Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Wenn man die Messungen der LG immer wieder unter denselben Bedingungen, mit derselben Meßanordnung, mit derselbe Art von Instrumenten, auf derselbe winzige Laborstrecke auf der Erdoberfläche durchführt, ist es ja ganz normal, dass man immer wieder dasselbe Ergebnis bekommt, logisch. Gleiche Ursachen führen unter den gleichen Bedingungen zu gleichen Wirkungen. Das hat mit einer „
Naturkonstante“ nichts zu tun, das würde ja mit jedem beliebigen Objekt auch so sein.

Das ist unwahr. Die Messungen wurden unter unterschiedlichen Bedingungen mit unterschiedlichen Messanordnungen mit unterschiedlichen Instrumenten auf unterschiedlichen Distanzen (von einigen Millimetern bis zu vielen Lichtjahren) durchgeführt. Mit Google finden sich zahllose Evidenzen dazu.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
- Das war eine Zweiwegmessung (es existiert keine Einwegmessungen der LG)
Das ist unwahr. Es gibt auch Einwegmessungen.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
- Der Beobachter ruhte zur Lichtquelle (es existiert keine Messungen der LG, wo der Beobachter sich zur Lichtquelle bewegt)
Das ist unwahr. Es gibt Messungen, wo sich der Beobachter nachweislich relativ zur Quelle bewegt. Mal abgesehen davon, dass das laut Relativitätsprinzip von Galileo Galilei keinen Unterschied machen dürfte, wurde es trotzdem untersucht und gemessen.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Man kann also erst einmal aus dieser Messanordnung überhaupt keine Erkenntnisse darüber gewinnen
Das ist eine Behauptung von dir, ohne Beweis.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
- ob der Hinflug des Lichts zum Spiegel genauso schnell wie der Rückflug war (es handelt sich lediglich bei dieser Meßanordnung um einen gemittelten Wert)
Wenn man über viele unterschiedliche Distanzen misst und jedes Mal (gemittelt) die gleichen Resultate erhält, ist eine Variation entlang der Messstrecke auszuschließen.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Man kann auch aus dieser Messung keine Erkenntnisse darüber gewinnen, welcher Einfluß jeweils die anderen Faktore genommen haben, die die Lichtgeschwindigkeit bekanntlich variieren lassen (Gravitation, Materiale, Farben, Distanzen, Umwelteinflüssen).
Es ist also ein Ding der Unmöglichkeit einfach administrativ zu entscheiden, was Experimente nicht erlauben zu bestimmen! Physikalische Gesetze werden neuerdings per administrativen Beschluss erlassen! Die Lichtgeschwindigkeit hat in jeder Lebenslage und überall im Universum so konstant schnell zu sein, wie es per Beschluss erlaubt ist. Die Natur hat zu funktionieren, wie man es per Beschluss entscheidet.
Und dass dieser Beschluss ganz genau die Annahme der SRT entspricht ist natürlich reiner Zufall.
Jocelyne Lopez
Alles unwahre Behauptungen und Unterstellungen ohne einen einzigen Beweis. Daran ändert deine belegte Zunge, die du rausstreckst und deine rollenden Augen auch nichts, das lässt bestenfalls auf ein kindisches Gemüt schließen.
Und nochmals: Die Festlegung der Längendefinition von 1983 hat nichts mit der SRT zu tun, sondern ist der Tatsache geschuldet, dass die Messungen der Vakuumlichtgeschwindigkeit bisher immer den selben Wert ergeben haben. Diese Tatsache kannst du natürlich ignorieren, mit Physik hat das dann jedoch nichts tun, sondern mit selektiver Wahrnehmung.