Spacerat hat geschrieben:Also bisher steht das schon im Widerspruch, weil Gravitation demnach teilweise positiv und teilweise negativ wirken müsste, was aber nun mal nicht der Fall ist. Positive und negative Anziehungskräfte müssten sich eindeutig überlagern, erst dann wird Gravitation draus.
Eine weitere Idee wäre es, wenn el. mag. Wellen nicht stets zu 100% abgelenkt bzw. gebeugt werden, sondern nur auseinander gefächert würden, wodurch etwa (z.B.) nur 90% gebeugt würden, der Rest sich in Fächerform ausbreitet und ein kleiner Anteil ungebeugt bleibt. Damit könnte man nicht nur Gravitation aus EM-WW, sondern obendrein noch den Compton-Effekt ohne Teilchen (Photonen) erklären.
Detlev hatte die Photonen als elektromagnetische Wellen schön erklärt. Teilchen sind Photonen nur insofern, daß sie in der Größenordnung und im Umfang von einem Teilchen eine Wirkung auf andere Teilchen oder Wellen erzielen können.
Aber wenn das Photon kein Teilchen ist sondern nur eine Welle, dann sollte man den Comptoneffekt auch mit einer elektromagnetischen Welle erklären können.
Wenns noch keiner gemacht hat, dann wärst du vielleicht der erste.
Wegen der Gravitation
Mal angenommen auf Kurt seinem Tisch erzeuge ich ein Magnetfeld. Rundherum ordne ich magnetisierbare Kugeln an. Und aus jeder Richtung rollen die Kugeln in Richtung des Zentrums, wo sich auch schon Kugeln befinden.
Dann wäre dies künstliche Gravitation, weil die äußeren Kugeln sich selbst ausrichten und alle in Richtung des Massenzentrums rollen.
Es findet keine magnetische Abstoßung statt.
Ohne dieses zusätzliche Magnetfeld, welches ich erzeugt habe würden die Kugeln sich nicht bewegen.
Also ist das Gravitation oder nicht?
Dann hätten wir nämlich die unipolare Wirkung auf die bipolaren, magnetisierbaren Kugeln.
Und das gleich aus jeder Richtung in Richtung des Massenzentrums.