Kurt hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Er wird nun eine Wellenlänge vom 1 m errechnen, und zwar auf Grund der Daten die ihm zur Verfügung stehen.
Mit welcher Wellenlänge und Frequenz der Sender sendet das weiss er nicht, bzw. kann er nicht feststehen.
Hier ist noch eine Aussage zu stellen.
Er, der Bewegte -sieht- und sieht, das sind zweierlei Grössen die er da aussagt.
Er -sieht- eine Wellenlänge von 1m, diese ist errechnet.
Er sieht eine Wellenlänge die < als 1m ist, das ist das was er misst.
Schauma was ma ham.
Einen Bewegten der sich rechts vom Spiegel befindet und sich nach links, in Richtung Sender bewegt.
Er bekommt also nur das Sendesignal mit, das gespiegelte sieht er nicht.
Einen Bewegten der seine Geschwindigkeit selber feststellen kann, das macht er mit der mitgenommenen Messstrecke von einem Meter, damit stellt er fest dass er mit 1/2c gegenüber dem LLB unterwegs ist.
Er stellt weiter fest dass er eine Schwingung empfängt dessen Frequenz 450 MHz beträgt.
Das macht er mit seiner Richtantenne, diese dient ihm
auch dazu die Wellenlänge derer er ausgesetzt ist zu bestimmen.
Dazu nimmt er die Strecke her die er überwunden hat bis das Signal wieder eine identische Phasenlage hat, daraus erkennt er dass er eine Wellenlänge von
0,666 m -sehen- kann.
Er kann auch rechnen und berechnet mit Hilfe der empfangenen Frequenz und mit Hilfe des Wissens seines v die Wellenlänge die sich auf der Strecke, also aus Sicht eines zur Strecke ruhenden Beobachters, ergibt. Hier errechnet er eine Wellenlänge von 1 m.
Er kann also zwei unterschiedliche Wellenlängen, je nach Betrachterwinkel, angeben-
einmal 0,666 m
einmal 1,000 m
Nun stoppt er, dreht um und richtet seine Antenne nach hinten aus, dahin wo das Signal herkommt und düst wieder mit seinem v, dem 1/2 c, nach rechts davon.
Seine Messwerte sehen nun so aus:
sein v gegenüber dem LLB: 1/2c
die Frequenz die er empfängt: 150 MHz
die beiden Wellenlängen die er misst bzw. errechnet:
1,5 m und 1m.
Kurt
(Einwände/Unklarheiten?)