contravariant hat geschrieben:Das sollte dann doch aber auch im IS gelten. Das wäre dann ja kein Unterschied.
Ist ja auch keiner.
Es besteht die Kraft die die Beschleunigung bewirkt und die Masssenträgheitskraft die dagegen wirkt.
contravariant hat geschrieben:Das sollte dann doch aber auch im IS gelten. Das wäre dann ja kein Unterschied.
rmw hat geschrieben:Ist ja auch keiner.
Es besteht die Kraft die die Beschleunigung bewirkt und die Masssenträgheitskraft die dagegen wirkt.
Ernst hat geschrieben:In einem (mitrotierenden) ist der Körper unbewegt: Kräftegleichgewicht. Zentrifugal- = minus Zentripetalkraft.
Chief hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:auf den Körper wirkt nur eine Kraft, die Zentripetalkraft. Die andere Kraft wirkt auf den Kreis und nicht auf den Körper.
Highway hat geschrieben:Bitte nicht ausweichen! Du sprichst von einer angreifenden Kraft welche eine Masse beschleunigt. Also wirkt nach deiner Auffassung nur eine Kraft. Ist das richtig?
Ernst hat geschrieben:Eine einzelne alleinige reicht daher aus
contravariant hat geschrieben:Lothar Pernes hat geschrieben:Die Kreisbahn entsteht also durch ein Gleichgewicht zwischen Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft, wobei bei einem Zweikörpersystem die Zentripetalkraft der einen Masse durch die Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird. Dabei spielt die Zugkraft des Seils oder die Zugkraft der Gravitation nur eine übertragende Rolle.
Nach Newton bewegt sich ein kräftefreier Körper (ein Körper bei dem sich alle Kräfte zu Null addieren) gradlinig gleichförmig. In deinem Beispiel ist das im mitrotierendem BS ja auch der Fall. Die Zentripetal- und Zentrifugalkraft heben sich genau auf und beide Massen ruhen (was ein Spezialfall von gradlinig, gleichförmig ist). Im äußeren IS soll das Kräftegleichgewicht nun aber zu einer Kreisbahn führen. Das widerspricht zum einem Newton und zum anderen sich selbst. Warum soll ein Kräftegleichgewicht einmal ruhende und einmal rotierende Massen verursachen?
Oder anderes gesagt:
wir sind uns hoffentlich einig, dass die Massen im IS (rotierende Massen) eine andere Bewegung ausführen als im mitrotierendem BS (die Massen ruhen). Siehst du das genauso?
Wenn wir uns da einig sind, dann muss dieser Unterschied irgendwie verursacht werden. Wie erklärst du diesen Unterschied?
Chief hat geschrieben:Newton 2 und Newton 3 gelten immer gleichzeitig und uneingeschränkt! Immer wenn eine Kraft existiert existiert auch eine Gegenkraft!![]()
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Chief hat geschrieben:a = F/m
Siehst du da mehr als eine Kraft?
Lothar Pernes hat geschrieben:Dann wird sofort ersichtlich, daß die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird, die Zentrifugalkraft also ebenso reell und auch im äußeren Inertialsytem vorhanden ist wie Zentripetalkraft.
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