Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Elektromagnetismus und Längenkontraktion
BeitragVerfasst: Mi 6. Mai 2015, 18:39 
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Registriert: So 13. Mai 2012, 21:22
Beiträge: 887
Spacerat hat geschrieben:
Die translatorische ZD bei H&K ist in beide Richtungen identisch,

Spacerat schreibt Unsinn.

Spacerat hat geschrieben:
Zeige mir mal die Stelle in so einem fundamentalen Artikel, woraus etwas Gegenteiliges hervorgeht.

Nicht zu fassen den Spacerat muß man 3x anschieben bis er überhaupt nur googelt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hafele-Keating-Experiment


Spacerat hat geschrieben:
bei dir hapert es am Lese-Verstehen

nach dieser Serie von Fehlleistungen sind dann natürlich wieder die anderen schuld.

Herr Spacerat, selbst Ihre Beförderung zum Oberspacerat scheint nun deutlich gefährdet. Es steht sogar eine Versetzung mit Herabstufung zum Spaceassessor im Raum.



Spacerat hat geschrieben:
Hinter der Tabelle kommt mEn nämlich der springende Punkt!

Widerholungen des Experiments: London-Washington und zurück.

Oha!
Spacerat hat selbst kapiert, daß er Mist über H&K geschrieben hat und versucht nun schnell den Bogen zum NPL Experiment zu kriegen. Dort wurde jedoch eine völlig andere Route geflogen als bei H&K
Solche billigen Taschenspielertricks helfen hier nicht mehr weiter, Herr Spacerat, Sie haben Ihre Inkompetenz schön demonstriert, oder - vulgär gesagt - verkakt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Elektromagnetismus und Längenkontraktion
BeitragVerfasst: Do 7. Mai 2015, 08:59 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Spacerat hat geschrieben:
Und nun lassen wir ein Boot mit der selben Geschwindigkeit des Flugzeugs und der selben Route (sagen wir mal es sei möglich) auf dem Gravitationspotentialunterschied 0ns fahren und zwar auch hin und zurück. Was soll denn da eurer Meinung nach herauskommen?
...
Ist natürlich völliger Quark, weil ihr nicht zugeben könnt oder wollt, dass ihr Blödsinn quatscht.

Du hast 'ne merkwürdige Art, alles erneut nichtzuverstehen, was hier lange allerseits geklärt wurde.

Ruhend auf der Äquipotentialfläche der rotierenden Erde ist die ZD gegenüber einem IS konstant. Das Potential des in Richtung Erdumdrehung fahrenden Bootes ist kleiner und des entgegengesetzt fahrenden Bootes größer als das Äquipotential der mitrotierenden Wasseroberfläche. Daher ist die ZD einmal größer und einmal kleiner.

Ganz simpel. Im Sinne der SRT. Real Quark.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Elektromagnetismus und Längenkontraktion
BeitragVerfasst: Do 7. Mai 2015, 11:25 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Spacerat hat geschrieben:
Ihr wollt mir also tatsächlich weiß machen, das Zeit bei Booten, die mit ausreichender Geschwindigkeit auf dem Meer fahren, richtungsabhängig dilatiert oder wie?

Nicht in Wirklichkeit.
Nur in der SRT.

PS: Auch nicht "weiß" färben, sondern weismachen.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Elektromagnetismus und Längenkontraktion
BeitragVerfasst: Do 7. Mai 2015, 11:46 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Beiträge: 1920
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Bild

Linker und rechter Term haben feste Vorzeichen. Aber der Mittelterm hat's in sich.

Erstmal muss er eine Information über die Rotationsgeschwindigkeit der Erde haben.

Erdradius*omega*cos(breitengrad)

und natürlich eine Information über die Flugrichtung

Flugzeuggeschwindigkeit*cos(flugrichtung)

Wenn man diese Gleichung bei der Auswertung der Flugschreiberdaten berücksichtigt, so stimmen gerechnete und gemessene Werte überein.

Und die Antirelativisten haben als einzige Antwort darauf eine Verfälschung der SRT.


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 Betreff des Beitrags: Re: Elektromagnetismus und Längenkontraktion
BeitragVerfasst: Do 7. Mai 2015, 11:46 
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Registriert: So 13. Mai 2012, 21:22
Beiträge: 887
Wir fassen die Zwischenergebnisse der Diskussion zusammen:

Hier
viewtopic.php?p=91211#p91211
hieß es:
Spacerat hat geschrieben:
Die translatorische ZD bei H&K ist in beide Richtungen identisch

Dies ist ganz offensichtlich falsch und durch einen einfachen Blick auf die Wiki-Seite von H&K widerlegt.


Der Spacerat korrigiert nicht etwa seinen Fehler sondern versucht sich verzweifelt aus der Bredoullie herauszuwinden. Flugs wird von H&K zum NPL Experiment umgeswitcht.
Spacerat hat geschrieben:
Widerholungen des Experiments: London-Washington und zurück. In beide Richtungen wurde, wie vorhergesagt eine ZD von ca. 39ns gemessen.



viewtopic.php?p=91224#p91224
Spacerat hat geschrieben:
aber nun erzähl mir mal, bei welchem Experiment die translatorische ZD tatsächlich hin und zurück identisch ausfiel oder nenne mir nur einen Grund, warum sie in verschiedenen Richtungen im selben Medium (Atmosphäre) unterschiedlich ausfallen sollte.

Der Rettungsversuch wird nun erwartungsgemäß eingedampft auf die platte Aussage: die ZD müsse in beiden Richtungen gleich sein, da Spacerat keinen Grund für das Gegenteil kennt. Diesen Grund solle ihm nun der geneigte Leser nennen, wohlgemerkt nicht für H&K (darauf bezog sich seine erste Aussage), sondern ein völlig anderes Experiment.


Darum ging es:
viewtopic.php?p=91211#p91211
Spacerat hat geschrieben:
Die translatorische ZD bei H&K ist in beide Richtungen identisch




Schuld sind wie immer die anderen:
Spacerat hat geschrieben:
Bist du so dämlich, oder tust du nur so?

Spacerat hat geschrieben:
Und wie bescheuert bist du du überhaupt?



Herr Spacerat, wie Sie in diesem Thread über Ihre Persönlichkeit (mithin eigentlich Teil Ihrer Intimsphäre) offenlegen, das grenzt schon fast ans Aufdringliche. So viel wollte der geneigte Leser über Sie eigentlich gar nicht erfahren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Elektromagnetismus und Längenkontraktion
BeitragVerfasst: Do 7. Mai 2015, 12:54 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Beiträge: 1920
Wohnort: Nürnberg
Spacerat hat geschrieben:
Nette Rechnung. Bekommst du auch mal Erklärungen ohne Zahlen hin? Ich fürchte nicht.

Mein Gott, wie kann man nur derartig begriffstutzig sein?

Du hast die Flugschreiberdaten vor dir. Wie willst du jetzt ohne Mathematik zeigen, dass die SRT falsch ist (wenn sie falsch wäre)?


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 Betreff des Beitrags: Re: Elektromagnetismus und Längenkontraktion
BeitragVerfasst: Do 7. Mai 2015, 13:08 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23268
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julian apostata hat geschrieben:
Wie willst du jetzt ohne Mathematik zeigen, dass die SRT falsch ist (wenn sie falsch wäre)?


Warum soll man da was zeigen, es handelt sich einfach um eine Märchenwelt, mehr ist da nicht drin/dran.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Elektromagnetismus und Längenkontraktion
BeitragVerfasst: Fr 8. Mai 2015, 11:41 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
Zitat:
Nicht die Zeit, sondern die Uhren werden durch Gravitation beeinflusst. Die relativistischen Betrüger und Fälscher behaupten, dass die Uhren immer gleich gehen aber die Zeit gedehnt oder gestaucht wird.

Wie es so schön heißt : UHRENDILATATION .
Ist ja schön, wenn man die Beeinflussung der Uhren berechnen kann, wenn man schon den Fehlgang der Uhren nicht anders bereinigen kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Elektromagnetismus und Längenkontraktion
BeitragVerfasst: Fr 8. Mai 2015, 12:40 
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Registriert: So 13. Mai 2012, 21:22
Beiträge: 887
Spacerat hat geschrieben:
Was ist denn an H&K so unterschiedlich?

H&K und NPL flogen unterschiedliche Strecken.


Spacerat hat geschrieben:
Fanden die Experimente etwa auf unterschiedlichen Planeten statt?

Ablenkungsmanöver!
Hierum gings:
viewtopic.php?p=91211#p91211
Spacerat hat geschrieben:
Die translatorische ZD bei H&K ist in beide Richtungen identisch

Da ist die Auswahl der Flugstrecken selbstverständlich bedeutsam.


Spacerat hat geschrieben:
Dass ich also ein "völlig anderes" Experiment angebe, hat schon seinen Grund,

... nämlich den, daß Sie mit Ihrer Aussage zu H&K auf die Nase gefallen sind und nicht redlich genug sind einen Fehler einzuräumen. Sie sind genötigt sich mit Taschenspielertricks aus der Affäre zu ziehen.



Spacerat hat geschrieben:
Aber im Gegensatz zu H&K wurde dadurch, dass man eine Strecke unter gleich bleibenden Bedingungen hin und zurück flog, ein symetrisches und damit beweisfähiges Experiment durchgeführt.

Auch hier scheitern Sie jedoch. Die Flugstrecke von knapp 12000km/14h (einfach) bei NPL teils sich jeweils zur Hälfte in Hin- und Rückflug. Im IS Erdmnittelpunkt ergeben sich unter Einbeziehung der Erddrehung 7h bei 594 m/s im Hinflug und 7h bei 126 m/s im Rückflug. Da Geschwindigkeiten quadratisch in die Zeitdilatation eingehen wird aus einem knappen Faktor 5 Geschwindigkeit ein Faktor knapp 25 in Zeitdilatation
Mithin ergeben sich im IS Erde die folgenden Zeitdilatationen: hin 49 ns, rück 2ns, Auf der Erde ruhender Beobachter 36ns
Der auf der Erde ruhende Beobachter mißt die Zeitdilatation 49ns+2ns-36ns=15ns

p.s.: DerDicke hat für seine private Überschlagsrechnung die Strecke zunächst mal insgesamt auf den 38. Breitengrad verlegt, daher die leicht abweichenden Werte.



Spacerat hat geschrieben:
wenn du erstmal lesen und dann evtl. noch Englisch lernst.

nun wieder sind die anderen an Ihrer Fehlleistung schuld. Auch hier wieder erzählen Sie mehr über sich selbst, als den Leser interessiert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Elektromagnetismus und Längenkontraktion
BeitragVerfasst: Fr 8. Mai 2015, 12:46 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Beiträge: 1920
Wohnort: Nürnberg
Es sei hier nochmal kurz die Mathematik von Hk zusammengefasst. Für die korrekte Zd muss ja die Flugzeuggeschwindigkeit zur Erdrotationsgeschwindigkeit hinzu addiert werden, denn dann hat man die Zd gegenüber dem Erdmittelpunkt. Das Ergebnis sieht man am Ende der Rechnung.

Bild

Dann braucht man noch die Zd einer Geoid(Meeresspiegel)uhr gegenüber Erdmittelpunkt. Die setzt sich zusammen aus Gravitationspotential (nichtrotierender Erde) und Rotationsgeschwindigkeit der Geoiduhr (1.Zeile).

Da jede Geoiduhr gleich tickt, vergleicht das Flugzeug seine Uhr auch mit jeder anderen Geoiduhr, wenn es seine Uhr mit der darunter befindlichen Geoiduhr vergleicht.

In der 2.Zeile dann die Zd der Flugzeuguhr gegenüber Erdmittelpunkt + gravitativer Zd (g*h/c²)

2.Zeile-1.Zeile ergibt dann Gesamt zd gegenüber Geoiduhr

Bild

Und wie üblich kommt von der antirelativistischen Front nix zum Thema.

Also wo bleibt die Alternativerklärung? Inwiefern nehmen Breitengrad und Flugrichtung Einfluss auf den Uhrengang.

Die Rt wusste das schon vor 100 Jahren.


Zuletzt geändert von julian apostata am Sa 9. Mai 2015, 09:09, insgesamt 1-mal geändert.

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