Hi Hannes,
Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !
Kurt hat geschrieben:Hannes hat geschrieben:
Der Photoeffekt entsteht durch Resonanz.
Das mein ich auch, Resonanz von was?
Um ein Elektron aus dem Molekülverband zu lösen, ist ein Wirkmechanismus
notwendig. Die elmag.Potentialänderungen müssen genau in der richtigen Resonanzfrequenz des Elektrons ankommen,um es "herauszuschlagen".
Das ist bei Photovoltaik eine wichtige Sache.
ich will es mal aus meiner Sicht etwas erweitern/verändern.
"Um ein Elektron aus dem Molekülverband zu lösen, ist ein Wirkmechanismus
notwendig"
Du redest von Elektronen die im Molekül zuhause/gebunden sind, also nicht von freien Elektronen.
Molekülelektronen sind zwangsweise Atombestandteile, denn das Molekül besteht aus Atomen.
Wenn aus einem Molekül ein Elektron weghuscht dann ist es einem Atom entwichen.
Somit wären wir wieder hier.
....o----------O
..<<>>
Ich muss etwas weiter ausholen.
"Elektrisch" Elektische Wirkung, dieser Begriff ist unterennbar mit Elektronen verknüpft.
Die Elektronen sind es die den Strom leiten, die "Ladungsträger" beim Kondensator sind....
Die Elektronen.
Nun, bewegte Elektronen wirken auf Elektronen.
Halt andersrum, Elektronen reagieren auf bewegte Elektronen.
Und zwar auf beschleunigt bewegte Elektronen.
Das bedeutet dass Elektronen Elektronen erkennen.
Nun, wie geht das?
Ganz einfach, so wie alles geht was existiert.
Sie erkennen sich an ihrer arttypischen Frequenz.
Elektronen haben die Elektronefrequenz, Protonen die Protonenfrequenz usw.....
Elektronen zeigen Spin.
Das geht nur wenn sie eine Eigenschwingung ausführen und dabei ihre Form verändern.
Es muss eine ganz bestimmte Fornm sein sonst wär kein Spin möglich.
Spin zeigt sich als eine bestimmte Ausrichtung zueinander und im Verbund mit anderen Schwingungsformen.
Um Spin zu zeigen ist Schwingung erforderlich.
Elektronen haben ihre Elektronenfrequenz.
Ich habe mit diesem Einfachstbild begonnen, einem Resonanzkörper, bestehend aus einem festem Ding (Kern) und dem dazu schwingendem Elektron.
Ich habe gesagt dass longitudinale Druckschwankungen, passend zu der Resonanzfrequenz des Resonanzkörpers Atom, die Schwingung aufbauen, welche letztendlich bei zu grosser Amplitude das arme Elektron rauswirft.
Frage (an mich selbst) wieso sollte ausgerechnet das unbeteilige Elektron sich verpflichtet fühlen das mitzumachen!!
Es soll ihm doch vollkommen egal sein was da rein/durch/vorbeikommt.
Es ist ihm nicht egal, deswegen weil es "seine" Frequenz ist die da ankommt.
Das wär auch noch kein Grund dass es dann ausgerechnet eine mechanische Resonanz mit einer ganz anderen Frequenz, der Atomfreqquenz, im Atom einleiten soll.
Die Elektronenfrequenz betifft zwar das Elektron, diesem ist das aber egal, es schwingt einfach mit, richtet vielleicht seine Spinrichtung danach aus, und das wars schon.
Wann endlich kommt die Resonanzschwingung des Atoms ins Spiel?
Jetzt.
Dieser Sender hier, das zum Kern hin schwingende Elektron,
....O----------o
.............<<>>
erzeugt longtudinale Druckwirkungen die sich im Medium ausbreiten,
....O----------o......<......>.........<........>.......<........o----------O
..............<<>>...............................................<<>>
.....Sender.......................................................Empfänger
und irgendwann das Empfängeratom zum Schwingen bringen.
Beteiligt sind dabei zwei Frequenzen!!
- die Elektronenfrequenz
- die Resonanzfrequenz des AtomsDie Elektronenfrequenz des Elektrons ist der eigentliche HF-Träger,
die Atomresonanzfrequenz die Modulation.
Das Empfängerelektron reagiert auf die Elektronenfrequenz und wird von der Modulation
des Atoms ausgelenkt.
Dies Auslenkung baut dann die Resonanz im Empfängeratom auf.
Kurt