswegen haben sie noch die Eigenzeit erfunden.


Jetzt bin ich aber enttäuscht. Die haben die Eigenzeit erfunden?

Ich bin immer davon ausgegagen, dass die die Eigenzeit entdeckt haben. Wie das eben Wissenschaftler so tun.

Ach, das ist alles so schlimm.

Was soll nur werden? :mrgreen:
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Ernst » Di 17. Feb 2015, 09:57

Spacerat hat geschrieben:Das du alles mitliest, kann ich mir nicht vorstellen, sonst wäre sicher schon eine Reaktion deinerseits auf mein Atommodell inkl. meiner Erklärung für Gravitation aus EM-WW gekommen.


Die Übersetzung von Haralds Leitsatz kennst du nicht?

"Wenn du geschwiegen hättest, wärest du Philosoph geblieben"

Hättets du den doch auch. Dann hättest du hier nicht solchen Unsinn verbreitet. Andererseits; wer interessiert sich schon für weltfremde Phantasien selbsternannter Welterkenner?
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Harald Maurer » Di 17. Feb 2015, 10:31

Spacerat hat geschrieben:Öhm... was hat Gravitation mit der SRT zu tun? Gravitation wurde erst 10 Jahre später durch die ART erklärt. Die SRT ist auch da gültig, wo keine Gravitation herrscht, aber halt nur in Inertilasystemen und Inertialsysteme zeichnen sich durch geradlinig, gleichförmig bewegte Objekte aus, die sich relativ zu elmag. Wellen bzw. Licht bewegen.

Inertialsysteme zeichnen sich außer durch geradlinige gleichförmige Bewegung auch durch Kräftefreiheit aus. Dies ist nicht gegeben bei Anwesenheit von Gravitation. Diese kann nur dann vernachlässigt werden, wenn sie keine relevanten Effekte hervorruft - und das kann man bei Experimenten mit Wassereimern und Sanduhren eben nicht behaupten. Einstein selbst ist dahinter gekommen, dass seine SRT fordern müsste, dass zwei gleichzeitig losgelassene Körper ungleichzeitig am Boden ankommen, wenn der eine senkrecht und der andere im schrägen Wurf fällt und dies aber dem Experiment und Newton widerspräche. Das war einer der Beweggründe für Einstein, die ART zu entwickeln, die zur Folge hatte, dass sein Postulat und somit die SRT nur in infinitiv kleinen Räumen gilt. Es macht also keinen Sinn, Paradoxa zu entwickeln, in welchen die Gravitation eine wesentliche Rolle spielt, denn da ist die SRT von vornherein nicht anwendbar!

Spacerat hat geschrieben:Deinen Grundsatz in allen Ehren, aber wenn dich das gegenseitige angepöble stört, dann solltest du evtl. mal mehr Interesse an deinem Forum zeigen, selbst wenn dich ein Thema mal nicht so interessiert. Z.B. hin und wieder mal Partei ergreifen und evtl. auch mal nachhaken, wenn du etwas nicht verstanden hast.

Ich habe in diesem Forum noch nie für jemanden Partei ergriffen und werde es auch in Zukunft nicht tun! Mir geht es hier nicht um die Person, sondern um die Physik. Wenn mir ein Argument wichtig erscheint, ich es aber nicht verstehe, dann frage ich sehr wohl nach - wie z.B. jetzt bei Highways Eimern. Ist das Argument in meinen Augen von vornherein unsinnig, dann schweige ich in der Regel lieber! Darauf einzugehen wäre bloß Zeitverschwendung.

Spacerat hat geschrieben:Das du alles mitliest, kann ich mir nicht vorstellen, sonst wäre sicher schon eine Reaktion deinerseits auf mein Atommodell inkl. meiner Erklärung für Gravitation aus EM-WW gekommen.

Sorry, aber die Gravitation aus der EM-WW zu begründen, ist Humbug. Daran ist schon Lorentz gescheitert. Ein derartiger Ansatz ist für mich völlig uninteressant und daher diskutiere ich da nicht mit! Ich äußere mich auch nicht zu irgendwelchen Atommodellen ( http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Atommodelle ), denn davon gibt es jede Menge und niemand könnte mir sagen, welches das "richtige" ist!

Highway hat geschrieben:Seit wann gibt die möglichen Koordinaten t=t'=x=x'=0 nicht mehr? Beziehungsweise, wieso ist das nicht gleichzeitig?

Natürlich wäre das gleichzeitig. Ein Eimer bleibt am Koordinatenursprung und der andere bewegt sich weg, nicht wahr? Und wir haben nichts anderes als eine Analogie zum Problem Einsteins mit den senkrecht fallenden und schräg geworfenen Körpern, die Einstein selbst zeigten, dass seine SRT bei Anwesenheit von Gravitation nicht funktioniert!

Highway hat geschrieben:Um die Gravitation geht es überhaupt nicht. Es geht um Füllstandsänderung pro Zeit und die ist eine Funktion der Viskosität!

Natürlich geht es um die Gravitation. Sie ist für dieses Experiment unverzichtbar - und schon bleibt die SRT draußen. Sie gilt eben nur für Inertialsysteme. Wenn man dem Relativisten die Gelegenheit gibt, dies einzuwenden,ist das Paradoxon eben leider nicht geeignet, die SRT zu widerlegen. Da würde ich schon Beispiele konstruieren, in welchen die Gravitation nebensächlich wäre!

Chief hat geschrieben:GPS, t'=t für alle (x, y, z)

Das ist richtig. Beim GPS werden die Zeiten in den beiden verwendeten Koordinatensystemen mit t'=t umgerechnet. Nicht besonders überraschend, wenn man weiß, dass alle Uhren zueinander synchron gehalten werden. Aber die Frage, wo dann die SRT bleibt (weil eben nicht nach Poincaré-Einstein synchronisiert wird), ist durchaus berechtigt!

Chief hat geschrieben:Das ist das bekannte Problem der SRT - jeder sieht die Uhr des anderen langsamer ticken. Das funktioniert niemals so wie das die Relativisten behaupten. Eine Sanduhr funktioniert nach diesem Prinzip.

Sanduhren, Wasseruhren und Pendeluhren funktionieren nicht ohne Gravitation und die SRT funktioniert nicht mit Gravitation. Derartige Beispiele werden jedem Relativisten nur ein müdes Lächeln entlocken.

Die SRT ist schon mit dem Gedankenexperiment Akku-Lämpchen und Amperemeter ad absurdum geführt. Man könnte ja das bewegte Ensemble noch mit einer (aufrecht zur Bewegung stehenden) Diode ergänzen, die erst ab einem bestimmten Schwellenwert den Strom durchlässt. Die Beziehungen von Spannung, Widerstand und Leistung lassen sich dann so festlegen, dass das Lämpchen in einem Bezugssystem leuchtet und im anderen nicht, weil der Strom im bewegten System die Schwellenspannung der Diode unterschreitet. Würde mich wirklich interessieren, welche Ausflüchte die Relativisten hier erfinden würden.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Di 17. Feb 2015, 11:36

Dem schließe ich mich an.
Es veranschaulicht wie es realistisch funktioniert.
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