Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Zu blöd zum Spammen
BeitragVerfasst: So 20. Sep 2015, 23:01 
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Pöbelnist meine Droge

Na, sogar mit Copy & Paste überfordert?

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 Betreff des Beitrags: Spaßratz will Gras über seine Peinlichkeiten wachsen lassen
BeitragVerfasst: So 20. Sep 2015, 23:13 
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Tut mir leid, dieses billige Ablenkungsmanöver kann ich leider nicht gelten lassen. Ich wiederhole also:

Zitat:
Bild hat geschrieben:
Deshalb existieren Inertialsysteme ohnehin nur Näherungsweise und stellen deswegen keinesfalls auch nur annähernd etwas Reales dar.
Bild hat geschrieben:
Leuchtet ein: etwas das näherungsweise existiert, existiert nicht einmal annähernd. Immerhin ist näherungsweise ja auch so ziemlich das Gegenteil von annähernd, gell.

Wiederholend,

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 Betreff des Beitrags: Zusammenfassung
BeitragVerfasst: Mo 21. Sep 2015, 01:58 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Nicht schlecht, nach über 100 Seiten wird es dann wohl Zeit eine kleine Zwischenbilanz zu ziehen.

Fassen wir also die Argumente der Relativisten und Newtonianer zusammen:

Die Spitze der Pyramide hat geschrieben:

Jene derer mit IQ=150 und darüber sind zwar nicht so solide, aber dafür umso abwechslungsreicher:

Der unterste Sumpf hat geschrieben:
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Welches Myon lebt länger? :lol: :lol: :lol: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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Welches Myon lebt länger:

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Wie man sieht auch sehr überzeugend, da versteht man gleich warum manche sich daran nicht satt sehen können Bild

Resümee ziehend,

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 21. Sep 2015, 06:07 
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Highway hat geschrieben:
Wer liefert wechselseitig die Zentripetalkräfte?

Das Seil! Bei Himmelskörpern die Gravitation!

Chief hat geschrieben:
Tja, das passt exakt zu Ernst, fb..., contravariant, Harald Maurer, Apostel bzw. DerDume und Yuktierchen!

Es ehrt mich, in einer Reihe mit Personen genannt zu werden, die offensichtlich etwas von Physik verstehen!

Grüße
Harald Maurer


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 Betreff des Beitrags: Zentrifugalkraft
BeitragVerfasst: Mo 21. Sep 2015, 07:40 
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Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05
Beiträge: 2729
Harald Maurer hat geschrieben:
Das Seil! Bei Himmelskörpern die Gravitation!

Nichts dagegen einzuwenden.

Aber wenn nur Gravitation wirkt dann fallen die Sachen einfach in Richtung Zentrum, ein Gegenstand zu Boden, eine Raumsonde fällt auch herunter und Himmelskörper fallen aufeinander zu. Letzeres kommt durchaus vor.
Dass die Dinge dort bleiben wo sie sind erfordert die Zentrifugalkraft. Und wenn sich die Erde schnell genug drehen würde sodass die Zentrifugalkraft dementsprechend groß ist, dann hätten wir am Äquator keine Anziehungskraft mehr und die Gegenstände würden dort bleiben wo sie sind. An den Polen würden sie nach wie vor zu Boden fallen.
So einfach sind die Dinge, sogar recht anschaulich eigentlich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 21. Sep 2015, 08:03 
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Administrator

Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
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Highway hat geschrieben:
Das Seil? wie macht das Seil das denn? Lass mich raten, das ist ein Geschenk des Himmels. Alle Seile der Welt können Zentripetalkräfte in beliebiger Höhe liefern.

Das Seil übt die Zentripetalkraft auf den Körper aus, indem es ihn zur Kreisbahn zwingt. Man darf in diesem Fall zur Zentripetalkraft sogar "Seilkraft" sagen. Die Zentripetalkraft kann unterschiedlichst zustandekommen und trägt viele Namen. Die Zentripetalkraft kann ein Seil liefern, eine Schnur, die Gravitation oder die Reibekraft (Reifen bei Kurvenfahrt eines PKWs etc.) oder die Wand beim Round-up oder Bobbahn etc. Bei allem, was einen rotierenden trägen Körper, der sich geradeaus bewegen will, von diesem Beharren abbringt und zur Bahnkrümmung zwingt, handelt es sich um Zentripetalkraft, ganz egal, wer oder was sie ausübt.

Grüße
Harald Maurer


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 21. Sep 2015, 08:29 
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Administrator

Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Beiträge: 3221
Wohnort: Graz
Chief hat geschrieben:
Und das Beharren, sich weiter geradeaus zu bewegen heißt Zentrifugalkraft wenn die Masse daran gehindert wird.

Nein, dieses Beharren heißt "Trägheit". Der Körper will tangential flüchten, die Zentripetalkraft zieht zum Zentrum, aus der Resultierenden ergibt sich die Kreisbahn.
Für einen mitrotierenden Beobachter muss es ein Rätsel sein, wieso der Körper an Ort und Stelle bleibt, obwohl er von der Zentripetalkraft zum Zentrum gezogen wird. Er führt daher die Zentrifugalkraft ein, um das zu begründen. Sie erweist sich im rotierenden BS auch als wirksam und man kann sie spüren - aber sie hat keine Quelle, von der aus ein Vektor radial nach außen zeigen würde, weil die eigentliche Ursache der träge Körper ist, welcher tangential davoneilen will. Daher die Definition als "Trägheitskraft". Es gibt also den Körper nicht, welcher eine Zentrifugalkraft auf den rotierenden Körper ausüben würde. Reale Kräfte sind aber stets Wechselwirkungen zwischen zumindest 2 Körpern. Aufgrund dieser Quellenlosigkeit bezeichnet man die Zentrifugalkraft als "Scheinkraft". Was ist daran sooo schwer zu verstehen?

Grüße
Harald Maurer


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 21. Sep 2015, 08:43 
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Administrator

Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Beiträge: 3221
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Es hapert hier einfach am Umgang mit Bezugssystemen. Im rotierenden BS braucht man die Zentrifugalkraft, weil hier ein Gegenspieler zur Zentripetalkraft nötig ist - der Körper bewegt sich hier ja nicht.
Im Außensystem hingegen bewegt sich der Körper - es wäre daher völlig falsch, auch hier eine Zentrifugalkraft anzusetzen, denn man sieht ja, dass hier die Zentripetalkraft erfolgreich wirksam ist und den Körper zur Kreisbahn zieht.
Deshalb ist die Zentrifugalkraft abhängig vom Bezugssystem. Hier werden ständig die Bezugssysteme vermischt... Das führt dann natürlich zu Missverständnissen.

Grüße
Harald Maurer


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 21. Sep 2015, 08:44 
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Registriert: Do 18. Mär 2010, 10:19
Beiträge: 258
Harald Maurer hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:
Wer liefert wechselseitig die Zentripetalkräfte?

Das Seil! Bei Himmelskörpern die Gravitation!


Ein Seil kann keine Kraft erzeugen, sondern nur eine (Zug-)Kraft übertragen!

Für „übertragen“ könnte man noch das Wort „liefern“ gelten lassen, denn das Seil liefert eine an seinem einen Ende erzeugte Kraft ans andere Ende. Insofern ist Haralds Kommentar einerseits nicht falsch, aber in dem hier vorliegenden physikalischen Kontext ein grobes Mißverständnis, hervorgerufen möglicherweise durch das von Highway verwendete mißverständliche Wort „liefern“. Es wäre hier besser, das Wort „erzeugen“ zu verwenden.

Die Frage müßte also lauten: „Wer oder was erzeugt wechselseitig die Zentripetalkräfte?“ Das sind natürlich die Zentrifugalkräfte der beiden Massen. Damit hat der Administrator hier eine gute, wenn auch letzte Gelegenheit, halbwegs aus seinem Fauxpas wieder herauszukommen.

Hierzu das Bild mit den umlaufenden, über ein Seil miteinander verbundenen Massen, aus dem hervorgeht, daß die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird und erbracht werden muß.

Dateianhang:
Drehsystem01.jpg
Drehsystem01.jpg [ 36.34 KiB | 8804-mal betrachtet ]

Wie schon gesagt, kann ein Seil selbst keine Kraft erzeugen, sondern nur eine (Zug-)Kraft übertragen. Es kann also nur eine an seinem einen Ende nach außen ziehende Kraft ans andere Ende übertragen. Diese nach außen ziehende Kraft ist hier die Zentrifugalkraft der an dem Seilende befestigten Masse.

Es gilt also hier der entscheidende Satz, daß die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird und erbracht werden muß.

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 21. Sep 2015, 11:27 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Um die Diskussion zu Scheinkräften hier noch etwas lustiger zu gestalten, werfe ich halt mal das Stichwort "Coriaoliskraft" in die Runde.
Mal schaun ob dazu was kommt - natürlich außer dem "Nachweis", dass die Corioliskraft wieder auf eine Verschwörung der SRT-Anhänger zurückzuführen ist ;)


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