Hallo Kurt.
Du schreibst.
Der Taktpuls wird dem Steinewerfer signalisiert.
Alternativ kann er auch den Zeiger der Rathausuhr einsehen.
Der Taktpuls zum Steinewerfer kommt Zeitverzögert an.
Auch das Licht der Rathausuhr.
Beides kommt Zeitverzögert an.
Es ging soweit ich erkennen konnte nicht darum ob die Taktzeiten mit den Blickzeiten oder den Ankunftssteinen identisch waren.
Also Takt Steinewerfer/Takt Uhr. Zeitgleich.
Der Sekunden Rhythmus blieb also erhalten. Wohingegen sich Takt/Takt unterscheiden.
Bekommt der Steinewerfer also das erste GO, egal ob optisch oder über einen Taktgeber, werden nun die Steine Taktgenau von im Sekundenabstand abgegeben.
Da alle Messgeräte und auch der Oszillator für eine Datenübertragung Zeit benötigen, sind diese Ergebnisse außer acht zu lassen.
Deine Behauptungen beziehen sich nur auf die Aussagen der
Zeiger, die im Sekundentakt weiter gesetzt werden, der Steine, der Wanderer und der Uhr im Tal.
Deine Behauptung war nun diese:
- es wird der Rathausuhrzeiger im Sekundentakt weitergesetzt
Wird er. Der Oszillator gibt den Takt!
- es werden im Sekundentakt Steine abgeworfen
Werden sie. Der Steinewerfer bekommt, wenn auch verzögert, einen Sekundentakt vom Oszillator.
- es kommen im Sekundentakt Steine an den Wanderern vorbei
Absolut. Solange der Steinewerfer nicht nachlässt....
- es kommen im Sekundentakt Steine unten bei der Uhr an
Auch da dann.
Nun willst du es beweisen:
Um dies zu beweisen wird ein Zähler verwendet.
Dieser Zähler hat zwei Eingänge.
Es sind:
a' der Eingang für den Oszillatortakt der Uhr beim Rathaus von 1 Mhz
b' der Ereigniseingang
Die Eingänge sind verschoben, der Sekundenabstand, sofern sich der Steinewerfer nicht verleiten lässt, bleibt erhalten.
Alternativ kann er auch den Sekundenzeiger der Rathausuhr fernablesen
und damit seinen internen 1 Mhz-Oszillator synchronisieren.
Wenn hier nun aber der Steinewerfer gemeint wäre, ..dann sollte er besser die Finger vom synchronisierrädchen lassen...
Denn dann wirds unrund...
Gruß derweil...