Ernst hat geschrieben:
Die Konstellation dazu erkennt man bei einem Blick auf die Gleichung der LT. Das Beispiel von Highway dazu hast du vor lauter warten offenbar verschlafen.

Und wie die SRT das bestätigt und wie ich das verlinkt und beschrieben habe, hast du offenbar auch verpennt.
Auf so etwas hab ich ganz zu Recht nicht reagiert.
Was soll das denn sein?Da findet "Etwas" (z.B. eine Zeugung) bei t = 0,5 s x = 0,5 ls und statt.
Dann findet etwas ( keine Ahnung was das sein soll - eine kausal auf die Zeugung folgende Geburt kann's nicht sein) bei t = 2 s und x = 1000 ls statt.
Das heißt also 1,5 Sekunden nach dem Ereignis a findet in 1000 Lichtsekunden Entfernung ein Ereignis b statt? Und dabei soll Ereignis b irgendwie
kausal mit Ereignis a zu tun haben? Wurde da irgendeine Information oder sonst was mit 666,66 facher Lichtgeschwindigkeit zwischen den beiden Ereignissen ausgetauscht?
Mich interessieren solche Schwachsinnsbeispiele nicht -
EIN Beispiel in dem etwas kausal Verursachtes (wie z.B Geburt
nach Zeugung) sich zeitlich umdreht sollte man mir zeigen.
Da wirst Du allerdings ewig suchen - so ein Beispiel gibt es nicht!Und dass sich eine Zeitumkehr ergibt, sobald die Entfernung so groß ist, dass eine Informationsübermittlung mit mehr als c erfolgen müsste und daher
keine kausale Verursachung von b durch a möglich ist - hab ich bei meinen 4 Beispielen schon an Nummer 4 gezeigt.
Zitat:
4) Eine Chance noch - nun lassen wir die Geburt 60 000 km weit weg von der Zeugung stattfinden:
Z: t = 0 x = 0 ------------------ t' = 0 s x'= 0 ls
G: t = 0,1 x = 0,2 ------------- t' = -0,1 s x' = 0,2
OHA - nun hat die Geburt tatsächlich vor der Zeugung stattgefunden!
Ich sehe aber einer Vaterschaftsklage ganz gelassen entgegen, weil diese Geburt kausal nichts mit der Zeugung zu tun hat.
Um in 0,1 Sekunden 60 000 km weit zu kommen und dort das Kind zu kriegen, müsste sich "die Mutter" mit doppelter Lichtgeschwindigkeit bewegt haben.