Chief hat geschrieben:
wie soll sich der Abstand vergrößern wenn sich die Drahtlänge nicht ändert.
Kein Problem bei nichteuklidischer Geometrie. Den kreisenden Elektronen steht eben im Gegensatz zu den Drahtatomen noch eine zusätzliche Raumdimension zur Verfügung.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ehrenfestsches_Paradoxon#Formale_L.C3.B6sungenZitat:
Bereits 1910 deutete Theodor Kaluza an, dass die Geometrie auf einer Scheibe nichteuklidisch im Sinne der Lobatschewskischen Geometrie ist
Spacerat hat geschrieben:
Wie wirkt sich bereichsweise beruhigte Atmosphäre in den Flugzeugen bei H&K auf den Gang der an Bord befindlichen Atomuhren aus?
Dann erklär uns mal, was die Atmosphäre anstellt, damit sich in Westrichtung positive und in Ostrichtung negative Zd einstellt.
Und wie schafft es die Atmosphäre, dass die Uhren auf Meereshöhe (da gibt es übrigens auch verschiedene Luftdruckzonen und die Schwerkraft variiert) gleich ticken.
2 simple Beispiele, auf die die SRT vor 100 Jahren schon eine Antwort hatte.
Und von Seiten der SRT-Kritik wird hier nur eine alberne Atmosphärenverschwörung postuliert.
Und weil hier das Wesentliche immer im allgemeinen Müll untergeht bring ich nochmal das da.
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=713&start=360#p90986
Um die Zd zu testen müssen also ständig 4 Parameter festgehalten werden.
Flughöhe, Fluggeschwindigkeit, Breitengrad, Flugrichtung.
Bei Hk wurde das alles noch manuell notiert. Heute hat man jedoch wesentlich genauere Methoden. Man kann den Flugschreiber mit einem PC verbinden, der dann auch gleich mit Hilfe der 4 Parameter die zu erwartende Zd ständig neu berechnet.
Und da kommen dann wesentlich genauere Werte raus.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hafele-Keating-Experiment#WiederholungenZitat:
Gemessen wurde ein Vorgehen der Borduhren von 39 ± 2 ns, in guter Übereinstimmung mit dem relativistischen Wert von 39,8 ns
Zitat:
Der relativistische Wert war 246 ± 3 ns, gemessen wurde 230 ± 20 ns, abermals in guter Übereinstimmung
Zitat:
Man beobachtete eine Abweichung von 47,1 ± 1,5 ns, bestehend aus -5,7 ns Verlangsamung, verursacht durch den Geschwindigkeitseffekt, und 52,8 ns aufgrund der Gravitation. Dies stimmt mit dem von der Relativitätstheorie vorausgesagten Wert von 47,1 ± 0,25 ns sehr gut überein. Die Fehlerrechnung ergab eine Genauigkeit von 1,6 %