Highway hat geschrieben:Du, nicht ich, hast behauptet:
Ernst hat geschrieben:Damit ist ja aber der Ausdruck m*d²s/dt² keine Kraft...
Wie soll das eine Kraft sein. Es ist eine Beziehung zur
Ermittlung einer Kraft. Ich habs dir näher erklärt:
Ernst hat geschrieben:...
Es gibt dazwischen eine Gesetmäßigkeit, in welcher eine Kraft F vorkommt, keine weitere. Und dann kommt noch eine Masse m vor. Und die Gesetzmäßigkeit sagt, daß die Kraft F auf die Masse m eine Beschleunigung a nach der Beziehung a = F/m bewirkt. F ist die Kraft und a ist die Wirkung der Kraft. Da mußt du mal etwas Systematik in deine Vorstellung bringen....
Also dir fehlt neben Grundlagen auch son bischen Logik.
Ich fragte konkret danach welche Kräfte die Speiche(n) strapazieren und ob diese Kräfte Arbeit leisten. ...Also: Auf geht's! Wie bewerkstelligen die von euch beschworenen Scheinkräfte das?
3. Wiederholung. Das schafft eine Kraft namens Zentripetalkraft. Das ist eine eingeprägte Kraft und die leistet Dehnungsarbeit.
Es ist eine alte Erfahrung, daß viele Leute nicht unetrscheiden können zwischen Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft.
Harald hat sich abgemüht, um solche elementaren Dinge zu erklären. Und von dir nur Spott
highway hat geschrieben:Blödsinn
geerntet. Ich werd also den Deibel tun, und dir weiterhin etwas zu erklären, was du nicht vertehen willst. Wenn du es nicht kannst, wäre das noch trauriger. Du mußt nicht denken, daß alle außer dir Idioten sind. Lies einfach, was Wissen ist:
https://de.wikipedia.org/wiki/Zentripetalkrafthttps://de.wikipedia.org/wiki/ZentrifugalkraftZentrifugalkraft ... eine Kraft, die immer dann berücksichtigt werden muss, wenn man die Bewegung eines Körpers bezüglich eines rotierenden Bezugssystems beschreibt.[3] Diese Trägheitskraft tritt auch bei Abwesenheit einer Zentripetalkraft auf, jedoch nie in einem Inertialsystem.
Die Verfechter der abstrusen SRT hier beherrschen die klassische Physik mehrheitlich wesentlich besser als manche Kritiker.
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