Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch zur wechselseitigen Zd
BeitragVerfasst: Do 2. Apr 2015, 16:30 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Mikesch hat geschrieben:

Ernst hat geschrieben:
Wir reden hier von H&K und ich habe das dazu passende analoge Beispiel zweier Orte auf unterschiedlicher geographischer Breite gebracht. Wobei der Effekt quantitativ vergleichbar ist.

Unsinn, ich wüsste nicht, dass die beiden Orte sich gegenüber einen dritten Ort nennenswert bewegen.


Wirklich ganz toll.
Wieder beweist du deine Überforderung. Du zeigst nur, daß du die Substanz des H&K überhaupt nicht erfaßt hast.

Der dritte Ort ist die Erdachse in einem nichtrotierenden Bezugssystem vom Typ IS.
In diesem IS rotiert die Erde und überlagert zur Erde rotiert ein Flugzeug einmal in (1) und einmal gegen (2) Erdrotationsrichtung.
Macht gegenüber dem IS
v1 = (ω_Erde + ω1)R_Flug
v2 = (ω_Erde - ω1)R_Flug
Drum ist die ZD gegenüber dem IS im ersten Fall größer als im zweiten. Soweit verstanden? Vielleicht funkt's dann

v1 = ω_Erde * R_Oslo
v2 = ω_Erde * R_Kairo
Da R_Oslo < R_Kairo, ist die ZD im ersten Fall kleiner als im zweiten Fall.

Ich hoffe, du kommst dem "dritten Ort" nun verständlich näher.

Erst wenn du das alles kapiert hast, kannst du mal begründen, warum das kosmische Myon länger lebt als das Erdmyon und nicht umgekehrt das Erdmyon länger lebt als das kosmische Myon.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch zur wechselseitigen Zd
BeitragVerfasst: Do 2. Apr 2015, 17:25 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
Ernst hat geschrieben:
Wirklich ganz toll.
Wieder beweist du deine Überforderung. Du zeigst nur, daß du die Substanz des H&K überhaupt nicht erfaßt hast.

Wirklich starke Leistung von Ihnen. Am Anfang des Themas wussten Sie noch nicht einmal, dass H&K einen ruhenden Beobachter als 4. BS (und einziges IS) eingeführt haben, jetzt aber große Töne spucken.
Ernst hat geschrieben:
Der dritte Ort ist die Erdachse in einem nichtrotierenden Bezugssystem vom Typ IS.

Es reicht einfach ein ruhendes IS. Meinetwegen auch auf der Erdachse, wenn es Ihnen Spaß macht
Ernst hat geschrieben:
v1 = (ω_Erde + ω1)R_Flug
v2 = (ω_Erde - ω1)R_Flug
Drum ist die ZD gegenüber dem IS im ersten Fall größer als im zweiten. Soweit verstanden? Vielleicht funkt's dann
...
v1 = ω_Erde * R_Oslo
v2 = ω_Erde * R_Kairo
...

Soso, dass ist nennenswert. Spannend finde ich auch Ihren Ansatz direkt aus v ersteinmal eine steile Behauptung zur Zeit t herauszuposaunen. Die Formel hinzuschreiben ist Mittelstufenniveau. Irgentwie ist Ihnen auch im ersten Fall der Beobachter auf der Erdoberfläche abhanden gekommen.Also H&K ist das nicht.
Im zweiten Fall gibt es den ja auch garnicht erst, also hat das mit H&K möglicherweise doch nichts zu tun. Tja, wenn man mit Steinen wirft. Aber es kommt ja noch schlimmer:
Ernst hat geschrieben:
Erst wenn du das alles kapiert hast, kannst du mal begründen, warum das kosmische Myon länger lebt als das Erdmyon und nicht umgekehrt das Erdmyon länger lebt als das kosmische Myon.

Sie haben schon wieder nicht gelesen und verstanden, was ich Ihnen genannt habe. Es geht um die Rotation. Falls SIe es nicht wissen: Das ist, wenn sich was dreht. Es geht nicht um die Myonen, die zur Erde sausen, da fliegt es nur geradeaus, das ist Translation. (Seinerzeit hatten Sie ja das Thema garnicht verstanden und irgenteine abstruse Iterrationsrechnung gestartet.) Nein, ich habe Ihnen die Experimente der Beschleunigung von Myonen in CERN und deren Zusammenhang mit der Zeitdilatation genannt. Falls Sie die Analogie nicht verstehen: Rotation Myonen und Rotation Orte auf der Erde? Hat mit Myonen fliegt zur Erde viel zu tun? Mit Nichts!

Ihre Realitätsverweigung nimmt allmählich ja erschreckende Züge an. Was Ihnen nicht in den Kram passt, ignorieren Sie wohl einfach.
Hier: <°)----<>
Mike


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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch zur wechselseitigen Zd
BeitragVerfasst: Do 2. Apr 2015, 17:49 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
Chief hat geschrieben:
@Troll-Mike,

Und ticken bewegte Uhren wechselseitig langsamer laut SRT? :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Oder hast du deine private SRT? :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Husch, Husch, Sandmännchen nicht verpassen! Hier haben Sie einen Lolli: :lol:
Und nachher brav Zähneputzen.
Mike


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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch zur wechselseitigen Zd
BeitragVerfasst: Do 2. Apr 2015, 18:07 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
Chief hat geschrieben:
Arsch lecken Troll! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Du weißt also nicht ob Uhren wechselseitig langsamer gehen! :lol: :lol: :lol:

Was sagst du zu RdG-Sprung? :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Können Sie ruhig machen, aber nachher bitte Zähneputzen nicht vergessen.
(Der arme Troll)
Mike


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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch zur wechselseitigen Zd
BeitragVerfasst: Do 2. Apr 2015, 18:51 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Mikesch hat geschrieben:
Soso, dass ist nennenswert. Spannend finde ich auch Ihren Ansatz direkt aus v ersteinmal eine steile Behauptung zur Zeit t herauszuposaunen. Die Formel hinzuschreiben ist Mittelstufenniveau. Irgentwie ist Ihnen auch im ersten Fall der Beobachter auf der Erdoberfläche abhanden gekommen.Also H&K ist das nicht.
Im zweiten Fall gibt es den ja auch garnicht erst, also hat das mit H&K möglicherweise doch nichts zu tun.

Das Niveau wird immer dem Adressaten angepaßt. Reicht aber hier nicht, wie deine verzweifelte Suche nach dem dritten Mann offenbart.

H&K:
t_o bei Rotation eines Fixpunktes auf der Erde (Erduhr am Äquator)
t1 beim Flug in Richtung Erdrotation (Fluguhr 1)
t2 beim Flug dem entgegen (Fluguhr 2)
Meßwerte ZD relativ zur Erde t1 - t_0 und t2 _ t_0
Differenz ZD zwischen den beiden Flugrichtungen (t1 - t_0) - (t2 - t_0) = t1 -t2

Oslo Kairo
t_o1 bei Rotation eines Fixpunktes auf der Erde in Kairo
t_02 bei Rotation eines Fixpunktes auf der Erde in Oslo
Differenz ZD zwischen den beiden Orten t_01-t_02

Noch einfacher geht's nicht.
Wird Zeit, daß ihr mal wieder einen kompetenten Mann/Frau der Relativistik ranholt. Was ihr hier so bietet, ist arg bemitleidenswert.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch zur wechselseitigen Zd
BeitragVerfasst: Do 2. Apr 2015, 22:05 
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Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Beiträge: 3221
Wohnort: Graz
Was mich jetzt etwas irritiert, ist der Umstand, dass die ZD bei H&K angeblich richtungsabhängig ausfiel. Der Korrekturfaktor hinsichtlich der SRT-ZD wurde bei den GPS-Satellitenuhren allerdings lediglich aus der Relativgeschwindigkeit ermittelt und von einer Richtungsabhängigkeit ist keine Rede - obwohl sich die GPS-Satelliten in unterschiedlichsten Richtungen um den Erdball bewegen. WIe passt das mit H&K zusammen?
Bild
Müsste die SRT-ZD nicht bei jedem Satelliten ebenso abhängig von der Bewegungsrichtung unterschiedlich ausfallen?

Grüße
Harald Maurer


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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch zur wechselseitigen Zd
BeitragVerfasst: Do 2. Apr 2015, 22:19 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
Ernst hat geschrieben:
Das Niveau wird immer dem Adressaten angepaßt. Reicht aber hier nicht, wie deine verzweifelte Suche nach dem dritten Mann offenbart.

Ich bin es nicht, der verzweifelt ist. Machen Sie sich da keine Hoffnungen.
Ernst hat geschrieben:
H&K:
t_o bei Rotation eines Fixpunktes auf der Erde (Erduhr am Äquator)
t1 beim Flug in Richtung Erdrotation (Fluguhr 1)
t2 beim Flug dem entgegen (Fluguhr 2)
Meßwerte ZD relativ zur Erde t1 - t_0 und t2 _ t_0
Differenz ZD zwischen den beiden Flugrichtungen (t1 - t_0) - (t2 - t_0) = t1 -t2
War es das schon? Wollen Sie rechnen oder faxen machen?
Ernst hat geschrieben:
Oslo Kairo
t_o1 bei Rotation eines Fixpunktes auf der Erde in Kairo
t_02 bei Rotation eines Fixpunktes auf der Erde in Oslo
Differenz ZD zwischen den beiden Orten t_01-t_02

Noch einfacher geht's nicht.

Ok, Sie wollen faxen machen. Noch einfacher ist ja auch keine Lösung bzw. schlichtweg falsch. Aber das ist halt Ihr Niveau.
Immerhin kommen Sie ja im ersten Fall ohne die (Winkel-)Geschwindigkeit v aus. Auch mal was Neues. Dann machen Sie mal die Kontrollrechnung und setzen Sie mal die Messdaten ein.
Und im zweiten Fall ist es auch intressant, wie Sie die ZD konkret berechnen wollen. Der Ansatz, zu mehr reicht es bei Ihnen ja nicht, scheint mir in eine neue, innovative Richtung zugehen.
Viel Spaß beim Versuch.
Ernst hat geschrieben:
Wird Zeit, daß ihr mal wieder einen kompetenten Mann/Frau der Relativistik ranholt. Was ihr hier so bietet, ist arg bemitleidenswert.

Nicht nötig. Sie haben ja gerade mal Ansätze gezeigt und sind unfähig, den einfachsten Rechenweg aufzuzeigen. Ihre Kinderreien sind schon mit ein paar Grundlagenkenntnissen erledigt. Schlafen Sie weiter.
Mike


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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch zur wechselseitigen Zd
BeitragVerfasst: Do 2. Apr 2015, 22:35 
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Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Beiträge: 3221
Wohnort: Graz
Highway hat geschrieben:
Die SRT ist überhaupt nicht zuständig weil es sich nicht um translatorische Bewegungen handelt.

Dennoch wird aber die SRT-ZD bei der Berechnung der Frequenzkorrektur berücksichtigt.
http://homepage.univie.ac.at/franz.embacher/rel.html
Und da fällt mir ein Satz von Embacher besonders auf:
"Wir sehen, dass immer ∆t ≤ ∆t′ ist. Die Beobachterin wird den Gang der - in ihrem System bewegten - Uhr als langsamer einschätzen als er wirklich ist, wenn Sie die Relativitätstheorie nicht berücksichtigt. Zeitspannen in bewegten Vorgängen werden überschätzt.
Um dies zu korrigieren, muss jede vermeintliche Eigenzeit der Uhr mit dem Faktor
√1 − v2/c2
multipliziert werden, um die tatsächliche Eigenzeit zu erhalten."

Embacher geht hier also von einem Beobachtungseffekt aus, welcher zu korrigieren ist, um den wirklichen Gang der Uhr zu ermitteln. Der wirkliche Gang zeigt im Ruhesystem der Uhr die invariante "tatsächliche" Eigenzeit an. Die Ontologisierung des Beobachtungseffektes zu einer angeblich gemessenen, noch dazu richtungsabhängigen konkreten Veränderung des Uhrengangs ist daher nicht konsistent mit der SRT. Dieser Theorie nach laufen die bewegten Uhren vermeintlich langsamer - sie tun es aber nicht "wirklich". Embacher agumentiert daher korrekt, wogegen das H&K-Experiment nur ein aufgelegter Schwindel sein kann!

Grüße
Harald Maurer


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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch zur wechselseitigen Zd
BeitragVerfasst: Do 2. Apr 2015, 22:37 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
Harald Maurer hat geschrieben:
Was mich jetzt etwas irritiert, ist der Umstand, dass die ZD bei H&K angeblich richtungsabhängig ausfiel.

Ist ja auch nicht richtungsabhängig. Für den ruhenden Beobachter ist die Geschwindigkeit des Flugzeugs nach Osten nur schneller, als nach Westen. Daher ist die ZD zwischen den Flugzeugen nur für die mitbewegtem Bodenstation scheinbar richtungsabhängig.
Mike


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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch zur wechselseitigen Zd
BeitragVerfasst: Do 2. Apr 2015, 22:43 
Offline

Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
Highway hat geschrieben:
Die SRT ist überhaupt nicht zuständig weil es sich nicht um translatorische Bewegungen handelt.

Der ruhende Beobachter ist ein IS. Daher ist eine Berechnung nach SRT möglich. Im übrigen gibt es auch translatorische, bewegte Bezugssysteme, die keine IS sind. Das Kriterium ist IS und nicht translatorisch.
Mike


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