Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Highway spricht für sich selbst

Beitragvon Yukterez » Sa 12. Sep 2015, 21:14

Bild hat geschrieben:Es geht darum, das die ausgewiesenen xxx meinen, es gäbe einmal Kräfte die physische Zerstörung hervorrufen können und durch den Wechsel des Bezugssystems diese Kräfte das gleiche bewirken, aber nur scheinbarKräfte seien.

Diese ausgewiesenen Forentrotteln heißen Highway, Chief, Spacerat, Rmw usw. Für alle anderen sind Scheinkräfte das was man auch mit Google unter dieser Bezeichnung findet.

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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon contravariant » Sa 12. Sep 2015, 21:19

Highway hat geschrieben:Ob Harald diesbezüglich gleicher Meinung ist, oder nicht, steht überhaupt nicht zur Debatte und ist mir auch völlig Latte. Er war es ja nicht der diesen Blödsinn wieder aufgeworfen hat. Du, und deine depperten Kollegen, haben keine Antwort darauf! Wie auch! Ich vermute ihr seid einfach zu blöde dafür das Problem gedanklich zu erfassen! :mrgreen:

Bei der deppenliste hast du ihn dann aber doch lieber ausgespart. Schau dir halt an, was ich in dem thread gerechnet habe. Keplerproblem mit und ohne Zentrifugalkraft. Du darfst gerne den Fehler finden.
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Beitragvon Yukterez » Sa 12. Sep 2015, 21:32

Bild hat geschrieben:deine "Rechnung" ist schwachsinnig

Warum rechnest du dann nicht selber?

Bild hat geschrieben:Die Rechnung habe ich gar nicht gemacht. Ich habe auf deine Rechnung gewartet.

Naja, die Antwort kennen wir ja bereits:

Bild hat geschrieben:Ich bin einfach zu faul.
Bild hat geschrieben:Das hoffe ich, denn mit einem IQ von 150 wäre es schön blöd wenn du zu dumm wärst.

Bestens im Bilde,

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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon contravariant » Sa 12. Sep 2015, 21:34

Highway hat geschrieben:Also keine fachliche Antwort auf das Fahrradfelgenexperiment. Wieso wundert mich das nicht? War mir ein Vergnügen dich wieder einmal vorgeführt zu haben. Auch ganz ohne beißende Integrale! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Aha. Fünf Smilies, da kann ich leider nicht drüber. Die sperrspitze der Kritik ist leider unaufhaltsam. - komm wieder, wenn du die Grundlagen der klassischen(!) Mechanik verstanden hast. Wenn du es dann noch schaffst ein paar zusammenhängde Sätze ohne Beleidigungen zu formulieren, dann reden wir weiter.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon contravariant » Sa 12. Sep 2015, 21:44

Highway hat geschrieben:Ich vermute du bist lediglich ein dummer Schwätzer, denn sonst hättest du mir ja längst die physikalischen Grenzen aufgezeigt. Konntest du, und auch deine anderen,vermutlich völlig dämlichen relativistischen Weggefährten, nicht ernsthaft aufzeigen. So kann man sich natürlich nur noch als geprügelter Hund vom Ort des Geschehens davon schleichen. Du bist an einer Fahrradfelge gescheitert. Mein Beileid! :P :P :P :P :P

Die zentrifugalkraft wirkt auf einen Körper unabhängig von anderen Körpern. Die Speichen werden allerdings durch die Kräfte zerstört, die die zusätzlichen Massen nach actio=reactio auf diese ausüben. Grundlegende Mechanik, nur die pöbler haben fachliche Grundlagen natürlich nicht nötig.
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Highway bettelt um Gratis-Nachhilfe

Beitragvon Yukterez » Sa 12. Sep 2015, 21:47

Bild hat geschrieben:
Sonst hättest du mir ja längst die physikalischen Grenzen aufgezeigt.

Dir? Wie soll denn das funktionieren wo du doch bis zu einer Tiefe von einer Körperlänge belehrungsresistent bist?

Bild hat geschrieben:
So kann man sich natürlich nur noch als geprügelter Hund vom Ort des Geschehens davon schleichen.

So wie du damals auf viewtopic.php?p=94178#p94178 nehme ich an, gell?

Bild hat geschrieben:
Du bist an einer Fahrradfelge gescheitert. Mein Beileid!
Bild wollte damit sagen:
Ich suche wen der mir eine Fahrradfelge erklärt. Habt Mitleid!

Schon klar.

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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Harald Maurer » Sa 12. Sep 2015, 22:05

Natürlich kann man Trägheitskräfte messen. Dort, wo sie auftreten! In einem IS kann man sie nicht messen, weil es sie per definitionem hier nicht geben kann!
Eine in eine Karussell-Gondelkette eingefügte Federwaage wird sehr wohl eine "Zentrifugalkraft" anzeigen - aber die Federwaage gehört dann zum BS Karussell! Geben wir einem Außenbeobachter eine Federwaage - er möge diese Kraft doch auch in seinem BS messen! Wie stellt er das an?
Es ist ganz einfach zu unterscheiden: eine "wahre" Kraft folgt dem 3. Axiom Newtons und kann eine Gegenkraft aus actio-reactio sein. Scheinkräfte sind das nicht! Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft sind keine Gegenkräfte im Sinne von actio-reactio (wie oft irrtümlich angenommen wird!). Bricht die Kette beim Karussel, so fliegt die Gondel nicht gegen die Zentripetalkraft gerichtet davon, sondern tangential! Weil es gar keine gegen die Zentripetalkraft gerichtete Kraft im SInne von reactio gab, sondern bloß die Trägheit, welche die Gondel eben auch dann hat, wenn keine Kette sie zur Kreisbahn zwingt.
Besser versteht man es mit den Gepäcksstücken im PKW. Sie verhalten sich im bremsenden PKW wie Geschosse - wurden aber nicht abgeschossen und sind daher keine Reaktion auf eine Aktion. "Scheinkraft" bezieht sich daher auf die fehlende Ursache und nicht darauf, dass keine Arbeit verrichtet werden könnte. Das können sie natürlich wie jede andere Kraft. Aber wer am Ausdruck "Scheinkraft" Anstoß nimmt, kann doch "Trägheitskraft" dazu sagen, wenn ihn das beruhigt.
"Wahre" Kräfte haben immer mit Wechselwirkung zu tun. Ist es eine "actio", gibt es auch eine "reactio". Und das ist wiederum eine "wahre" Kraft. Trägheitskräfte entstammen nicht einer "actio", haben daher keine andere Kraft als quasi sich selbst - und daher sind sie als "Scheinkräfte" definiert, was zugegebenermaßen schwer zu verstehen ist, weil die Koffer im PKW ja sehr wohl recht unangenehme "Arbeit" verrichten können, oder Karussellketten brechen und Fahrradspeichen sich dehnen, weil sie an Massen ziehen, welche sich tangential entfernen möchten...
Das ist alles Newton und hat gar nichts mit SRT zu tun. Was manche Kritiker aber nicht verdauen können, ist wohl der Umstand, dass in der ART auch die Gravitation eine "Scheinkraft" ist. Daher diese Aversion, nehme ich mal an.


Grüße
Harald Maurer
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Beitragvon Yukterez » Sa 12. Sep 2015, 22:14

Harald Maurer hat geschrieben:Das ist alles Newton und hat gar nichts mit SRT zu tun. Was manche Kritiker aber nicht verdauen können, ist wohl der Umstand, dass in der ART auch die Gravitation eine "Scheinkraft" ist. Daher diese Aversion, nehme ich mal an.

Das Motto "bevor man sich informiert sicherheitshalber lieber gegen alles sein was irgendwie nach Einstein klingt" spielt da sicher auch eine gewisse Rolle, aber hauptsächlich liegt es wohl vor allem daran dass sie generell von überhaupt nichts eine Ahnung haben und trotzdem überall mitreden wollen.

Das Gesamtbild betrachtend,

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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon contravariant » Sa 12. Sep 2015, 22:24

Harald Maurer hat geschrieben:Das ist alles Newton und hat gar nichts mit SRT zu tun. Was manche Kritiker aber nicht verdauen können, ist wohl der Umstand, dass in der ART auch die Gravitation eine "Scheinkraft" ist. Daher diese Aversion, nehme ich mal an.

Eklatanter Mangel an physikalischem Verständnis.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Harald Maurer » Sa 12. Sep 2015, 22:36

Yukterez hat geschrieben:Das Motto "bevor man sich informiert sicherheitshalber lieber gegen alles sein was irgendwie nach Einstein klingt" spielt da sicher auch eine gewisse Rolle

Um gegen Einstein zu sein, benötigt man keine physikalischen Kenntnisse. Man kann aber gegen die SRT sein und dennoch Einstein bewundern, wie dies bei mir der Fall ist. Es spielt überhaupt keine Rolle, von wem die SRT eigentlich stammt. Mir geht es nur um diese Theorie und nicht um Einstein. Der war ein Pragmatiker und wird von beiden Seiten missverstanden. Dass er auch an seinen eigenen Erkenntnissen zweifelte, zeigt die Größe dieses Mannes!
In der SRT geht es um's Messen. Wer anfängt, zu ontologisieren, ist schon auf dem Holzweg.

Grüße
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