Ernst hat geschrieben: der Spacerattheorie dagegen ändert sich die Wellenlänge.
Wie auch im Unterschied zur Klassik der senkrecht auf die Erde fallende Regen in der Spacerattheorie nur
scheinbar schräge auf das fahrende Auto fällt.
Nunja, ihr macht alle beide das selbe, ihr vermauschelt Aussagen die aus unterschiedlichen Bezugssituationen erstellt wurden.
Der eine sieht Regen senkrecht fallen (ist ja OK wenn er angibt dass er dabei "ruht"), der andere sieht Wellenlängen einer bestimmten Länge (ist ja gut wenn er angibt dass er dabei ruht).
Und beide gehen von, jetzt unterschiedlichen Umständen, aus.
Die Frage nach der Wellenlänge steht von Anfang an unter: Was sieht/misst/beobachtet der der im Rohr ist, also
bewegt gegen die Strecke.
Die Strecke ist in ihrer Länge limitiert, also sieht der Bewegte, je nachdem auf welche -Welle- er schaut, eine unterschiedliche Wellenanzahl an ihm vorbeirauschen während er die Strecke überwindet.
Er sieht einmal mehr, einmal weniger Wellenzüge als einer der zur Strecke ruht, je nachdem ob er die von vorne oder von hinten kommenden betrachtet.
Und er sieht auch unterschiedliche, dopplerverschobenen Frequenzen (er sieht/misst
zwei Frequenzen, nicht drei), und er -sieht-/misst auch unterschiedliche Wellenlängen (
zwei) je nachdem welches Signal er betrachtet.
Der Ruhende -sieht- eine Frequenz von 300 MHz bei einer Wellenlänge von 1 m und 100 Schwingungen auf der 100m Strecke, er -sieht- zwei Frequenzen die 300 MHz betragen.
Der Bewegte sieht einmal mehr als 100 Schwingungszüge, einmal weniger, er sieht einmal einer Frequenz >300 MHz, einmal eine <300 MHz, er -sieht- einmal eine Wellenlänge >1 m, einmal eine <1m, ersieht einmal >100 Schwingungszüge auf der Strecke, einmal < als 100.
Kurt