@ Yuckeldischnuckeldibabbeldibau.
Und ? Wie schnell läuft die Zeit von JEDER?
All hat geschrieben:@ Yuckeldischnuckeldibabbeldibau.
Und ? Wie schnell läuft die Zeit von JEDER?
fallili hat geschrieben:All hat geschrieben:@ Yuckeldischnuckeldibabbeldibau.
Und ? Wie schnell läuft die Zeit von JEDER?
Woher soll Yukterez das wissen?
Hier in Harald's Forum darf bekanntlich JEDER schreiben - also versuch es halt mit PN an JEDER wenn Du wissen willst wie schnell die Zeit für ihn vergeht!
Yukterez hat geschrieben:Ich unterschreibe daher nun doch lieber folgende eidesstattliche Erklärung:Yukterez hat geschrieben:The realm of plain relativity ends at the quantum border. So when you apply relativity outside its jurisdiction you get results like singularities which likely do not happen in nature. This however does not disprove relativity, because it still stays valid as a special case of the yet to be found theory of everything. In all experiments done so far relativity was proven at the level it was tested.

Yukterez hat geschrieben:Ganz grob über den Daumen gepeilt cirka 1 Sekunde pro Sekunde.
Nachzählend,
Highway hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:Soweit ich Ihren Versuchsaufbau verstanden habe, bewegt sich eine Wassereimer mit annähernd c auf der x-Achse. Aus der Seite fliesst Wasser in die y-z-Richtung. Eine zweiter, identischer Eimer bewegt sich in die entgegengesetzte Richtung.
Habe ich es soweit richtig verstanden?...
Fast richtig. Du musst es überhaupt nicht unnötig verkomplizieren, auf eine andere Schiene schieben! Es fließt ein Medium aus dem Eimer in nicht X-Richtung aus.
Highway hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:Ich tausche jetzt mal wegen Haralds Einwand die Gravitationsabhängigkeit raus und konstruiere ein analoges Bild.
Eine Rakete "Eimer" fliegt mit annähernd c auf der x-Achse. Senkrecht dazu wird ein Päckchen "Wassertröpfchen" auch mit annähernd c aus der Rakete geworfen.
Entspricht das soweit Ihren Vorstellungen?...
Nein.
Highway hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:Was Sie jetzt haben sind zwei überlagerte Geschwindigkeiten im Päckchen "Wassertröpfchen", nämlich in x-Richtung die Rakete + die Wurfgeschwindigkeit des Päckchens in y/z-Richtung. So würde es ein ruhender Beobachter wahrnehmen...
Es geht weder um irgendwelche Wassertröpfchen, noch um Beobachter oder geworfenen Päckchen. Es geht grundsätzlich um eine Änderung in Achsenrichtungen, welche keine Längenkontraktion erfahren aber dennoch Zeitdilatation erleiden!
Highway hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:Wenn das Päckchen in Richtung der x-Achse geworfen werden würde, ist die Rechnung Ihnen vermutlich gleich klar, denn diese Form kennen Sie: Die Relativistische Addition. Da hier die Bewegungen auch in y-Richtung erfolgt (z- lasse ich mal weg, weil das hier keinen zusätzlichen Erkenntnisgewinn bringt und die Rechnung nur noch komplexer wird) , geht das nicht so einfach....
Doch, das ist ganz einfach. Wenn in X-Richtung die Längenkontraktion in Verbindung mit der Zeitdilatation sicher stellt, dass c nicht überschritten wird, dann kann das nicht für Koordinatenrichtungen gelten, die zwar Zeitdilatation erfahren, aber die "dazugehörige" Längenkontraktion nicht stattfindet. An dieser Stelle ist die SRT geplatzt. Ganz einfach, ganz schnörkellos!
Highway hat geschrieben:Danke für die persönliche Mühe, muss aber aus oben genannten logischen Gründen falsch sein, wenn dies beweisen soll, was ich nicht so recht sehe, dass auf nicht X-Achsen Überlichtgeschwindigkeit entstehen kann, wenn sich etwas mit näherungsweise Lichtgeschwindigkeit in X-Richtung gegeneinander bewegt.
Highway hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:Sie können jetzt den zweiten Eimer analog berechnen und dann lustig hinundher transformieren. Die Rechnung ist allerdings analog und nur komplexer und bringt keine neuen Aspekte rein....
Könnte man alles machen, ist aber a) am Thema vorbei, weil es den Sachverhalt nur unnötig verkompliziert und b) auch die allgemeine Version, die "vereinfachte" Betrachtung mit Bewegungen in X-Richtung und dazu senkrecht stehende Y-Achsen bzw. Z-Achsen beinhalten muss. Wenn es bei der einfachen Betrachtung schon zu logische Schwierigkeiten kommt, dann sehe ich nicht, wie die Verallgemeinerung durch beliebige Trajektorien dies reparieren könnte.
Highway hat geschrieben:Eine Überlichtgeschwindigkeit kommt also auf keinen Fall heraus.
Highway hat geschrieben:........
Doch, das ist ganz einfach. Wenn in X-Richtung die Längenkontraktion in Verbindung mit der Zeitdilatation sicher stellt, dass c nicht überschritten wird, dann kann das nicht für Koordinatenrichtungen gelten, die zwar Zeitdilatation erfahren, aber die "dazugehörige" Längenkontraktion nicht stattfindet. An dieser Stelle ist die SRT geplatzt. Ganz einfach, ganz schnörkellos!
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