Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Newton 3
BeitragVerfasst: Fr 18. Sep 2015, 21:53 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Spacerat hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Für mich allerdings frustrierend, daß hier nur vorgebliche Kritiker wohnen und die meisten Relativisten bei Newton wohnen.
Bei welchem Newton? Beim Einstein-Newton oder beim Newton-Newton? Bei einem Newton, für den Trägheitskräfte tatsächlich existieren und auch Arbeit verrichten oder bei einem Newton, bei dem Dank der einsteinschen Lichtkirche diese Trägheitskräfte geleugnet werden? Du bist schon konvertiert, begreifst es nur noch nicht.

Jaja. Geschenkt. Auch du bist gefordert:

Wo ist in F=m*a die Trägheitskraft?
.
.


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 Betreff des Beitrags: Spaßratz zäumt mal wieder das Pferd von hinten auf
BeitragVerfasst: Fr 18. Sep 2015, 22:19 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Bild hat geschrieben:
die RT widerlegen zu wollen, geschweige denn erfolgreich kritisieren zu können.

Erfolgreich kritisieren ist keine Kunst, das schafft sogar ein Pernes der mit seinem Kauderwelsch immerhin den Beifall von Highway, Chief und Rmw erhält. Da er auch nie mehr als das wollte kann man hier durchaus von einem Erfolg sprechen, wenn auch nur von einem subjektiven. Die RT zu widerlegen ist da schon wieder etwas ganz anderes, dazu musst du es nämlich erst einmal ungeteert und ungefedert durch das Peer Review schaffen. Auf Geschworene wie die oben genannten Beifallklatscher brauchst du dabei aber nicht zu hoffen; dort wirst du es wenn du Glück hast eher mit so Leuten wie mir zu tun bekommen, oder wenn du Pech hast sogar mit welchen die noch weniger Spaß verstehen als ich.

Dir empfehlend deine Prioritäten neu zu setzen,

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 Betreff des Beitrags: Der wahre Grund warum Spaßratz die Realität meidet
BeitragVerfasst: Fr 18. Sep 2015, 22:35 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Bild hat geschrieben:
Sprich: Mit Leuten, die wissenschaftlich Augen und Ohren geschlossen halten⌋ aber die Fresse ganz weit aufreissen.

Eher mit solchen die dir dein ohnehin schon ganz weit offenes Gesäß vollends aufreißen.

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 Betreff des Beitrags: Der nützliche xxx
BeitragVerfasst: Sa 19. Sep 2015, 05:52 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Zitat:
Chief hat geschrieben:
Ich bin dumm Sabber Lol

Na dann hast du ja die besten Voraussetzungen um Newton und Einstein zu widerlegen.

Zitat:
Chief hat folgendes unterschlagen:
Dateianhang:
der-fehlende-Teil.png
der-fehlende-Teil.png [ 13.48 KiB | 8293-mal betrachtet ]

Kein Problem, zum Glück haben ja alle Internet und können es selber nachlesen.

Es einfach herrlich findend wie solche Leute wie du die Relativitätskritik repräsentieren,

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 Betreff des Beitrags: Psyhologisches Lehrstück
BeitragVerfasst: Sa 19. Sep 2015, 07:24 
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Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05
Beiträge: 2729
Also mir fehlt der Ehrgeiz das endlos im Kreis zu diskutieren.
Aber bemerkenswert ist es schon.
Da verbiegen die RT-Traumdeuter Teile der klassischen Physik so dass sie mit dem RT-Hokus Pokus kompatibel wird und einige der RT Kritiker merken das noch nicht einmal. Ja sie verteidigen diesen offensichtlichen Unsinn auch noch auf das Entschiedenste. Man sieht daran vor allem wie man Leuten, die sonst durchaus kritisch sind, teilweise wieder einen offensichtlichen Humbug einreden kann. Es ist damit eher ein psychologisches Lehrstück und erklärt auch warum man den RT-Unsinn vielen zur Gänze einreden kann.
Aber wie gesagt damit lass ich es jetzt gut sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Newton 3
BeitragVerfasst: Sa 19. Sep 2015, 08:59 
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Registriert: Do 18. Mär 2010, 10:19
Beiträge: 258
Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Wo ist in F=m*a die Trägheitskraft?

Jetzt werde mal nicht albern. Es steht alles da, brauchst nur lesen, und ganz wichtig! Denkapparat einschalten nicht vergessen! Du wirst schon noch dahinter kommen. Solch Kuddelmuddel kommt halt heraus, wenn man Trajektorien über beliebig bewegte Bezugssysteme hinweg mittels Kräften beschreiben will. Dann muss man Scheinkräfte einführen die keine sind usw. usf.

Apropos Zentrifugalkraft. Hier ein Experiment dazu:
Dateianhang:
Zentrifugalkraft.PNG

Bild

Eine Scheinkraft lässt Pflanzen anders wachsen!? Niemals!


Sehr richtig, Highway!

Hier noch ein klares Foto hierzu:
Bild

Das Katzengras hat also wesentlich mehr Intelligenz und physikalisches Gespür als alle Relativisten und ihre Sockenpuppen hier zusammen, welche die Zentrifugalkraft als bloße Scheinkraft behaupten.

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Sa 19. Sep 2015, 11:27 
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Registriert: Do 18. Mär 2010, 10:19
Beiträge: 258
contravariant hat geschrieben:
Ich habe das ganze ja schon einmal durchgerechnet. Wenn man die Trajektorie der Erde um die Sonne in einem äußeren IS nur mit der Graviation (der Zentripetalkraft) berechnet, dann ergibt sich eine geschlossene, fast kreisförmige Bahn. Wenn man allerdings die Zentrifugalkraft hinzufügt, dann fliegt die Erde aus ihrer Bahn.
Wie kann das sein, es sollte doch genau umgekehrt sein?
Bild


Ich kann ihm schon sagen, wo sein Denk-Fehler bei der Berücksichtigung der Zentrifugalkraft liegt:

Wenn man die Zentrifugalkräfte beider sich umlaufenden Massen bei der Berechnung wegläßt, und von einem festen Drehpunkt ausgeht, bekommt man durchaus die richtige Trajektorie allein mit der Zentripetalkraft.
Oder anders gesagt: Wenn man nur einseitig von einem festen Drehpunkt ausgeht, von dem die Zentripetalkraft auf die Masse m ausgeht, bekommt man die richtige Trajektorie der Masse m nur, wenn man die Zentrifugalkraft der Masse m wegläßt.

Will man die Zentrifugalkraft von m in der Berechnung berücksichtigen, so muß man auch die Zentrifugalkraft der anderen Masse M berücksichtigen. Da diese bei Kreisbahn entgegengesetzt gleich groß ist, heben sich beide gegenseitig auf, und man ist wieder bei der vereinfachten Berechnung ohne Berücksichtigung der sich gegenseitig kompensierenden Zentrifugalkräfte der beiden Massen.

Wenn man nun das analoge Spielchen mit der Zentripetalkraft macht, ergibt sich:

Die Zentripetalkraft auf die Masse m ist entgegengesetzt gleich groß der Zentripetalkraft auf die Masse M. Die beiden Zentripetalkräfte gleichen sich aus, und der Drehpunkt ist deshalb in Ruhe und fest. Dann kann man also den Drehpunkt als festgehalten annehmen und die Trajektorie der Masse m allein mittels der vom Drehpunkt ausgehenden Zentripetalkraft (ohne Berücksichtigung der sich gegenseitig kompensierenden Zentrifugalkräfte) berechnen.

Es ist offensichtlich gezielte Hütchenspielerei der Relativisten, nur die eine Hälfte des Umlaufsystems zu betrachten, und dabei von einem festen Drehpunkt auszugehen. Dann kann die Berechnung der Trajektorie der einen Masse tatsächlich ohne die beiden sich gegenseitig kompensierenden Zentrifugalkräfte erfolgen. Das bedeutet aber nicht, daß diese nicht vorhanden wären.

Der richtige Zusammenhang wird erst deutlich, wenn man das gesamte Umlaufssystem vom äußeren Inertialsystem aus betrachtet.

Hierzu nochmal das Bild mit den zwei um den gemeinsamen Schwerpunkt umlaufenden Massen:
Dateianhang:
Drehsystem01.jpg
Drehsystem01.jpg [ 36.34 KiB | 8162-mal betrachtet ]

Dann wird klar, daß die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird und erbracht werden muß. Die Zentrifugalkraft ist deshalb eine ebenso reelle Kraft wie die Zentripetalkraft, und beide treten immer zusammen auf, und die Zugkraft des Seils bzw. die Zugkraft der Gravitation spielt nur eine übertragende Rolle zwischen Zentrifugalkraft und Zentripetalkraft. Daraus ist auch ersichtlich, daß die Zentrifugalkraft in einem Umlaufssystem eine auf einen anderen Körper einwirkende Kraft ausüben kann, wie jede andere reelle Kraft auch!

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Sa 19. Sep 2015, 12:00 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Lothar Pernes hat geschrieben:
Wenn man die Zentrifugalkräfte beider sich umlaufenden Massen bei der Berechnung wegläßt, und von einem festen Drehpunkt ausgeht, bekommt man durchaus die richtige Trajektorie allein mit der Zentripetalkraft.
Oder anders gesagt: Wenn man nur einseitig von einem festen Drehpunkt ausgeht, von dem die Zentripetalkraft auf die Masse m ausgeht, bekommt man die richtige Trajektorie der Masse m nur, wenn man die Zentrifugalkraft der Masse m wegläßt.

Will man die Zentrifugalkraft von m in der Berechnung berücksichtigen, so muß man auch die Zentrifugalkraft der anderen Masse M berücksichtigen. Da diese bei Kreisbahn entgegengesetzt gleich groß ist, heben sich beide gegenseitig auf, und man ist wieder bei der vereinfachten Berechnung ohne Berücksichtigung der sich gegenseitig kompensierenden Zentrifugalkräfte der beiden Massen.

Das kannst du uns sicher vorrechnen, oder? Alternativ kannst du auch meinen Simulationscode entsprechend modifizieren.


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 Betreff des Beitrags: Unsinn
BeitragVerfasst: Sa 19. Sep 2015, 12:14 
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Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05
Beiträge: 2729
Wenn nur die Zentripedalkraft wirkt dann fällt ein Gegenstand zu Boden also in Richtung Zentrum. Das kannst du mit jeden beliebigen Gegenstand ausprobieren du Experte. Deine Rechnung ist also ein offensichtlicher Unsinn.


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 Betreff des Beitrags: Re: Newton 3
BeitragVerfasst: Sa 19. Sep 2015, 13:06 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
Lothar Pernes hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Wo ist in F=m*a die Trägheitskraft?

Jetzt werde mal nicht albern. Es steht alles da, brauchst nur lesen, und ganz wichtig! Denkapparat einschalten nicht vergessen! Du wirst schon noch dahinter kommen. Solch Kuddelmuddel kommt halt heraus, wenn man Trajektorien über beliebig bewegte Bezugssysteme hinweg mittels Kräften beschreiben will. Dann muss man Scheinkräfte einführen die keine sind usw. usf.

Apropos Zentrifugalkraft. Hier ein Experiment dazu:
Dateianhang:
Der Dateianhang Zentrifugalkraft.PNG existiert nicht mehr.

Bild

Eine Scheinkraft lässt Pflanzen anders wachsen!? Niemals!


Sehr richtig, Highway!

Hier noch ein klares Foto hierzu:
[siehe unten]

Das Katzengras hat also wesentlich mehr Intelligenz und physikalisches Gespür als alle Relativisten und ihre Sockenpuppen hier zusammen, welche die Zentrifugalkraft als bloße Scheinkraft behaupten.

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes

Das funktioniert so nicht. Wäre die eingezeichnete Kraft tatsächlich jene, die auf das Samenkorn wirkt, müsste das passieren:
Dateianhang:
Dateikommentar: Wie sich Gras mystisch in den Boden bohrt.
sonicht.jpg
sonicht.jpg [ 46.79 KiB | 8476-mal betrachtet ]


Aufgabe für alle Spezialisten in diesem Forum: Welche Kräfte wirken tatsächlich auf das Samenkorn (Darstellung ohne Zentripetalkraft und Darstellung mit Zentripetalkraft)?


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